Das Wirtschaftsmagazin Focus-Money hat die Debeka
Krankenversicherung als "besten privaten Krankenversicherer 2014"
ausgezeichnet. Zum gleichen Ergebnis kommt auch der
Versicherungsexperte Professor Hermann Weinmann vom Institut für
Finanzwirtschaft der Hochschule Ludwigshafen, der in einer Studie die
Top 8-Krankenversicherer aus dem Jahr 2013 unter die Lupe genommen
hat. Zusammengefasst ging es in den Analysen um das
Leistungsspektrum, die Finanzstärke der Unternehmen,
Im Gesetzgebungsverfahren zum
Versorgungsstärkungsgesetz ist das Zweitmeinungsverfahren fest
verankert, auch die Bund-Länder-AG hat sie in ihren Eckpunkten zur
Krankenhausreform 2015 aufgegriffen. Der BKK Dachverband hat sich in
seiner Stellungnahme zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz vom 7.11.2014
detailliert gegenüber der Politik zum Zweitmeinungsverfahren
geäußert, zu finden unter
www.bkk-dachverband.de/Politik/Stellungnahmen.
Zunächst die positive Nachricht: Ab 2015 sinkt der Beitrag zur
gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) von 15,50 % auf 14,60 %. Die
schlechte Nachricht: Die Krankenkassen erheben dafür einen
Zusatzbeitrag von ihren Mitgliedern. Wie hoch der Zusatzbeitrag
jeweils ausfällt, lässt sich jetzt auf dem Fachportal
Krankenkassen.net nachlesen.
Die Liste aller gesetzlichen Krankenkassen inklusive der
Zusatzbeiträge findet sich unter http://goo.gl/sRbhoL
Die Bundesbürger sehen den
aktuellen Wettlauf der gesetzlichen Krankenversicherungen um günstige
Zusatzbeiträge mit Argwohn: 78 Prozent sind der Überzeugung, dass die
Kassen bei ihren Kunden mit guten Leistungen statt mit geringen
Beiträgen punkten sollten. 83 Prozent halten zudem langfristig
stabile Beiträge für wichtiger als kurzfristige Senkungen. Drei von
vier Deutschen schließen zudem einen Wechsel zu einer günstigeren
Kasse im kommenden Ja
Der Berliner Rechtsanwalt und Informatiker Jan
Kuhlmann warnt vor "Chaostagen in den Arztpraxen ab 1.1.2015". Auf
Weisung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung müssen alle Hersteller
von Arztsoftware bei den Ärzten ein Update verteilen. Dadurch können
ihre Lesegeräte ab 1.1.2015 die bisherigen Krankenversichertenkarten
nicht mehr verarbeiten, auch wenn die Karten nach ihrem aufgedruckten
Datum noch gültig sind. Ab Jahresanfang 2015 soll die neue
&quo
Die Salus Betriebskrankenkasse senkt zum 1.
Januar 2015 ihren Beitragssatz von derzeit 15,5 auf 15,1 Prozent.
Dies hat der Verwaltungsrat gestern in Neu-Isenburg beschlossen.
Die Mitglieder werden damit im kommenden Jahr 0,4 Prozent weniger
bezahlen. "Die Salus BKK hat in den vergangenen Jahren erfolgreich
und nachhaltig gewirtschaftet. Dadurch sind wir in der Lage, unseren
Beitragssatz spürbar zu senken", erklärt Vorstand Ute Schrader. Für
ein Mitglied mit ein
Voraussichtlich günstigste bundesweit wählbare
Krankenkasse / Mehr Extraleistungen: über 1.000 Euro für
Naturmedizin, Schwangerschaft und Vorsorge / Neuer Bonus: bis zu 250
Euro für die Gesundheit
Die bundesweit wählbare hkk (Handelskrankenkasse) senkt den
Beitrag um 0,5 Prozentpunkte. Ab 1. Januar werden die Bremer einen
Zusatzbeitrag von nur 0,4 Prozent erheben – deutlich günstiger als
der bisherige kasseneinheitliche Sonderbeitrag von 0,9 Prozent.
Mehr als 28 Milliarden Euro umfasst das
Haushaltsvolumen der Techniker Krankenkasse (TK) im kommenden Jahr.
Der Zusatzbeitrag für die Krankenversicherung beläuft sich 2015 auf
0,8 Prozent und liegt damit unter dem Durchschnitt der gesetzlichen
Krankenversicherung. Für TK-Mitglieder sinkt der Beitragssatz von
heute 15,5 auf 15,4 Prozent. Dies hat heute der TK-Verwaltungsrat
beschlossen.
Der Etat der Krankenversicherung beträgt im kommenden Jahr 22,7
Milliarden Euro.
Der Verwaltungsrat der IKK classic hat heute den
Haushaltsplan der Kasse für das Jahr 2015 verabschiedet. Dieser sieht
einen Anstieg der Leistungsausgaben um rund 427 Millionen Euro auf
insgesamt rund 9,2 Milliarden Euro vor. Dies entspricht einem Plus
von 5,21 Prozent je Versicherten.
Die Aufwendungen für ärztliche Behandlung wachsen bei der größten
IKK im kommenden Jahr um rund 67 Millionen Euro auf insgesamt 1,6
Milliarden Euro. Ein ebenso hoher Betrag ist f
Die Entscheidung des Bundesinstituts für
Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), 80 Arzneimittel faktisch
vom Markt zu nehmen, könnte Folgen für Millionen Versicherte haben.
Nach einem Bericht des Branchendienstes APOTHEKE ADHOC sind auch
Rabattarzneimittel großer deutscher Krankenkassen betroffen.
So darf beispielsweise der Blutdrucksenker Irbesartan des
Herstellers Heumann in den Apotheken nicht mehr abgegeben werden –
damit können die Rabattverträge