Marktcheck Nachhaltigkeitsberichtspflicht bei Riester-Verträgen: Anbieter liefern nur schwammige und unzureichende Informationen

Wer einen Riester-Vertrag zur privaten
Altersvorsorge abschließt, muss vom Anbieter darüber informiert
werden, ob und wie bei der Verwendung der eingezahlten Beiträge
ethische, soziale und ökologische Belange berücksichtigt werden. Die
Verbraucherzentrale Bremen hat anhand von Jahresmitteilungen
untersucht, wie diese Berichtspflicht praktisch umgesetzt wird.

Das Ergebnis ist ernüchternd – viele Anbieter liefern den
Verbrauchern nur schwammige und unzureic

Prognos-Studie Rentenperspektive 2040 / GDV stellt honorarfreies Videomaterial bereit

Am Montag, 13.6.15 veröffentlicht der Gesamtverband
der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.(GDV) eine Studie zur
Rentenperspektive 2040, die das Analysehaus Prognos im Auftrag des
GDV erstellt hat. Das zentrale Ergebnis der Studie: Eine effektive
Verlängerung der Lebensarbeitszeit kann einen deutlichen Beitrag
leisten, um die gesetzliche Rente zu stabilisieren.

Aus diesem Anlass veröffentlichen wir im Auftrag des GDV
honorarfreies Videomaterial (EPK und Beitrag) auf de

Länger arbeiten für eine stabilere Rente? – Eine neue Studie gibt die Antworten (AUDIO)

Anmoderationsvorschlag:

Wie steht es um die gesetzliche Rente in 15, 20 oder 25 Jahren?
Denn wir werden immer älter und künftig wird es immer weniger
Erwerbstätige und somit Beitragszahler geben. Brauchen wir eine
längere Lebensarbeitszeit, um unsere Rente zu stabilisieren? Das und
andere Fragen hat eine aktuelle Studie der Prognos AG untersucht, die
vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in
Auftrag gegeben wurde. Die Studie wurde heute in

Solidarische, umlagefinanzierte soziale Sicherungssysteme sind krisenfester

Kolpingwerk Deutschland zur Niedrigzinspolitik – Erklärung des
Bundesvorstandes – Auswirkungen auf den Sozialstaat in Deutschland

Mit Einführung der europäischen Währungsunion begann das Zeitalter
einer einheitlichen Währungspolitik für damals zwölf Länder in der
Euro-Zone. Für den Beitritt wurden zwar haushalts- und geldpolitische
Voraussetzungen in Form der Konvergenzkriterien zu Grunde gelegt.
Ökonomische Prämissen wurden jedoch

Neue Richtlinie für Immobiliendarlehen: Senioren fallen durchs Raster / Jeder Dritte ab 70 Jahren hat kein Vermögen außer der Immobilie

Die Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie
in Deutschland trifft vor allem Senioren mit Wohneigentum. Aufgrund
der niedrigeren Einkommen im Rentenhalter werden Eigentümer noch
seltener als bisher an Geld von der Bank kommen. Denn die Immobilie
tritt nun als Sicherheit bei der Kreditvergabe erheblich gegenüber
der Einkommenssituation zurück.

Größere Instandhaltungen oder altersgerechter Umbau werden unter
diesen Umständen für eine große Zah

Führungskräfte: Flexi-Rente ist nur ein erster vorsichtiger Schritt

Deutschlands Fach- und Führungskräfte begrüßen den von der Regierungskoalition beschlossenen Einstieg in die sogenannte Flexi-Rente als ersten wichtigen Schritt. Der Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE-DFK stellt aber zugleich fest, dass es sich nur um einen äußerst vorsichtigen Schritt in die richtige Richtung handelt, der nicht alle Erwartungen erfüllt.

Donnerstag bei „Studio Friedman“: Wie gerecht ist die deutsche Sozialpolitik?

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und die CDU
wollen das Renteneintrittsalter flexibilisieren und auf 70 Jahre
erhöhen. Die Linke stellt sich vor die Arbeitnehmer: Jeder soll schon
mit 65 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen können, nach 40
Beitragsjahren sogar schon mit 60 Jahren. Ist das deutsche
Rentensystem am Ende? Wie generationengerecht ist die Rentenpolitik
der Bundesregierung? Und bringen Steuererhöhungen etwas, um das
Vermögen gerechter in Deutschland

Nahezu 110.000 Unterschriften für eine gerechte Mütterrente: SoVD, Volkssolidarität, Deutscher Frauenrat und ver.di fordern Bundeskanzlerin Merkel zum Handeln auf

Nahezu 110.000 Unterschriften haben Vertreterinnen
der Unterschriftenaktion "Für eine gerechte Mütterrente" heute an
Iris Gleicke, die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen
Bundesländer, übergeben. Adressatin der Aktion ist Angela Merkel.
Gleicke, die auch Parlamentarische Staatssekretärin bei Sigmar
Gabriel ist, versprach, die Unterschriften an die Bundeskanzlerin
weiterzuleiten.

Die Aktion geht auf eine gemeinsame Initiative von Sozial

Rente/Sozialverbände Unterschriften für eine gerechte Mütterrente

Unter dem Motto "Ihre Unterschrift für eine
gerechte Mütterrente" übergibt ein Bündnis aus Sozialverbänden,
Frauenrat und Gewerkschaften am Mittwoch Unterschriften an die
Bundesregierung. Anlass ist die andauernde Kritik an der
Ungleichbehandlung bei den Kindererziehungszeiten in Ost und West.
Ein weiterer Auslöser ist die geltende Regelung, dass Mütter, die
ihre Kinder vor 1992 geboren haben, bei der Rente benachteiligt
werden. Zudem fordern d