Im ersten Halbjahr 2013 sanken die deutschen
Ausfuhren gegenüber dem Vorjahreszeitraum um insgesamt 0,6 % auf
547,4 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
weiter mitteilt, waren die Ausfuhren im ersten Quartal 2013 gegenüber
dem Vorjahresquartal um 1,5 % gesunken, während sie im zweiten
Quartal um 0,4 % zulegten.
Die Versendungen in Länder der Europäischen Union verringerten
sich im ersten Halbjahr 2013 um 1,7 % auf 313,6 Milliarden Euro. Die
"Angesichts der schwierigen Ausgangslage hat sich
der Großhandel noch gut geschlagen, auch wenn wir mit dem
Halbjahresergebnis nicht zufrieden sind. Die Krise in der Eurozone
hat die Geschäfte der Großhändler belastet und auch darüber hinaus
lief es nicht richtig rund. Inzwischen sehen wir aber eine
Bodenbildung, so dass trotz aller Unwägbarkeiten im dritten und
vierten Quartal noch einiges drin sein dürfte. Neben dem weiterhin
sehr stabilen Konsu
Die deutschen Großhandelsunternehmen setzten im
zweiten Quartal 2013 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) nominal 0,3 % und real 0,2 % mehr um als im
zweiten Quartal 2012.
Im Großhandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen
(Produktionsverbindungshandel), der ein Indikator für die
Industrieproduktion und den Export ist, lag der Umsatz im zweiten
Quartal 2013 nominal um 0,4 % niedriger und real um 1,0 % höher als
im Vorjahre
Die tariflichen Monatsverdienste einschließlich
tariflicher Sonderzahlungen sind in Deutschland im zweiten Quartal
2013 gegenüber dem Vorjahresquartal durchschnittlich um 1,9 %
gestiegen. Damit liegt nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes
die Steigerungsrate der Tarifverdienste der Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer im Durchschnitt deutlich unter dem Wert der Vorquartale.
Die Verbraucherpreise erhöhten sich im gleichen Zeitraum um
durchschnittlich 1,5 %.
Sperrfrist: 30.08.2013 08:00
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Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Juli 2013
nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
nominal 4,2 % und real 2,3 % mehr um als im Juli 2012. Allerdings
hatte der Juli 2013 mit 27 Verkaufstagen auch einen Verkaufstag mehr
als der Juli 2012. Im Vergleich zu Juni 2013 lag der Umsatz im J
Sperrfrist: 29.08.2013 14:00
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Die Verbraucherpreise in Deutschland werden sich im August 2013
voraussichtlich um 1,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhen. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden
Ergebnissen weiter mitteilt, verändern sich die Verbraucherpreise
gegenüber Juli 2013 voraussichtlich nicht.
St. Gallen, 29.08.2013. „Die Konjunktur läuft wieder rund, die Beschäftigung hat ein Rekordhoch erreicht und beide Entwicklungen sorgen dafür, dass die Finanzlage des Staates so gut ist, wie seit 13 Jahren nicht mehr“, schreiben die Medien. Und tatsächlich haben in der ersten Jahreshälfte die Finanzminister und Kämmerer den größten Überschuss seit der Jahrtausendwende erzielt. So nahmen Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung bis zum 30.
Das Halbjahresergebnis der Hypo
Alpe Adria reflektiert neben den zu erwartenden EU-Vorgaben die
anhaltende Konjunkturschwäche in den Kernmärkten sowie operative
Sondereffekte insbesondere der Tochtergesellschaften in Italien, was
in Summe im ersten Halbjahr 2013 zu einem negativen Periodenergebnis
nach Steuern von EUR -859,8 Mio. (Vergleichszeitraum 2012: EUR +3,4
Mio.) per 30. Juni führt.
Maßgeblich geprägt ist dieses Resultat durch die in Hinblick auf
künftig
Sperrfrist: 28.08.2013 08:00
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Die Preise für nach Deutschland importierte Produkte waren im Juli
2013 um 2,6 % niedriger als ein Jahr zuvor. Wie das Statistische
Bundesamt weiter mitteilt, hatte im Juni 2013 die Veränderung zum
Vorjahresmonat – 2,2 % betragen, im Mai 2013 waren es – 2,9 %
gewesen. Gegenüber dem Vormonat Juni 2013 stieg der Einfuhrpreis
"Es geht um viel bei der anstehenden
Bundestagswahl. Die Wettbewerbsfähigkeit dieses Landes in den
kommenden 10 bis 15 Jahren wird eine Existenzfrage für jeden von uns
in Deutschland! Die Grundlagen für ein funktionierendes
Unternehmertum dürfen wir nicht weiter vernachlässigen. Denn entgegen
anderer Behauptungen gilt es, eines der engmaschigsten Netze sozialer
Rundum-Versorgung zu finanzieren. Wirtschaft ist eine Maschine, die
laufen muss. Streut man Sand hine