Die S&K Gruppe, die am 19.02.2013 wegen des Verdachts
des Betrugs mit Kapitalanlagen zum Ziel einer Razzia wurde, ist mit
verschiedenen Fondsanbietern verbunden. Ein Partner der S&K Gruppe
ist der Hamburger Fondsanbieter United Investors Emissionshaus GmbH.
Da United Investors Publikumsfonds auflegte, die in Unternehmen der
S&K Gruppe investierten, sind die erhobenen Vorwürfe von besonderer
Brisanz für die Anleger.
Der Betrugsskandal
bei der S&K Sachwerte Gruppe weitet sich aus. Es gibt Verbindungen
zu mehreren großen Emissionshäusern. Jetzt wurden auch die
Geschäftsräume des Hamburger Fondsinitiators United Investors und die
ursprünglich zum Münchener Deinböck-Fondskonzerns DCM Deutsche
Capital Management AG gehörenden DCM Verwaltungs GmbH und die DCM
Service GmbH, von der Staatsanwaltschaft durchsucht. Die auf das
Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisie
Die Konkret Marktforschung GmbH hat in der Zeit vom
14.02. bis zum 18.02.2013 eine repräsentative Befragung unter
Internetnutzern mit 1000 Probanden zu verschiedenen tagesaktuellen
Themen durchgeführt.
Deutsche empfinden Annette Schavans Rücktritt als richtig
69% der Deutschen halten den Rücktritt von Annette Schavan als
Bildungsministerin für richtig. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der
Frage, ob die Aberkennung des Doktortitels für gerechtferti
Im Rahmen einer Großrazzia mit mehr als 1.200
Ermittlern wurden gestern unter anderem die Verantwortlichen der
S&K-Gruppe, Jonas Köller und Stephan Schäfer verhaftet. Der Vorwurf:
Untreue und schwerer Betrug. Die Staatsanwaltschaft spricht von dem
Verdacht des planmäßigen und groß angelegten Betrugs in Form eines
sogenannten Schneeballsystems mit der Folge, dass aller Voraussicht
nach tausende Anleger geschädigt wurden. Nach Aussagen der Ermittler
Das könnte das Aus sein.
Knapp 30.000 Anleger von sechs SHB Fonds bangen um ihr Geld. Der neue
Hauptaktionär soll mehrere tausend Anleger betrogen haben. Über die
S&K Firmengruppe. Die S&K-Macher Stephan Schäfer und Jonas Köller
wurden verhaftet. Sie sollen ein Schneeballsystem initiiert haben.
Das sind schlechte Nachrichten für knapp 30.000 Anleger der sechs SHB
Fond SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. BusinessPark Stuttgart KG,
SHB Innovative Fon
Containerschiffe, Rohöl oder Chemikalientanker –
durch die Weltwirtschaftskrise entspricht die Auslastung der Schiffe
bei weitem nicht den Prognosen die vor Jahren Anlegern in den bunten
Prospekten der Schiffsbeteiligungsfonds versprochen wurden. Doch
nicht nur die laufenden Einnahmen der Schiffsfonds gehen zurück,
durch die Krise in der Seetransportbranche ist auch der Wert vieler
Schiffe stark gesunken. Das Problem vieler Investoren ist nun, dass
bei geschlossenen Schiffsfonds ein vo
Vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main wurde
am 13. März 2013 die Berufung der Commerzbank AG gegen ein Urteil des
Landgerichts Frankfurt verhandelt. Es hatte die Bank wegen
Falschberatung beim Verkauf von Anteilen am offenen Immobilienfonds
"Morgan Stanley P2 Value" zu Schadensersatz in Höhe von 9.646,41 Euro
verurteilt (vgl. Landgericht Frankfurt/M., Urteil vom 23. März 2012 –
2-19 O 334/11). Da der zuständige 17. Zivilsenat des
Oberlandesgerichts Frankfu
Bei den großen Vermögensverwaltern
zeichnet sich ein neuer Skandal ab. Die Santander Bank zahlt einen
Vermögensverwaltungsvertrag nicht aus. Trotz Kündigung. Und das ist
kein Einzelfall. Mehrere Betroffene beklagen das Geschäftsverhalten
der Spanien-Bank. Die Sache hätte so gut laufen können. Ein Ehepaar
wollte den Lebensabend auf einem schönen Weingut in der Pfalz
verbringen und verhandelte mit dem Winzer den Kauf. Das Geld lag
bereit. Da sich die
Unsere Anwälte und Herr Kapferer informieren
uns, dass mit der Republik Österreich für 1800 Geschädigte ein
Vergleich abgeschlossen werden konnte. Wir haben diesem Vergleich
zugestimmt.
Aufgrund der Ankündigung der Republik Österreich, jedes einzelne
Verfahren bis zum Höchstgericht zu führen, war eine
Generalbereinigung die einzige sinnvolle Lösung. Im Prozessfall
hätten 1800 Individualsachverhalte geklärt werden müssen. 1800 Kl&aum
"Der vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf
zur Abschirmung von Risiken und zur Planung der Sanierung und
Abwicklung von Kreditinstituten und Finanzgruppen stellt einen
Vorgriff auf europäische Gesetzgebungsvorhaben dar, der mit einer
Bankenunion in Europa kaum vereinbar ist, da die
Wettbewerbsbedingungen für die betroffenen Banken einseitig
verschärft werden", so Gerhard Hofmann, Vorstandsmitglied des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeise