Nach der Flucht des Windkraftbetrügers Hendrik Holt aus einem Berliner Gefängnis hat die Betreiberfirma des Flughafens Rostock-Laage eine Ausreise Holts via Rostock ausgeschlossen. "Wir können garantieren, dass Hendrik Holt nicht über den Flughafen Rostock-Laage ausgereist ist", sagte Karsten Lauth, Projektleiter der Firma "Crisp Partners" und Ehemann der aktuellen Flughafen-Geschäftsführerin Ira Lauth, gegenüber der "Neuen Osnabrü
Osnabrück. Die Ökonomin Monika Schnitzer sieht den Abbau von Tausenden VW-Stellen in Deutschland als notwendigen Versuch, das Unternehmen neu aufzustellen. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte die Vorsitzende des Sachverständigenrats, der die Bundesregierung berät: "VW fehlen konkurrenzfähige Produkte, die sich auf dem Weltmarkt gut verkaufen." Bei den neuen Technologien seien die deutschen Hersteller "schlicht nicht innovativ genug,
Osnabrück. Die Ökonomin Monika Schnitzer sieht in der wirtschaflichen Entwicklung Deutschlands "positive Signale", aber noch keinen echten Aufschwung. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte Schnitzer: "Die Zahlen sind ermutigend. Die Revision zeigt, dass wir schon im letzten Jahr stärker gewachsen sind als gedacht. Das setzt sich fort. Mehrere positive Quartale in Folge geben Hoffnung, dass das kein Strohfeuer ist." Schnitzer ist Vorsitzende
Osnabrück. Die Ökonomin Monika Schnitzer fordert die Bundesregierung auf, an der Abschaffung der "Rente mit 63" auch gegen Widerstände festzuhalten. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte Schnitzer: "Die Rente mit 63 wird von überdurchschnittlich gesunden Menschen genutzt. Durch den früheren Renteneinstieg beziehen sie zwei Jahre länger Rente – finanziert von den Beitragszahlern. Das ist unsolidarisch gegenüber den Jünger
Osnabrück. Nach der mutmaßlichen Flucht des Windkraftbetrügers Hendrik Holt aus einem Berliner Gefängnis hat die Berliner Investmentfirma "Crisp Partners" Holts Rolle beim Verkauf des Flughafens Rostock-Laage als die eines Mittelsmannes beschrieben. "Hendrik Holt ist damit auf uns zugekommen", sagte Karsten Lauth, Projektleiter von "Crisp Partners" und Ehemann der aktuellen Flughafen-Geschäftsführerin Ira Lauth, gegenüber der &quo
Halle. Trotz eines Interessenten gibt es für den insolventen Autozulieferer Bohai aus Harzgerode noch keine Lösung. "Ich bin in Gesprächen mit einem namhaften Investor, der auch ein Angebot abgegeben hat", sagte Insolvenzverwalter Olaf Spiekermann der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwoch-Ausgabe). Bei dem Interessanten handele es sich um ein industrielles Unternehmen, das bereits zahlreiche Zulieferer zugekauft habe. Den Firmennamen nannte Spiekermann
Halle. Die Mitarbeiter der insolventen Grube Teutschenthal (Saalekreis) wenden sich mit einem "dringenden Appell" an die Landesregierung: In einem Brandbrief an Ministerpräsidenten Sven Schulze sowie Finanz- und Wirtschaftsminister Michael Richter (beide CDU) heißt es: "Der Insolvenzantrag (…) bedroht nicht allein nur unsere 90 Arbeitsplätze und damit zugleich 90 Familien. Er betrifft auch eine Aufgabe von erheblicher Bedeutung für Sachsen-Anhalt: die sicher
Berlin/ Frankfurt – Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Nina Scheer, hat deutliche Änderungen an den Stromgesetz-Plänen von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) gefordert. Netzanschlussbeschränkungen, Förderbegrenzungen und eine vorgesehene Direktvermarktungspflicht für kleinere Solaranlagen könnten zu einem Rückgang der Investitionen in erneuerbare Energien führen, sagte Scheer der "Frankfurter Rundschau" (
Halle. Trotz der niedrigen Gasspeicherstände in Deutschland erwartet der Leipziger Gaskonzern VNG in den kommenden Monaten keine Engpässe. "Aus heutiger Sicht ist die Versorgung in Deutschland für den Winter gesichert", sagte VNG-Vorstandsvorsitzender Ulf Heitmüller der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstag-Ausgabe). "Die aktuellen Speicherstände verdienen Aufmerksamkeit, sind aus unserer Sicht aber kein Grund für Alarmismus."
Konzerne entscheiden mit ihren Investitionsplänen, ihren Standortentscheidungen und ihrem Umgang mit Zulieferern darüber, ob aus der geforderten wirtschaftlichen Erneuerung tatsächlich Wachstum und Beschäftigung werden. Ja, die Politik muss die Bedingungen für Investitionen verbessern. Doch auch die Konzerne sind in der Bringschuld.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik@straubinger