Berlin, 14.04.2015 – "Etwas mehr und doch zu
wenig", so fasste Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der
Bundesärztekammer (BÄK), die Ergebnisse der Ärztestatistik für das
Jahr 2014 zusammen. Wie aus den Daten der BÄK hervorgeht, erhöhte
sich die Zahl der bei den Landesärztekammern gemeldeten ärztlich
tätigen Mediziner im vergangenen Jahr um 2,2 Prozent auf 365.247.
"Dieses leichte Plus reicht bei Weitem nicht aus, um
Berlin, 27.03.2015 – "Wir brauchen in unserer
Gesellschaft mehr Verständnis für Menschen mit seltenen
Varianten/Störungen der Geschlechtsentwicklung." Das forderte Dr.
Heidrun Gitter, Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer (BÄK),
anlässlich der Veröffentlichung einer BÄK-Stellungnahme zu den
"Disorders of Sex Development" (DSD). Bei den von DSD Betroffenen
handelt es sich um Menschen, deren biologisches Geschlecht nicht
eindeuti
Zu dem von der Bundesregierung initiierten
Zehn-Punkte-Plan zur Bekämpfung von Krankenhauskeimen erklärt der
Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery:
"Es ist gut, dass Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe die
Bemühungen der Ärzteschaft um gute Krankenhaushygiene gesetzlich
unterstützen will. Die in seinem Zehn-Punkte-Plan aufgelisteten
Maßnahmen sind ehrgeizig. Es fehlen aber tragfähige Vorschläge
Berlin, 20.03.2015 – Die Vorstände von
Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV)
haben eine stärkere Einbindung von Ärztinnen und Ärzten in die
Leistungen des geplanten Präventionsgesetzes gefordert. Anlässlich
der heutigen ersten Lesung des Präventionsgesetzes im Deutschen
Bundestag wiesen die Organisationen darauf hin, dass Ärzte die
wichtigsten Ansprechpartner in Präventionsfragen sind. Sie erreichen
Die Konferenz der Fachberufe fördert seit 26 Jahren
den Dialog zwischen den Professionen im Gesundheitswesen. In Berlin
diskutierten die Verbände die aktuellen Gesetzgebungsverfahren und
Aspekte gemeinsamer Aus- und Fortbildung
Berlin, 19.03.2015 – Für eine Verstärkung des interprofessionellen
Lernens in der Ausbildung und in der Fortbildung von
Gesundheitsberufen haben sich die über 40 Mitgliedsverbände der
Fachberufekonferenz bei der Bundesärztekammer
97 Prozent der Deutschen haben Angst vor Krebs.
Besonders Lungenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Leukämie bereiten
den Bundesbürgern Sorgen. Darmkrebs folgt auf Platz 5. Um sich vor
diesem Krebs zu schützen, achten 84 Prozent der Bundesbürger auf
Faktoren wie gesunde Ernährung und Nichtrauchen. Spezielle
Vorsorgeangebote werden jedoch noch nicht von jedem genutzt. Das
zeigt die Umfrage "Darmkrebsvorsorge 2015" von PENTAX Medical
anlässlich de
– 1 Mio. fehlen: 165.000 Ärzte / 800.000 nichtärztliche
Fachkräfte. Jede 3. Arztstelle im Klinikbereich unbesetzt.
Stationär: 400.000, ambulant 66.000 fehlende Pflegekräfte.
Volkswirtschaftlicher Schaden = 35 Milliarden Euro.
– Demographie: Bis 2030 6,3 Millionen weniger Menschen im
erwerbsfähigen Alter. + 34,5% sind 60 Jahre und älter; bis 2050
40% der Gesamtbevölkerung. Jeder 5. im Gesundhe
Healthcare-Barometer März 2015:
Informationsmonopol des Hausarztes fällt / Das Gesundheitssystem muss
sich auf kritischere Patienten einstellen / Homöopathie und
alternative Heilmethoden auf Wunschliste der Versicherten ganz oben
In Zukunft werden sich Ärzte, Krankenhäuser und
Gesundheitsdienstleister mehr und mehr auf ein kritischeres und
selbstbewussteres Publikum einstellen müssen. Das zeigt das
Healthcare-Barometer März 2015 der Wirtschaftsprü
In einer aktuellen Umfrage unter Ärzten in den
Niederlanden haben 85 Prozent der Befragten den assistierten Suizid
bei Patienten mit Krebserkrankungen befürwortet, rund 30 Prozent
stimmten der Beihilfe zum Suizid bei einer Demenzerkrankung zu. Auch
die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS), die es als
eine ihrer Aufgabe sieht, für Menschen am Lebensende einen
menschenwürdigen Umgang zu etablieren, diskutierte dieses brisante
Thema im Rahmen des Deuts
Köln. Wo internationales Ärzte- und Pflegepersonal zum Einsatz kommt, sind gute Deutschkenntnisse in der täglichen Kommunikation mit Patienten und Angehörigen unverzichtbar. Mit dem berufsbegleitenden Sprachtraining „Deutsch für Ärztinnen und Ärzte“ und „Deutsch für Pflegepersonal“ bieten die Carl Duisberg Centren die Möglichkeit, sich praxisnah gezielt auf die gängigsten Situationen im medizinischen Alltag vorzubereiten. Interessierte könne