Die Wochenarbeitszeit ist kein Freibrief für Ausbeutung

Die Wochenarbeitszeit ist kein Freibrief für Ausbeutung

Dass die Regierung flankierend unter anderem Überstundenzuschläge steuerfrei stellen möchte, ist auch kein Nachteil – zumindest für jene, die solche Zuschläge erhalten. Letztlich geht es um eine Flexibilisierung und eine Anpassung des Erlaubten an die Anforderungen des jeweiligen Jobs, nicht um einen Zwang zu immer längeren Arbeitstagen. Dazu gehört aber auch, dass die Arbeitszeiten und Pausen genau erfasst werden: Die neuen Regeln dürfen kein Freibrief f&

Star-Investor Carsten Maschmeyer will deutsches Verwaltungspersonal „quasi komplett“ streichen / Maschmeyer: „Genehmigungen, Förderanträge, Verwaltungsakte: Das kann alles ein Computer machen“

Star-Investor Carsten Maschmeyer will deutsches Verwaltungspersonal „quasi komplett“ streichen / Maschmeyer: „Genehmigungen, Förderanträge, Verwaltungsakte: Das kann alles ein Computer machen“

In der Diskussion um den Bürokratieabbau in Deutschland hat der deutsche Finanzunternehmer und TV-Investor Carsten Maschmeyer ("Die Höhle der Löwen") eine nahezu vollständige Automatisierung deutscher Verwaltungsakte ins Spiel gebracht. "Die deutsche Verwaltung muss durch KI ersetzt werden, und zwar quasi komplett. Dann hätten wir eine Entscheidung binnen Sekunden. Damit wären wir endlich mal wieder weltweit Vorreiter", sagte der Tech-Experte im

Star-Investor Carsten Maschmeyer sieht keine Zukunft mehr für deutsche Autobauer um VW/ Maschmeyer: „Zombie-Unternehmen künstlich als Industriemuseen am Leben zu erhalten, ist keine Zukunftsstrategie“

Star-Investor Carsten Maschmeyer sieht keine Zukunft mehr für deutsche Autobauer um VW/ Maschmeyer: „Zombie-Unternehmen künstlich als Industriemuseen am Leben zu erhalten, ist keine Zukunftsstrategie“

Der deutsche Finanzunternehmer und TV-Investor Carsten Maschmeyer ("Die Höhle der Löwen") hat den Untergang der deutschen Automobilindustrie vorausgesagt. "Deutschlands Geschäftsmodell basierte lange auf industrieller Fertigung, aber die Massenfertigung ist abgewandert. Die Chinesen produzieren günstiger bei längeren Arbeitszeiten", sagte Maschmeyer im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Zugleich seien deutsche Autobaue

Glaubwürdigkeit der Grünen ist angekratzt

Glaubwürdigkeit der Grünen ist angekratzt

Auch am Tag nach der Abstimmung, mit der die Völkervertretung das Mercosur-Abkommen an den Europäischen Gerichtshof verwiesen hat, sind die Erschütterungen groß. (…) Am Mittwoch haben Grüne (…) mit den Links- und Rechtsaußen-Parteien gestimmt, darunter die AfD. (…) Nun versucht sich die Berliner Grünen-Spitze in Schadensbegrenzung. Von Zufallsmehrheiten ist die Rede, die man nicht gesucht habe. Doch diese Argumentation überzeugt nicht. Die Grü

Reichinnek fordert Ende von Privilegien für „Überreiche“ bei der Erbschaftssteuer / Linken-Vorsitzende kritisiert aktuelle Regelungen als „massiv ungerecht“ und warnt vor Einführung einer Flat Tax

Reichinnek fordert Ende von Privilegien für „Überreiche“ bei der Erbschaftssteuer / Linken-Vorsitzende kritisiert aktuelle Regelungen als „massiv ungerecht“ und warnt vor Einführung einer Flat Tax

Osnabrück. Angesichts der Debatte um die Reform der Erbschaftssteuer hat die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Heidi Reichinnek, eine grundlegende Überarbeitung des Systems gefordert. "Die Erbschaftssteuer ist in ihrer aktuellen Ausgestaltung massiv ungerecht", sagte Reichinnek gegenüber unserer Redaktion.

Mit Bezug auf Analysen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) kritisierte sie, dass "Überreiche" Privilegien genö

Zugbetreiber „Start“ vor dem Aus – Bahn löst Pannen-Tochter auf

Zugbetreiber „Start“ vor dem Aus – Bahn löst Pannen-Tochter auf

Der pannenträchtige Zugbetreiber "Start" in Sachsen-Anhalt wird aufgelöst. Nach Informationen der Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagausgabe) sind die Beschäftigten am Mittwoch informiert worden, dass das Unternehmen zum 1. August dieses Jahres in der Muttergesellschaft DB Regio aufgeht. Die Bahn bestätigte dem Blatt die Entscheidung am Mittwochabend. Die Mitarbeitenden würden von DB Regio übernommen, die Verkehrsverträge weitergeführt, sagte ein

Mercosur jetzt zu verzögern, ist töricht von der EU

Mercosur jetzt zu verzögern, ist töricht von der EU

Das EU-Parlament scheint die Zeichen der Zeit zu verkennen. Seit Trump an der Macht ist, setzt er Europa unter Druck. Er spricht klar aus, dass ein starkes Europa nicht in seinem Interesse ist, dass die EU ihm hinderlich ist, seine Vorstellungen durchzudrücken – geschweige denn, dass seine Freunde aus der Spitze der großen Tech-Unternehmen durch EU-Regularien ihr Geschäftsmodell eingeschränkt sehen. Auf der anderen Seite setzt China mit seiner Stärke der europäisch

Nach E-Auto-Prämie: Ford verspricht 5000 Euro Extrabonus pro Fahrzeug / Kölner Autobauer will vollen Rabatt für Stromer und Plug-in-Hybride gewähren

Nach E-Auto-Prämie: Ford verspricht 5000 Euro Extrabonus pro Fahrzeug / Kölner Autobauer will vollen Rabatt für Stromer und Plug-in-Hybride gewähren

Nach Ankündigung einer neuen E-Auto-Prämie durch die Bundesregierung will der Ford-Konzern mit einer eigenen Kampagne den Absatz seine elektrischen Fahrzeuge ankurbeln. "Wir gewähren für jeden elektrischen Ford-Neuwagen einen Bonus von 5000 Euro on top zu den staatlichen Leistungen", sagte Ford-Deutschland-Chef Christoph Herr dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstag-Ausgabe). Staffelungen nach der eigenen Leistungsfähigkeit solle es dabei nicht gebe

E-Autos – Das Problem liegt an der Ladesäule

E-Autos – Das Problem liegt an der Ladesäule

Damit die E-Mobilität den Massenmarkt erobert, braucht es keine weiteren Subventionen beim Kauf, sondern faire Strompreise für alle. Eine Deckelung der Netzentgelte für Ladestrom oder eine striktere Regulierung der Roaming-Kosten wäre viel nachhaltiger als jeder Bonusscheck. An Tankstellen sieht man den Preis sofort, an der Ladesäule aber nicht. Ohne eine Lösung für das Preisdilemma an der Ladesäule bleibt das E-Auto für zu viele Nutzer eine Mogelpack

Verbraucherschutzministerin lobt SPD-Vorschlag für „Deutschland-Korb“ mit preiswerten Lebensmitteln / Hubig: Unsere Handelsketten könnten sich Griechenland zum Vorbild nehmen -„Es geht nicht um Luxus“

Verbraucherschutzministerin lobt SPD-Vorschlag für „Deutschland-Korb“ mit preiswerten Lebensmitteln / Hubig: Unsere Handelsketten könnten sich Griechenland zum Vorbild nehmen -„Es geht nicht um Luxus“

Osnabrück. Bundesverbraucherschutzministerin Stefanie Hubig hat sich hinter den SPD-Vorschlag nach einem verbilligten "Deutschland-Korb" mit Grundnahrungsmitteln gestellt. "Ich halte es für einen guten und klugen Vorstoß, Lebensmittelketten zu einer gemeinsamen Preissenkung für Grundnahrungsmittel zusammenzubringen", sagte Hubig im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ, Samstagsausgabe). "In Griechenland haben sich verschi

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