13. Mai 2012 – Die anhaltend hohen Preise für
Erdöl und Benzin bedrohen nach Einschätzung der Internationalen
Energieagentur (IEA) die Weltwirtschaft. Sie "könnten die Erholung
der Konjunktur strangulieren und die Weltwirtschaft zurück in die
Rezession treiben", warnte IEA-Chefökonom Fatih Birol im Interview
mit dem Wirtschaftsmagazin –Capital– (Ausgabe 6/2012, EVT 16. Mai).
Die IEA, ein Zusammenschluss der großen Erdöl-Verbraucherstaate
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Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im April 2012 um 2,1 %
höher als im April 2011. Damit liegt die Inflationsrate bereits seit
Februar 2011 über der Zwei-Prozent-Marke. Im März 2012 hatte die
Inflationsrate – gemessen am Verbraucherpreisindex – ebenfalls bei
2,1 % gelegen. Im Vergleich zum Vormonat März 2012
"Die nachhaltige Konsolidierung der öffentlichen
Haushalte muss vorrangiges Ziel bleiben. Der BGA bestärkt die
Bundesregierung darin, bei der Durchsetzung des Fiskalpakts standhaft
zu bleiben und diesen nicht aufzuweichen. Zugleich braucht es auch
eine investitionsfördernde Wachstumsstrategie. Dies zeigen die
jüngsten Wahlergebnisse wie jetzt in Frankreich und Griechenland.
Wenn die Bürger den Eindruck gewinnen, es werde nur gespart und sie
dabei vergessen, st
Laut Deloitte CFO Survey beurteilen die
112 befragten CFOs deutscher Großunternehmen ihre Geschäftsaussichten
positiver als noch vor drei Monaten. Für die Wirtschaft insgesamt
erwarten sie steigende Umsätze und Mitarbeiterzahlen. Im eigenen
Unternehmen steht organisches Wachstum weit oben auf der
Prioritätenliste, aber auch defensive Maßnahmen. Die außergewöhnlich
hohe Unsicherheit im Umfeld rührt aus der Euro-Krise. Weit über die
Hä
Warnung vor verschleppter Bankenkrise und
Rezession in Südeuropa / Schuldenabbau sollte verschoben werden /
Wirtschaftshilfen für Krisenländer gefordert / Deutschland für "wenig
hilfreiche Debatten um Verschwendungssucht und Schlendrian in
Südeuropa" kritisiert
Nach Ansicht von US-Ökonom Barry Eichengreen tut Europa noch zu
wenig, um seine Probleme in den Griff zu bekommen. "Die Schuldenkrise
steht im Vordergrund, sie ist aber nur ein Teil des
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Im März 2012 wurden von Deutschland Waren im Wert von 98,9
Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 81,5 Milliarden Euro
eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand
vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, war das sowohl ausfuhr- als
auch einfuhrseitig der höchste jemals gemeldete Monatswe
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Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach
vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März
2012 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,2 % höher als im
Februar 2012 (nach + 1,2 % im Februar 2012 gegenüber Januar 2012).
Dabei erhöhte sich der Inlandsumsatz im Mä
Gerade in Zeiten schwächelnder Konjunktur müssen sich Unternehmen gegen Störfaktoren in der Supply Chain absichern. Denn jede dritte Firma ist stark von ihren Lieferanten und Dienstleistern abhängig. Trotzdem verzichten selbst von den stärker abhängigen Firmen 57 Prozent auf ein Frühwarnsystem und 32 Prozent auf eine laufende Suche nach alternativen Anbietern. Das sind Ergebnisse der Studie "Ertragssicherung in der Finanzkrise" von Steria Mummert Cons
Im Februar 2012 meldeten die deutschen
Amtsgerichte 2 353 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben
des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 4,5 % weniger als im Februar
2011. Im Januar 2012 wurde ein Anstieg der Unternehmensinsolvenzen
von 0,7 % gegenüber dem Januar 2011 registriert. Davor waren die
Unternehmensinsolvenzen von September 2010 bis Dezember 2011 jeweils
gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat zurückgegangen.
– Sowohl Lageurteile als auch Erwartungen weniger positiv als im
Vormonat
– Stimmung dennoch weiterhin gut
– Großunternehmen dank Industrie deutlich besser gestimmt als im
Monat zuvor
Die Stimmung im Mittelstand zeigt sich im April wie in den
Vormonaten gut, lässt aber leicht nach: Gegenüber März geht das
Geschäftsklima, der Leitindikator des monatlich erhobenen
KfW-ifo-Mittelstandsbarometers, um 2,2 Zähler auf 18,7 Saldenpunkte
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