Nur 22,5 Prozent aller Deutschen wollen, dass
mittelständische Unternehmer einen höheren Spitzensteuersatz zahlen.
Dies hat eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für
Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Wirtschaftsmagazins impulse
ergeben. Dass mittelständische Unternehmer ihr Geld in
Steuerparadiese schaffen, glauben nur 27,9 Prozent der Deutschen. Die
1024 Interviews wurden Mitte April geführt – wenige Tage vor der
Enthüllung, dass sich Bayern-Pr
Nach dem Scheitern des Steuerabkommens mit der Schweiz ist die Zahl der Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern in Deutschland deutlich gestiegen. Laut einer Umfrage des "Handelsblatts" (Dienstagausgabe) bei den Finanzministerien haben sich im laufenden Jahr bereits 3.356 Personen in den großen Bundesländern selbst angezeigt. Das Steuerabkommen hatten SPD und Grüne Ende November im Bundesrat blockiert. Seitdem melden sich mehr Geständige bei den Finanzbehörden.
Geld ist ein Thema, über das viele nicht gerne sprechen. Mitarbeiter tun es doch und vor allem, wenn sie nicht korrekt bezahlt werden. Das lässt ein Unternehmen mehr als im schlechten Licht dastehen. Nichts wirkt unzuverlässiger, als wenn erledigte Arbeit nicht korrekt und pünktlich entlohnt wird.
Hilfe, Steuererklärung! – So spart man mit Riester- und Basisrente
Auf in den Formulardschungel – spätestens Ende Mai muss die
Steuererklärung abgegeben werden. Wer eine Riester- oder Basisrente
abgeschlossen hat, kann seine Beiträge steuerlich geltend machen.
Wie–s funktioniert, erklärt CosmosDirekt.
Vor der jährlichen Steuererklärung würde sich so mancher
vielleicht lieber drücken. Doch wer eine staatlich geförderte
Rentenvers
Nur noch wenige Wochen sind es, bis
Arbeitnehmer und Rentner ihre Steuererklärung abgeben müssen.
Stichtag ist der 31. Mai. Wer diesen Termin versäumt, muss mit
Verspätungszuschlägen rechnen.
Bis zu 10 Prozent der Steuersumme, die ein einzelner
Steuerpflichtiger nachzahlen muss oder erstattet bekommt, kann das
Finanzamt als Verspätungszuschlag verlangen. Entschieden wird im
Einzelfall, nämlich durch den jeweils zuständigen Finanzbeamten. Er
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Der Wirtschaftsrat fordert die SPD und Bündnis
90/Die Grünen im Bund und in den Bundesländern auf, durch die
dauerhafte Abschaffung der kalten Progression endlich nicht nur mit
Worten für mehr Steuergerechtigkeit sorgen zu wollen. Ihre Ablehnung
des entsprechenden Gesetzesentwurfs der Bundesregierung im Bundesrat
sei für die Millionen steuerzahlenden Leistungsträger unserer
Gesellschaft bis heute nicht nachvollziehbar.
Es ist wieder Zeit und bis zum 31. Mai 2013 müssen die Einkommenssteuererklärungen beim Finanzamt eingereicht werden. Die Abgabe der Steuererklärung ist aber nur der erste Schritt. Diesem sollte die Prüfung und Kontrolle des anschließenden Steuerbescheides folgen. Denn: erwiesener Maßen sind viele Steuerbescheide oftmals nicht korrekt. Das betrifft nicht unwesentlich viele Bescheide. Umso wichtiger ist es, sich Zeit für eine Überprüfung zu nehmen, d