Der Dachverband der Betriebskrankenkassen hat
Pressemeldungen zufolge vorgeschlagen, dass die gesetzliche
Unfallversicherung die Berufshaftpflicht für Hebammen übernehmen
soll.
Berufsgenossenschaften und Unfallkassen weisen diesen Vorschlag
ausdrücklich zurück. "Bei aller Liebe zum Karneval – ein so ernstes
Thema wie die Absicherung der Hebammen hat eine durchdachte Lösung
verdient und keine Schnellschüsse", sagt Dr. Joachim Breuer,
Hauptgesch&a
Treppen gehören mit zu den gefährlichsten Stolperstellen im
Alltag. Zum einen ist die Unfallgefahr dort besonders hoch, zum
anderen zieht das Stürzen auf Stufen oft gravierende Verletzungen
nach sich. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und
Wohlfahrtspflege (BGW) zählte im Jahr 2013 bei ihren Versicherten
allein im Zusammenhang mit dem Berufsleben rund 7.000 Treppenunfälle,
die die Betroffenen länger als drei Tage arbeitsunfähig machten
Die Quahl der Wahl ist gross. Dennoch sollte man als Selbständiger und Gründer den Kostenapparat der Versicherungs-Beiträge nicht unterschätzen und regelmässig den Versicherungsbestand überprüfen.
Menschen mit einer Epilepsieerkrankung sind nicht
zwangsläufig in ihrem Berufsleben eingeschränkt. Um das Unfallrisiko
der Betroffenen zu minimieren, sollten Tätigkeit und Arbeitsplatz
individuell geprüft werden – denn jede Epilepsie verläuft anders.
Worauf dabei zu achten ist, erläutert die aktuelle Ausgabe der "DGUV
Arbeit und Gesundheit".
Um das Gefährdungspotenzial einer beruflichen Tätigkeit gut
einschätzen zu können, sol
Im Dezember schnellen bei Versicherern die
Brandschäden in die Höhe. Es sind rund 40 Prozent mehr Schäden als in
den anderen Monaten. Etwa 11.000 Brände wurden in der vergangenen
Weihnachtszeit gemeldet. Die Versicherer zahlten dafür 32 Millionen
Euro an ihre Kunden. Das belegen die aktuellen Zahlen, die der
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) heute in
Berlin veröffentlichte.
Die beliebteste Versicherung der Bundesbürger
gegen den Verlust der eigenen Arbeitskraft ist die
Unfallversicherung. Psychische Erkrankungen werden damit nicht
abgedeckt, obwohl diese mittlerweile der häufigste Grund für eine
Berufsunfähigkeit sind. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger (57
Prozent) setzen auf eine Unfallversicherung und nur 38 Prozent auf
eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Dies ergab eine aktuelle
forsa-Studie im Auftrag des Finanzbera
Institutionen der sozialen Sicherung weltweit sind
auf eine effektive Verwaltung angewiesen, wenn Sie ihr
Leistungsspektrum in Prävention, Rehabilitation und Kompensation
verbessern und erweitern wollen. Das Institut für Arbeit und
Gesundheit (IAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)
wird deshalb ab 2014 einen entscheidenden Beitrag zur
Professionalisierung der sozialen Sicherungssysteme weltweit leisten.
Es wird das Exzellenzzentrum der Internationalen Vereinigun