Neue Sicherheitsauflagen für Luftfracht stellen die deutsche Industrie vor große Probleme. Nach Recherchen des "Tagesspiegels" (Montagausgabe, 24.9.2012) verfügen von rund 40.000 deutschen Unternehmen, die ihre Waren per Flugzeug verschicken, derzeit nur 429 über die ab 25. April 2013 notwendige Zulassung. Die Luftsicherheitsverordnung ist eine Reaktion auf Sprengstoffpakete, die 2010 in Luftfrachtsendungen aus dem Jemen gefunden wurden. "Viele denken sich, da
Die FDP verlangt von der Bundesregierung eine stärkere Unterstützung deutscher Unternehmen beim Export von Rüstungsgütern. "Die Bundesregierung wird sicher noch aktiver als bisher die deutsche wehrtechnische Industrie im harten internationalen Wettbewerb unterstützen müssen", sagte die verteidigungspolitische Sprecherin der FDP, Elke Hoff, dem Nachrichtenmagazin "Focus". Zwar darf es laut Hoff "wie bisher keine Lieferung von Waffen in Krisen
Industriepräsident Hans-Peter Keitel hat die Parteien ermahnt, sich auf einen späteren Beginn des Bundestagswahlkampfs zu verständigen. Politisches Handeln müsse wieder unabhängiger werden von Wahlterminen, sagte Keitel der Tageszeitung "Die Welt". Wahlkampf sei kein guter Ratgeber für nachhaltig erfolgreichere Entscheidungen. "Besser wäre es, wenn sich alle Parteien daran hielten, frühestens ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl in den Wah
BDI-Präsident Hans-Peter Keitel hat eindringlich davor gewarnt, die Rolle der Deutschen Bundesbank in der Euro-Krise einzuschränken. "Wir Deutschen haben substanziell gute Erfahrungen mit der Bundesbank gemacht. Es wäre fatal, in der Krise eine solche Institution auch nur annähernd zur Disposition zu stellen", sagte Keitel in einem Interview der "Welt" (Samstagausgabe). "Ich gehe davon aus, dass sich die Bundesregierung glasklar zur Bundesbank bekennt
ENOI SpA, einer der am schnellsten wachsenden Gashändler im
europäischen Markt, stärkt seine Marktposition in Deutschland mit der
Gründung des Vertriebsunternehmens ENOI Energie GmbH. Vassilious
Efthimiou, der umfassende Erfahrung im deutschen und europäischen
Energiegeschäft mitbringt, wird als Mitglied der Geschäftsleitung die
Marktaktivitäten in Deutschland leiten.
Die ENOI Energie GmbH konzentriert sich auf Stadtwerke,
Regionalversorger und Indus
Der führende Industrieversicherer Allianz
Global Corporate & Specialty (AGCS) setzt zur Sicherung der
Datenqualität vor dem Hintergrund von Solvency II auf eine
Softwareplattform von SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller.
AGCS hat zu diesem Zweck eine Data-Governance-Initiative gestartet,
die 110 separate Datenströme steuern soll. Viele dieser Daten sind
für das Risikomanagement im Rahmen von Solvency II wichtig. AGCS hat
sich zum Ziel gesetzt, n
Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) stellt für Industrie und Stadtwerke eine Möglichkeit dar,ökonomisch undökologisch Strom und Wärme bereit zu stellen. Neue Gesetze beeinflussen die Wirtschaftlichkeit von KWK-Anlagen.
Viele deutsche Unternehmen, aber auch die Bundesregierung, sind nach der Ansicht von IG-Metall-Chef Berthold Huber auf eine mögliche Wirtschaftskrise nicht vorbereitet. "Das macht mir Sorgen", sagte Huber in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). Es sei eine Lehre aus zurückliegenden Krisen, dass es in der Wirtschaft nicht immer nur aufwärts gehen könne. Man brauche für den nächsten Abschwung ähnliche Instrumen
Die geplante Fusion des Flugzeugbauers EADS mit dem britischen Rüstungskonzern BAE Systems könnte an europäischem Recht scheitern. Das habe die Prüfung des Übernahmeplans durch das Bundeskanzleramt ergeben, hat das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" von einem mit den Verhandlungen Vertrauten erfahren. Es geht dabei um eine sogenannte goldene Aktie, die EADS jeweils der deutschen, französischen und britischen Regierung anbietet, um ihnen ein Einspruchsrecht
Industriepräsident Hans-Peter Keitel hat die Rentenpläne von Sozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) scharf verurteilt. "Ich halte es für fatal, wenn versucht wird, wirklich substanzielle Fragen mit einem Schnellschuss zu erledigen", sagte Keitel der "Welt am Sonntag". Die Zuschussrente würde "erkennbar nicht die Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag einlösen und zu erheblichen Zusatzkosten führen". Der BDI-Chef nannte es "fah