Das Provisionsabgabeverbot aus dem Jahr 1934
verbietet Versicherungs- und Finanzvermittlern, ihre Provisionen
zurückzuerstatten. Ein Leverkusener Versicherungsvermittler hatte
dagegen geklagt und das Verwaltungsgericht Frankfurt kippte das
Gesetz. Dennoch konnte die Finanzaufsicht BaFin Revision einlegen,
doch wurde ein anhängiges Revisionsverfahren vor dem
Bundesverwaltungsgericht Leipzig beendet. Das BVG und die BaFin
teilten darauf hin mit, dass das ursprüngliche Urteil
Die Ergebnisse der Steuerschätzung von heute
zeigen, dass sich Wirtschaft und Arbeitsmarkt weiterhin gut
entwickeln. Es ist zwar erfreulich, dass wir mit Steuermehreinnahmen
rechnen können, zur Euphorie besteht jedoch kein Anlass. Denn die
erwarteten Mehreinnahmen gleichen die dynamisch ansteigenden Ausgaben
nicht annähernd aus, sagte der Hauptgeschäftsführer des DStGB, Dr.
Gerd Landsberg, heute in Berlin.
– Stärkung der Verbraucherinteressen vom Kabinett beschlossen
– Gesetzliches Beschwerdeverfahren für Privatanleger unabdingbar
Der Berufsverband Deutscher Honorarberater e.V. (BVDH) begrüßt das
Gesetz zur Neuordnung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen
(BaFin). Es soll künftig Beschwerden von Verbrauchern und
Verbraucherverbänden bei falscher Anlageberatung auf eine gesetzliche
Grundlage stellen. Zentrales Element des am vergangenen Mittw
Beim Thema Finanzen herrscht in den meisten
deutschen Familien das große Schweigen. Nur 33 Prozent der
Bundesbürger sagen, dass in ihrer Familie bei finanziellen
Angelegenheiten generell eine große Offenheit herrscht. Vor allem
Erbschaftsfragen sind bei vielen Deutschen ein Tabuthema, über das
ein Großteil noch nicht einmal mit dem eigenen Ehe- oder
Lebenspartner spricht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen
Befragung unter 1.000 Personen in Deutschl
Die Kenston Pension GmbH fungiert als gerichtlich zugelassene
Rentenberatungskanzlei für die betriebliche Altersversorgung, als
fokussierter Rechts- und Spezialdienstleister, der sich
ausschließlich auf die Themen bAV und Zeitwertkonten konzentriert. In
dieser fokussierten Ausrichtung betreut die Kenston Pension GmbH als
bundesweites "Kompetenzcenter" Mandanten aus folgenden
Personenkreisen bzw. Bereichen:
– Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
–
– Bundesinnenminister Friedrich verlangt mehr Sicherheit im Netz
– Facebook-Europa-Repräsentant Richard Allan diskutiert über
Social Media und Datenschutz
– Datenschutz wird europäischer – Unternehmen müssen reagieren
Die Erfolge von Google, Apple und Facebook fordern den Datenschutz
heraus. Mit zahlreichen Regulierungsinitiativen regiert die Politik
auf die Sorgen der Nutzer um ihre Daten. Die Europäische Kommission
setzt sich mit einem Vorschlag f
Schätzungsweise 90 Prozent der deutschen
Unternehmen besitzen noch kein angemessenes
Datenschutz-Managementsystem. Doch der aktuelle Entwurf der
EU-Datenschutzverordnung will die Effektivität der Schutzfunktion
deutlich erhöhen. Unternehmen, die diese datenschutzrechtlichen
Vorgaben nur halbherzig umsetzen, gehen jetzt ein großes Risiko ein.
Denn der Entwurf sieht erstmals harte Geldstrafen in Höhe von bis zu
zwei Prozent des weltweiten Umsatzes vor. Daher sollte
Deutsche Unternehmen werden von der geplanten
EU-Verordnung zum Datenschutz profitieren. Das sagt die zuständige
EU-Justizkommissarin Viviane Reding im Interview mit der
Fachzeitschrift "acquisa" aus der Haufe Gruppe.Die Verordnung werde
die bestehenden 27 unterschiedlichen Regelungen vereinheitlichen,
zudem werde es nur noch eine zuständige Datenschutzbehörde geben.
Das senke die Bürokratiekosten deutlich, so Reding. "Die Ersparnis
liegt bei über
Das Online-Flugbuchungsportal fluege.de verstößt
weiterhin gegen geltendes EU-Recht. Das ergaben Recherchen des
Verbraucher- und Wirtschaftsmagazins "Markt" für die Reportage "Die
Tricks der Reisebranche" im NDR Fernsehen. fluege.de wirbt im
Internet mit niedrigen Flugpreisen. Bei Testbuchungen erhöhten sich
die Preise im Laufe der Buchung durch weitere Servicegebühren und
Steuern. Der Komplettpreis ist für den Kunden erst am Ende der
Buc
Die Rechtsprechung bis hin zum
Bundesgerichtshof sieht Unternehmen – vor allem deren Vorstände und
Geschäftsführer – weiterhin in der Pflicht, rechtlich unsichere oder
wirtschaftlich riskante Entscheidungen durch externen Sachverstand
vorbereiten zu lassen. Anderenfalls bestehe die Gefahr, dass sich die
Organe schadenersatzpflichtig gegenüber ihrem Unternehmen machen.
"Das bestätigt nicht zuletzt die aktuelle Spruchpraxis des
Bundesgerichtshofs mit der Verpfli