38 % der Patienten fühlen sich nach einem
Arztbesuch nicht gut informiert. Das ergab eine Online-Umfrage der
Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Die Unabhängige
Patientenberatung Deutschland (UPD) empfiehlt eine bessere
Vorbereitung.
1.600 Personen aus dem Netzwerk der Stiftung beteiligten sich an
der Befragung. 42 Prozent von ihnen gaben an, sich nicht auf einen
Arztbesuch vorzubereiten. Erfahrungen der Unabhängigen
Patientenberatung Deutschland (UPD) zeigen, dass v
Das Vertrauen der Deutschen in US-Präsident Barack
Obama ist ungebrochen: Vier von fünf Bürgern (80 Prozent) gehen nach
einer Umfrage für die neue, am Donnerstag erscheinende Ausgabe des
Hamburger Magazins "stern" fest davon aus, dass der 51-jährige
Demokrat die Präsidentenwahl am 6. November gewinnen wird. 13 Prozent
glauben, dass sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney, 65,
neuer Präsident wird. Romney wird auf dem Wahlparteitag der
Re
Rund 61 Prozent der Autofahrer finden, dass es
zu viele Verkehrsregeln in Deutschland gibt. Zu diesem Ergebnis kommt
eine repräsentative Umfrage, die der Kfz-Direktversicherer DA Direkt
bei der GfK Gruppe in Auftrag gegeben hat.
Die Sommerhitze fördert offenbar die Kreativität von Politikern
und Verkehrsexperten. In jedem Jahr werden ungewöhnliche oder allzu
bekannte Themen rund um die Straßenverkehrsordnung der Öffentlichkeit
präsentiert, um das Somme
Der IT-Sicherheitsexperte Kaspersky Lab
stellt seine neue IT-Sicherheitslösung für Heimanwender Kaspersky
Internet Security 2013 unter dem Motto "Ich bin sicher!" vor. Das
aktuelle Flaggschiff der Kaspersky Sicherheitslösungen liefert wie
auch das ebenfalls neue Kaspersky Anti-Virus 2013 neu entwickelte
Technologien zum Schutz vor Cyberbedrohungen aller Art. Kaspersky
Internet Security 2013 und Kaspersky Anti-Virus 2013 sind ab dem 28.
August 2012 verfügbar.
Wer im Internet nach günstigen Strompreisen sucht,
stößt schnell auf zahlreiche Vergleichsportale. Wo lässt sich
tatsächlich noch auf Anhieb der günstigste Strompreis finden? Manche
Kunden zweifeln, ob alle Portale wirklich die besten Tarife zeigen.
Die Portale sagen zu, dass sie einen günstigen Preis ermitteln. Den
günstigsten Preis – also das, was der Verbraucher zumeist tatsächlich
sucht – versprechen sie nicht. Am häufigsten bietet
www.
74 Prozent der Deutschen halten die Einführung
einer Vermögensteuer für richtig. Nur 17 Prozent der Bevölkerung
sprechen sich gegen eine solche Reichensteuer aus. Die verbleibenden
neun Prozent sind unentschlossen. Das ergibt eine repräsentative
Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des
Marktforschungsdienstleisters Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.
Vermögensgrenze tiefer ansetzen
Danach gefragt, ab welchem Vermögen sie die Reichens
Der Countdown zum Oktoberfest läuft. Doch wie
jedes Jahr stellt sich die Frage: Was zieht man an? Denn die meisten
Deutschen gehen nicht bloß zum Biertrinken auf die Wiesn. Zu diesem
und anderen Ergebnissen kam die repräsentative Umfrage* von TNS Emnid
im Auftrag von HSE24, dem TV- und Online-Kaufhaus, bei dem es jetzt
auch alles für den perfekten Wiesn-Besuch gibt.
Flirt-Hotspot Oktoberfest
Tatsächlich hat bei den älteren Semestern das Bier eindeutig e
Die Energiewirtschaft blickt unerwartet
optimistisch in die Zukunft. In fast jedem vierten deutschen
Energieversorgungsunternehmen gehen die Entscheider davon aus, dass
der Versorgungssektor bis 2014 die Gesamtwirtschaft in seiner
Entwicklung abhängen wird. Scheinbar gelten weder die Energiewende
noch die Probleme der Eurozone als Risiken. Ähnlich zuversichtlich
waren die Energiemanager zuletzt vor zehn Jahren. Das ergibt die
Studie "Branchenkompass 2012 Energieversorger&qu
Was heißt schon "zu dick"? Zur Einschätzung, ob
die paar Pfunde zu viel auf den Rippen schon als Übergewicht gelten,
gibt es als Richtwert den so genannten Body-Mass-Index, kurz BMI. Aus
Körpergewicht und Körpergröße wird ein Index errechnet; ein BMI
zwischen 19 und 24,9 gilt dabei als "normal-", alles darüber als
"übergewichtig". Wie eine repräsentative Bevölkerungs-Umfrage des
Gesundheitsportals "ww
Fachlich in Ordnung, als Führungskraft aber wenig
geeignet – zu diesem Urteil über ihre Vorgesetzten kommen 57 Prozent
der Arbeitnehmer in Deutschland. 43 Prozent sind zudem der Ansicht,
dass ihre Chefs auf den falschen Posten eingesetzt werden. Das zeigt
eine Befragung des Assessment-Spezialisten Metaberatung unter mehr
als 1.100 Arbeitnehmern in Deutschland.
Das unter dem Begriff "Peter-Prinzip" bekannt gewordene Phänomen
der Spitzenunfähigkeit ist aktue