Ob Allgemeinmediziner, Internist oder Gynäkologe:
Jeder Arzt bedient sich heute eines Labors, um seine
Verdachtsdiagnosen, in der Regel durch Blutuntersuchen, bestätigen
oder widerlegen zu lassen. Dafür werden in Deutschlands Arztpraxen
täglich Abertausende von Labor-Überweisungsscheinen gedruckt und
einzeln handschriftlich unterschrieben. Dieser Aufwand lässt sich
künftig vermeiden, nachdem die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein
der laboratorium
Düsseldorf, 30.05.2014 – Der 117. Deutsche Ärztetag
hat die politischen Entscheidungsträger in Europa und den
Internationalen Währungsfonds dazu aufgefordert, Einschnitte im
Gesundheitswesen aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise derart zu
gestalten, dass eine ausreichende gesundheitliche Versorgung der
Bevölkerung gewährleistet bleibe. "Auch angesichts einer veritablen
Krise dürfen ethische Prinzipien nicht über Bord gehen", erklärt
Das medizinische Beratergremium von MEDIAN Kliniken, das Medical
Advisory Board, ist sich einig, dass in der Fort- und Weiterbildung
von Ärzten Chancen bestehen, die sektorenübergreifende Zusammenarbeit
und Versorgung zu verbessern. Hierfür können neue Wege diskutiert,
erprobt und im Erfolgsfall bundesweit eingeführt werden. Wie
Geschäftsführer Hartmut Hain, CEO, nach der jüngsten Sitzung des
Expertengremiums mitteilte, soll ein System erprobt wer
Düsseldorf, 28.05.2014 – Der 117. Deutsche Ärztetag
hat eine Verbesserung der schmerzmedizinischen Versorgung in
Deutschland gefordert. "Patienten haben das Recht auf eine
strukturierte und wirksame Schmerztherapie auf dem aktuellen Stand
der Wissenschaft", erklärte Dr. Martina Wenker, Vizepräsidentin der
Bundesärztekammer. Etwa zehn Millionen Deutsche leiden unter
chronischen Schmerzen. Im Durchschnitt dauert die Leidensgeschichte
eines Schmerzpatienten
Düsseldorf, 28.05.2014 – Der 117. Deutsche Ärztetag
begrüßt das von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU)
angekündigte Verbot der organisierten, geschäfts- und gewerbsmäßigen
Sterbehilfe. Darüber hinaus sei die Bereitstellung der notwendigen
finanziellen Mittel für eine bessere Betreuung von schwerstkranken
und sterbenden Menschen, der flächendeckende Ausbau der
Palliativversorgung sowie die Stärkung der Suizidpr&aum
Düsseldorf, 28.05.2014 – Der 117. Deutsche Ärztetag
in Düsseldorf hat sieben Forderungen zur Stärkung der Kommunikation
zwischen Patienten und Ärzten aufgestellt. Die Delegierten stellten
klar, dass eine funktionierende Arzt-Patienten-Kommunikation von
entscheidender Bedeutung für Sicherheit und Erfolg der Behandlung
ist. Der Ärztetag sieht jedoch mit Sorge, dass sich die
Rahmenbedingungen für die Arzt-Patienten-Kommunikation in Deutschland
immer weit
– Stellenportal kliniken.de deckt auf: Deutschland fehlt es im
Fachbereich Radiologie sowohl an Ärzten als auch an Medizinisch
Technischen Radiologie Assistenten (MTRA)
– Chef des Stellenportales kliniken.de, David Fickeisen, steht vom
29. bis zum 30. Mai 2014 auf dem Hamburger Röntgenkongress gerne
vor Ort für Gespräche zur Verfügung
Im Fachbereich Radiologie herrscht in Deutschland ein akuter
Mangel an Fachkräften. Den miserable
Der demografische Wandel macht vor Unternehmen der
Gesundheitsbranche nicht Halt. Das Durchschnittsalter aller
Beschäftigten liegt dort mit über 40 Jahren im Branchenvergleich
ungewöhnlich hoch. Die Folge: Ein Viertel aller Mitarbeiter aus
diesem Sektor schätzt das Risiko eines Know-how-Verlusts beim
Ausscheiden von älteren Kollegen als sehr hoch ein. Auf diese Zahlen,
die im Rahmen der Potenzialanalyse Demografie-Management 2013 erhoben
wurden, verweist Steria Mumme
55 Prozent der Bundesbürger meinen, dass in
Kliniken und Arztpraxen generell aufs Händeschütteln verzichtet
werden sollte. Das ergab eine Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin
stern. Weil Hände zu den häufigsten Überträgern von
Infektionserregern gehören, hatte eine Bochumer Klinik ihre
Mitarbeiter aufgefordert, das Händeschütteln mit Patienten oder
untereinander zu unterlassen. 43 Prozent der Befragten halten das für
übertr