Die Salus Betriebskrankenkasse erzielte im
Geschäftsjahr 2013 mit einem Überschuss von 11,2 Millionen Euro ein
positives und nachhaltiges Gesamtergebnis. Mit einem Zuwachs von über
2.000 Mitgliedern konnte die Salus BKK im vergangenen Jahr ihren Ruf
als Wachstumskasse erneut bestätigen. Damit wird der positive Trend
der letzten Jahre überzeugend fortgesetzt. Die Jahresrechnung 2013
wurde auch in diesem Jahr von externen Wirtschaftsprüfern
uneingeschränkt
Der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbandes
(DAV), Fritz Becker, übt massive Kritik an der Praxis der
Krankenkassen, Apotheken die Erstattung von Honorar und
Einkaufskosten für Arzneimittel schon aufgrund kleinster Formfehler
zu verweigern.
"Die Retaxationspraxis der Kassen beginnt, die Versorgung der
Patienten zu gefährden. Es wird deshalb Zeit, dass die Politik die
–Sparkassen– in ihre Schranken verweist", sagte Becker heute
anlässlich der Er&oum
Mit einem gesamten jährlichen Umsatzvolumen von 400
Mio. Euro startet spectrumK am heutigen Tage ihre bisher größte
Ausschreibung für Generika.
Die 12. spectrumK Generikaausschreibung umfasst dabei insgesamt
143 Wirkstoffe – aufgeteilt in 202 Fachlosen – und weitere 61
exklusive Wirkstoffe – aufgeteilt in 76 Fachlosen – für einzelne
Krankenkassen. Insgesamt handelt es sich um 195 Wirkstoffe (nach
ATC-Code) in 278 Fachlosen.
Die Deutschen irren und zwar gewaltig, wenn es um
einen möglichen Pflegefall geht. 65 Prozent der Deutschen glauben,
die nächsten Verwandten würden automatisch Entscheidungen für sie
treffen dürfen, wenn sie aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls
nicht mehr selbst dazu in der Lage sind. Nicht einmal ein Drittel der
mehr als 1.000 Befragten einer Umfrage des Forschungsinstituts forsa
im Auftrag der Central Krankenversicherung liegen dagegen richtig.
Denn wenn k
Arbeitnehmer sind im ersten Quartal 2014 so gesund wie zuletzt im
Frühjahr 2007. Mit einem Krankenstand von 4,7 Prozent für
beschäftigte Pflichtmitglieder weist insbesondere der Februar einen
historischen Tiefststand auf, der letztmalig im Jahr 2007 mit 4,6
Prozent unterschritten wurde. Eine mögliche Ursache kann in dem
milden Winter zu Jahresbeginn liegen. Im vergangen Jahr lag der
Krankenstand bei den Beschäftigten auf Grund der Grippewelle im
Februar bei 6,
Die Debeka Krankenversicherung zahlt heute rund
357 Millionen Euro an ihre Versicherten zurück. Insgesamt erhalten
414.000 Mitglieder eine Beitragsrückerstattung, denn sie haben im
vergangenen Jahr keine Rechnungen eingereicht und damit keine
Leistungen von ihrer Versicherung in Anspruch genommen. Mit mehr als
2,2 Millionen Vollversicherten ist die Debeka die größte private
Krankenversicherung in Deutschland.
Die Barmenia Versicherungen freuen sich über 79
neue Auszubildende im Innen- und Außendienst, die in
unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern bei dem Wuppertaler Unternehmen
ausgebildet werden.
Im Berufsfeld Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen
werden 73 Personen ausgebildet: 32 davon im Innendienst in den
Wuppertaler Hauptverwaltungen und 40 im Außendienst in
Bezirksdirektionen über das gesamte Bundesgebiet verteilt. Ein
Auszubildender hat sich f&
Wer sich bei der Arbeit versehentlich
verletzt, ist durch den gesetzlichen Unfallschutz abgesichert – so
glauben die meisten. Anders liegt der Fall jedoch bei
Selbstständigen: Weil sie keine Sozialversicherung zahlen, gilt für
sie der gesetzliche Unfallschutz nicht. Dabei ist das Risiko einer
folgenschweren Verletzung für Selbstständige und Freiberufler
keineswegs geringer. CosmosDirekt erklärt, warum eine private
Absicherung gerade für Selbstständige wi
Die MÜNCHENER VEREIN Krankenversicherung a.G.
steht in der Gunst der unabhängigen Vermittler auf Platz 3, wenn es
um die Vermittlung von privaten Pflegeversicherungen geht. Das ist
das Ergebnis der Asscompact Trends II/2014.
Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt ständig an.
Ende 2013 gab es rund 2,63 Millionen Pflegebedürftige. Die
Pflegepflichtversicherung deckt im Ernstfall nur einen Teil der
Kosten. Um die Pflegelücke zu schließen,
Jüngere und ältere Beschäftigte schätzen sich in
vielen Hinsichten gegenseitig falsch ein. Dies ist ein Ergebnis einer
aktuellen Umfrage im Fehlzeiten-Report 2014. "Zwischen der Generation
Y und den Babyboomern zeigen sich zwar vergleichsweise geringe
Unterschiede bei der Bewertung von Lebensbereichen und der
Arbeitsorientierung – entgegen der landläufigen Ansicht. Aber sie
haben ein falsches Bild voneinander", sagte Helmut Schröder,
stellvertretender