Die Große Koalition hat sich über Eckpunkte der
sogenannten Flexi-Rente geeinigt. Künftig soll es ab dem 63.
Lebensjahr möglich sein, die Teilrente stufenlos zu wählen. Die
Bundesregierung will damit Arbeitnehmern einen flexiblen Übergang in
die Rente ermöglichen. Wer bereits mit 63 Jahren in Teilrente geht,
soll mehr vom Zuverdienst behalten können. Auch soll es attraktiver
werden, nach Erreichen des regulären Rentenalters in Teilzeit
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Die Parlamentarische Linke in der SPD
Bundestagsfraktion (PL) fordert, das Rentenniveau auf mindestens 50
Prozent anzuheben. Private Altersvorsorge solle zudem künftig nicht
mehr gefördert werden. Beide Forderungen ignorieren die Folgen des
demografischen Wandels und würden vor allem die jüngeren Arbeitnehmer
und Beitragszahler bis 2030 mit 352 Milliarden Euro zusätzlich
belasten.
Die Parlamentarische Linke will Rentnern Wahlgeschenke machen.
Dafür bezahle
Trotz der aktuellen Diskussion um die Zukunft der
Riester-Rente glauben zwei Drittel der Versicherungsvermittler, der
Absatz dieser Produkte werde konstant bleiben oder sogar steigen. Das
ist das Ergebnis einer Umfrage der Versicherungsgruppe die Bayerische
zusammen mit der V.E.R.S. Leipzig GmbH und Professor Dr. Fred Wagner
vom Institut für Versicherungslehre an der Universität Leipzig.
47 Prozent der Befragten erwarten zumindest einen konstanten
Verkauf von Riester-Produkten
Die Debeka Lebensversicherung führte zum 1. Juli
2016 unter dem Titel "Chance" eine neue Produktpalette in der
privaten Altersvorsorge ein. Sie löst damit die bisherige klassische
Rentenversicherung ab. Mit dem neuen Produkt bietet der fünftgrößte
Altersversorger in Deutschland die Möglichkeit, trotz niedriger
Zinsen eine bedarfsgerechte Altersvorsorge aufzubauen. Bei diesem
neuen zweigleisigen Altersvorsorgeprodukt kann der Kunde, je nach
Vorsorge
Die eigenen vier Wände sind für viele Deutsche eine wichtige Säule ihrer Altersvorsorge. Dabei kann es im Rentenalter aus verschiedenen Gründen sinnvoller sein, das Haus zu verkaufen. Die VZ-Experten zeigen auf, wie Hausbesitzer mit dem Verkauf ihre finanzielle Flexibilität erhöhen und eine bessere Absicherung des Ehepartners erreichen.
Die Bundesvertreterversammlung hat in ihrer
heutigen Sitzung in Bremen Gundula Roßbach zur künftigen Präsidentin
der Deutschen Rentenversicherung Bund gewählt. Roßbach soll das Amt
zum 1. Januar 2017 vom derzeitigen Präsidenten Dr. Axel Reimann
übernehmen, der dann aus Altersgründen in den Ruhestand tritt.
Reimann ist seit 2005 Mitglied des Direktoriums der Deutschen
Rentenversicherung Bund und seit 2014 deren Präsident.
Dr. Axel Reimann, Präsident der Deutschen
Rentenversicherung Bund, befasste sich in seinem Bericht an die heute
in Bremen tagende Bundesvertreterversammlung mit aktuellen
Reformvorschlägen für die gesetzliche Rentenversicherung. Er machte
einleitend deutlich, dass die Rentenversicherung nach den objektiven
Indikatoren aktuell in einer guten Verfassung sei. Der Beitragssatz
bewege sich auf einem Niveau wie in den 1980er-Jahren. Gleichzeitig
habe das Rentenpaket Leistungsverbe
Der derzeitige Beitragssatz von 18,7 Prozent werde
nach den aktuellen Vorausberechnungen der Rentenversicherung bis zum
Jahr 2020 stabil bleiben. Dies teilte Alexander Gunkel, Vorsitzender
des Bundesvorstandes, in seinem Bericht an die heute in Bremen
tagende Bundesvertreterversammlung mit. Um die
Mindest-Nachhaltigkeitsrücklage in der Rentenversicherung einhalten
zu können, sei der Beitragssatz dann voraussichtlich ab 2021
anzuheben.
"Die Rahmenbedingungen für betriebliche Zeitwertkonten stehen derzeit
auf allen Ebenen der CDU in einer intensiven Reformdiskussion. Ziel
ist, Verbesserungsideen in das Wahlprogramm und gegebenenfalls einen
Koalitionsvertrag einzubringen." Das erklärte die
CDU-Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött vor Unternehmern, die am
19. Juni 2016 auf Einladung der Berliner diz AG den Deutschen
Bundestag besuchten. Der Besuch war Teil einer mehrtägigen
Veranstaltungsre
Die Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA)
übernimmt als Organisationseinheit der Deutschen Rentenversicherung
Bund wichtige Funktionen bei der staatlichen Förderung der
Riester-Rente. Sie hat sich in den 15 Jahren ihres Bestehens zu einem
modernen und leistungsstarken Dienstleister im Auftrag verschiedener
Bundesministerien entwickelt. Dies betonte Christian Amsinck,
Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Rentenversicherung Bund, auf
der heute in Bremen stattf