Auftragseingang im Juli 2014: saisonbereinigt + 4,6 % zum Vormonat

Sperrfrist: 04.09.2014 08:00
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Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war
nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im
Juli 2014 saison- und arbeitstäglich bereinigt 4,6 % höher als im
Juni 2014 (nach einem Rückgang von 2,7 % im Juni 2014 gegenüber Mai
2014). Dabei haben die Aufträge aus dem

Finanzvermögen des Bundes zum Jahresende 2013 um 6,7 % gesunken

Das Finanzvermögen des Bundes einschließlich
seiner Extrahaushalte beim nicht-öffentlichen Bereich belief sich zum
Jahresende 2013 auf 218,2 Milliarden Euro. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, bedeutet dies gegenüber dem
Vorjahresende einen Rückgang um 6,7 % beziehungsweise 15,8 Milliarden
Euro. Auch das Finanzvermögen des öffentlichen Gesamthaushalts ist
gesunken, und zwar insgesamt um 2,3 % beziehungsweise 13,1 Milliarden
Euro auf

EZB-Konjunkturprogramm: nur bedingter Einfluss auf Zinssätze für Verbraucher

Die jüngste Senkung des Leitzinses der Europäischen
Zentralbank (EZB) ist von Produktanbietern im Bereich Geldanlage nur
vereinzelt an die Privatkunden weitergegeben worden. So ist bei den
durchschnittlichen Tagesgeldzinsen seit Anfang Juni lediglich eine
minimale Anpassung nach unten zu beobachten. Die aktuellen Angebote
unterscheiden sich dennoch deutlich, weshalb ein gründlicher
Vergleich der Geldanlageprodukte ratsam ist.

Geldanlage – kaum spürbare Veränderu

Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2014

Sperrfrist: 01.09.2014 08:00
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Die deutsche Wirtschaft verliert an Schwung: Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung vom 14. August
2014 mitteilte, ging das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten
Quartal 2014 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,2 %
gegenüber dem Vorquartal zurück. Dabei dürfte allerdings auch

1. Halbjahr 2014: Staat erzieltÜberschuss von 16,1 Milliarden Euro

Sperrfrist: 01.09.2014 08:00
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Der Staat erzielte im ersten Halbjahr 2014 nach vorläufigen
Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) einen
Finanzierungsüberschuss von 16,1 Milliarden Euro. Gemessen am
Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (1 425,8 Milliarden Euro)
errechnet sich daraus eine Quote von + 1,1 %. Die Haushalte von Bund,
Län

BGA zum Großhandelsumsatz: Alarmsignal für die Konjunktur?

"Die Konjunkturampel springt um von Grün auf Gelb.
Der Großhandel zeigt sich zwar insgesamt noch robust, verliert
allerdings im 2. Quartal 2014 an Fahrt und signalisiert eine
schwächere Entwicklung der Konjunktur als vielfach zu Jahresbeginn
erwartet. Vorausschauendes und umsichtiges Handel der Politik ist
gerade jetzt angesagt, um die Erfolge der Nachkrisenjahre zu
sichern." Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes
Großhan

Tarifverdienste im 2. Quartal 2014: + 2,6 % zum Vorjahresquartal

Die tariflichen Monatsverdienste der
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind in Deutschland im zweiten
Quartal 2014 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal
durchschnittlich um 2,6 % gestiegen. Damit liegt nach Mitteilung des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) die Steigerungsrate der
Tarifverdienste im Durchschnitt über dem Wert der Vorquartale.
Berücksichtigt wurden tarifliche Grundvergütung sowie tariflich
festgelegte Sonderzahlungen wie Einmalzahlungen,
Jahr

Großhandelsumsatz im 2. Quartal 2014 real um 0,3 % gestiegen

Die deutschen Großhandelsunternehmen setzten im
zweiten Quartal 2014 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) real 0,3 % mehr und nominal 0,9 % weniger um
als im zweiten Quartal 2013.

Im Großhandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen
(Produktionsverbindungshandel), der ein Indikator für die
Industrieproduktion und den Export ist, lag der Umsatz im zweiten
Quartal 2014 real um 1,5 % und nominal um 3,9 % niedriger als im
Vorjahresqu

Einzelhandelsumsatz im Juli 2014 real um 0,7 % höher als im Juli 2013

Sperrfrist: 29.08.2014 08:00
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Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Juli 2014
nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
real 0,7 % und nominal 1,0 % mehr um als im Juli 2013. Beide Monate
hatten jeweils 27 Verkaufstage. Im Vergleich zum Juni 2014 lag der
Umsatz im Juli 2014 kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Cen

BVR-Konjunkturbericht: Demographie wird in wenigen Jahren zur Wachstumsbremse – Deutschland braucht schlüssiges Konzept

Schon in wenigen Jahren wird sich die Demographie
spürbar dämpfend auf das Wirtschaftswachstum auswirken,
prognostiziert der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und
Raiffeisenbanken (BVR) in seinem aktuellen Konjunkturbericht. Es sei
davon auszugehen, dass sich das Trendwachstum in Deutschland von
bislang 1,25 Prozent pro Jahr auf rund 1 Prozent in 2020 und 0,5
Prozent in 2030 verringern wird. "Der langfristige Rückgang des
Wachstums kann zwar nicht gestoppt, aber