Biodiesel aus Abfällen, insbesondere gebrauchtem
Pommesfett, kann einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung von CO2 im
Straßenverkehr leisten. Darauf weist der Mittelstandsverband
abfallbasierter Kraftstoffe (MVaK) im Vorfeld eines
Delegationsgesprächs im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau und Reaktorsicherheit hin. Der Beauftragte des Vorstandes, Dr.
Hubert Koch, nahm die Gelegenheit eines Zusammentreffens mit Dr.
Barbara Hendricks wahr, um die Ministerin
Die EU-Terminvorschau ist ein Service der
Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie
kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen
Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen
Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an.
Kurzfristige Änderungen sind möglich!
Der NABU begrüßt, dass die Bundesregierung künftig
Wiesen und Weiden besser schützen will, sieht aber bei den
Umweltvorgaben für Ackerflächen weiter gravierende Defizite.
"Mit dem Beschluss findet das von der EU vorgesehene –Greening–
der Agrarpolitik zwar auf dem Grünland, nicht aber auf dem Ackerland
statt", bewertete NABU-Präsident Olaf Tschimpke das Gesetz zur
nationalen Umsetzung der Agrarreform, das heute im Bundestag
beschloss
– Portfolio: 2 Mrd. EUR
– Schwerpunkte Erneuerbare Energien und Tropenwaldschutz
– Fußball-WM Stadion in Belo Horizonte mit Solardach
Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank fördert Brasilien im
Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (BMZ) und anderer Ressorts bei seiner nachhaltigen
Entwicklung. Das Portfolio an laufenden Vorhaben und Projekten in
Vorbereitung beträgt 2 Mrd. EUR.
Mit Blick auf die künftige Ausrichtung der
europäischen Umweltpolitik hat der NABU die Kandidaten der Parteien
aufgefordert, sich für mehr Naturschutz in der EU einzusetzen und das
EU-weite Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000 weiter für einen
dauerhaften Artenschutz voranzutreiben.
"Wir wünschen uns vom neuen EU-Parlament den Startschuss für eine
Naturschutzoffensive. Wir brauchen mehr Kontrollen, Personal und
Geld. Sonst droht der Artenvielfalt auch in
Der neue Seminarkatalog für das zweite Halbjahr 2014 der concada GmbH ist erschienen – mit über 100 berufsbegleitenden Veranstaltungen in den Bereichen Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiewirtschaft und Gesundheitsmanagement.
Neu im aktuellen concada-Katalog: „Neuerungen im Gefahrgutrecht“. Diese Weiterbildung richtet sich an Gefahrgutbeauftragte und weitere verantwortliche Personen. Vorgestellt werden die wesentlichen Änderungen des Europäischen Übereinkommens &uum
84 Prozent der Deutschen wünschen sich flexible
Stromtarife. Denn sie bieten nach Überzeugung der Bundesbürger die
Chance, die Energiekosten nachhaltig zu senken. Das ist das Ergebnis
einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage von Stiebel Eltron. 1.000
Bundesbürger wurden für den Energie-Trendmonitor 2014 befragt.
Bisher warten die Verbraucher vergeblich auf flexible Stromtarife.
Auch der Austausch der alten Drehstromzähler kommt nur schleppend
vora
Deutschlands älteste Privatbank hat den erstmals ausgeschriebenen
"Berenberg-Preis für unternehmerische Verantwortung" am
Donnerstagabend vor 300 Familienunternehmern in Dresden an die
Faber-Castell AG verliehen. Damit zeichnet Berenberg ein Projekt des
Bleistiftherstellers aus, bei dem in Kolumbien nachhaltig karges
Weideland in Wald umgewandelt wird.
"Unternehmerische Verantwortung ist gerade bei Familienunternehmen
sehr ausgeprägt. Dieses Selbstverst
Über 15.000 Umweltprojekte mit einem Kreditvolumen von 2,1 Mrd.
Euro finanziert / 2,6 Mio.Tonnen CO2 eingespart / Goran Basic und
Stefan Weber werden in den Vorstand berufen / Dividende steigt auf
1,20 Euro je Aktie
Das Fördervolumen der UmweltBank überstieg im letzten Jahr
erstmals in der 17-jährigen Unternehmensgeschichte die
2-Mrd.-Euro-Marke. Die grüne Bank finanziert mit ihren Kundeneinlagen
ausschließlich ökologische Kreditprojekte und ver&o
Ab dem heutigen Montag werden die
Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren zur Festen
Fehmarnbeltquerung öffentlich ausgelegt. Der Vorhabenträger, das
staatseigene dänische Planungs- und Bauunternehmen Femern A/S, will
bei der deutschen Landesplanungsbehörde in Kiel die vorgeschriebenen
Unterlagen einreichen. Dänemark muss das Vorhaben nach deutschem
Planungsrecht durchführen, da ein Großteil des vom dänischen
Königreich finanzierten