Planegg bei München, 04.04.2011 – Der Vorstand der Müller-BBM Holding AG hat mit Wirkung zum 20. Januar 2011 Herrn Dipl.-Ing. Stefan Schierer (39) in die Geschäftsführung der Ingenieurgesellschaft Müller-BBM GmbH berufen. Stefan Schierer verstärkt seit Jahresbeginn die Leitung des Geschäftsbereichs Bau, wo er seit elf Jahren tätig ist und seit 2007 als Prokurist die Fachgebiete bauphysikalische Gesamtberatung, Nachhaltigkeit und Fassadenplanung verantwort
5. KarmaKonsum Konferenz am 9. und 10. Juni 2011 in Frankfurt am Main
„Empowering a new Spirit in Business beyond Green”
Frankfurt, 10. März 2011. Während die Diskussion um Nachhaltigkeit sowohl auf
Konsumentenseite in die gesellschaftliche Mitte und auf Unternehmensseite in
die Vorstandsetagen vorgedrungen ist, beschäftigt sich die KarmaKonsum Konferenz
2011 wie gewohnt mit zukunftsweisenden Themen „beyond green“. Dabei werden
insbesondere soziale, geistige und kulturelle Nac
Ökologisch orientiertes Handeln wird bei Urzinger Textilmanagement mit großer unternehmerischer Verantwortung umfassend umgesetzt. Zusätzlich zu den festgelegten, möglichst umweltschonenden Unternehmensprozessen, werden konsequent Mitarbeiter und Lieferanten an die ökologische Verantwortung des gesamten Unternehmens hingeführt.
Die Gesundheitskosten explodieren, Prävention und eigene gesundheitliche Verantwortung nehmen immer mehr an Bedeutung zu. Was muss vom Staat getan werden? Ein Thema, zu dem der bayerische Gesundheitsminister Dr. Markus Söder eine konkrete Meinung hat.
Ein wirksames Mittel gegen immer wiederkehrende Körpergerüche in der Wäsche? Blue Magic Ball!
Obwohl Wäsche regelmäßig gewaschen wird, können nicht alle Bakterien beseitigt werden, weil die heutzutage üblichen niedrigen Temperaturen nicht dazu ausreichen, sie abzutöten. Bereits nach kurzer Zeit riecht die Wäsche erneut nach Schweiß, weil sich die Bakterien rasant vermehren.
Die Erfinder des Blue Magic Balls haben sich an ein altbewä
Greenpeace hat bei der Sichtung der
Thermographiebilder- und Videos des aktuellen Castortransports
Anomalien in der Wärmeverteilung an den Rädern festgestellt. In der
radiometrischen Bildauswertung wurde eine erhöhte Temperatur an einer
Achse zwischen den Castorwaggons sechs und sieben festgestellt. Die
Deutsche Bahn und die Einsatzleitung der Polizei wurden von
Greenpeace umgehend darüber informiert. Greenpeace fordert die
Behörden auf, das Problem ernst zu nehmen
An der Kinzigbrücke in der Nähe von Kehl
(deutsch-französische Grenze) durchkreuzen Greenpeace-Aktivisten
erneut die Castor-Route. Zwei Greenpeace-Kletterer haben sich von der
Brücke abgeseilt, die der Castor bei der Weiterfahrt nach Gorleben
passieren muss. Greenpeace fordert, die Castorbehälter statt nach
Gorleben gemäß dem Verursacherprinzip ins grenznahe Zwischenlager am
AKW Philippsburg zu bringen. Bereits am Vormittag hatten sich zwei
Greenpeace-Ak