Wir wollen erfolgreich sein, funktionieren, Erwartungen erfüllen – im Beruf, in der Familie und im Alltag. Doch wann wird aus gesundem Ehrgeiz eine Belastung? Und wie erkennen wir rechtzeitig, dass wir unsere eigenen Grenzen überschreiten? In seinem im Campus Verlag erschienenen Buch "Zurück nach vorn: Wie aus Burn-out neue Wege entstehen" beschäftigt sich KAYA&KATO-Gründer Stefan Rennicke mit einer Frage, die heute aktueller ist, denn je: Wie können w
42 Prozent sehen ihre Gesundheit durch die frühe Dunkelheit belastet / 46 Prozent fühlen sich im Winter häufig antriebsloser
Fast sechs von zehn Erwachsenen in Deutschland (57 Prozent) wünschen sich eine dauerhafte Sommerzeit. Knapp ein Drittel (31 Prozent) lehnt sie ab, 12 Prozent sind unentschieden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Debeka Krankenversicherung. Hintergrund: In der Nacht zum Sonntag, 25. Oktober,
Eine unbedachte Bemerkung, schlechte Stimmung beim Partner oder eine Nachricht, die unbeantwortet bleibt: Manchmal reichen scheinbare Kleinigkeiten aus, um starke Wut, Angst oder Schuldgefühle auszulösen. Dahinter können Erfahrungen aus der Kindheit stecken, die das eigene Verhalten bis heute beeinflussen. Doch welche sechs alltäglichen Reaktionen können auf solche Prägungen hindeuten und wie lassen sich die dahinterliegenden Muster verändern?
Der kostenlose ÜDTZ-Klasse-Rechner stuft Politiker, Künstler und andere Personen des öffentlichen Lebens von A (sehr fair) bis E (maximaler ÜDTZ-Effekt) ein.
Immer helfen, Konflikte vermeiden und die eigenen Bedürfnisse zurückstellen: People-Pleasing wirkt nach außen häufig wie besondere Hilfsbereitschaft. Dahinter kann jedoch ein früh erlerntes Muster stecken. Wer als Kind beispielsweise erlebt, dass Anerkennung stark an Anpassung oder “Bravsein” geknüpft ist, eignet sich schnell an, die Erwartungen anderer wichtiger zu nehmen als die eigenen Grenzen.
Promovierter Psychologe und Keynote Speaker Dr. Stephan Meyer ("Doctor Change") zeigt, wie Unternehmen Veränderungsängste abbauen und echte Zukunftsfähigkeit verankern.
Change-Experte Dr. Stephan Meyer fordert einen Perspektivwechsel: Nicht jede Transformation braucht mehr Projekte, sondern den Mut, überholte Geschäftslogiken abzuschaffen.
Während Unternehmen Milliarden in Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und neue Technologien investieren, bleibt ein entscheidender Erfolgsfaktor häufig unbeachtet: die Fähigkeit einer Organisation, vorhandenes Wissen und individuelle Perspektiven besser zu nutzen und daraus gemeinsam Neues entstehen zu lassen.
Denn Innovation entsteht nicht allein durch vorhandene Expertise. Sie entsteht dort, wo unterschiedliche Erfahrungen, Kompetenzen und Blickwinkel zusammenkommen.
Bis zu fünfzehn Prozent der Mütter und bis zu zehn Prozent der Väter sind vor oder nach der Geburt ihres Kindes von einer Depression betroffen. Doch bei bis zu 90 Prozent der Betroffenen bleiben diese sogenannten peripartalen Depressionen unentdeckt und können auch die Gesundheit des Kindes beeinflussen. Erste Hinweise der Studie UPlusE (U-Untersuchung für Kinder plus Eltern beim Pädiater zur Förderung der kindlichen Entwicklung) zeigen, dass eine Frühbeha