Die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG)
schaltet sich in die aktuelle Diskussion über die Arbeitsbedingungen
in der Fleischindustrie ein. NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider
(SPD) hatte zuvor unter Berufung auf Ergebnisse einer Sonderaktion
des NRW-Arbeitsschutzes von Lohndumping und "frühkapitalistischen
Zuständen" gesprochen und indirekt auch den Fleischunternehmer und
Schalke-Aufsichtsratschef Clemens Tönnies kritisiert. Claus-Harald
G&u
Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister
Garrelt Duin (SPD) will weiter für den Erhalt des letzten deutschen
Schienenwerks in Duisburg (TSTG) kämpfen. "Die Landesregierung weiß
um die Bedeutung des TSTG-Standorts für die Region Duisburg und für
das Angebot am Schienenmarkt. Daher wird sich das Land weiterhin für
eine Fortdauer des Werkes in Duisburg einsetzen", sagte Duin der in
Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ,
Die Halberstädter Würstchen- und Konservenfabrik
steckt in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. "Qualität und
Lebensmittelsicherheit haben ihren Preis", sagte Firmenchefin Silke
Erdmann-Nitsch der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Freitag-Ausgabe). Und diesen will zumindest eine der fünf großen
deutschen Handelsketten nicht mehr zahlen. Das wird mindestens 17
Arbeitsplätze bei dem Traditionsunternehmen im Harz kosten. Eine
große Su
Binnen weniger Wochen nehmen sich zwei Schweizer Top-Manager das
Leben. Und eine der schillerndsten Figuren der Finanzwelt tritt
zurück. Die Schicksale der beiden Spitzenlenker erschüttern, auch
weil sie unweigerlich mit den aufreibenden Positionen der Männer in
Verbindung gebracht werden. Fallende Kurse, steigende Suizidzahlen
bei Managern, dieses traurige Zusammenspiel lässt sich immer wieder
beobachten, gerade in Finanzkrisen. Es z
Schon der Tod an sich ist eine derart private
Angelegenheit, jeder Suizid darüber hinaus eine solche menschliche
Tragödie, dass Außenstehende, namentlich die Medien, dazu schweigen
sollten, so schwer es fällt. Wenn der Finanzchef eines Weltkonzerns
wie der Zurich Insurance Group allem Anschein nach von sich aus – und
in diesem Fall wohl ohne für sein berufliches Umfeld erkennbare
Warnsignale – die Entscheidung trifft, aus dem Leben zu scheiden, und
daraufhin der Ve
Es gibt zwei unschlagbare und unstrittige
Argumente dafür, dass Frauen künftig (mehr) Verantwortung bei der EZB
übernehmen sollen: zum einen sind sie hervorragend ausgebildet,
genauso gut wie ihre männlichen Kollegen. Und zum anderen kann man
nicht die Hälfte der Gesellschaft (grundlos) von Führungsaufgaben
ausklammern. Dass Frauen heute die viel zitierte gläserne Decke nicht
durchstoßen, ist meist eine Frage der Mentalität in den männlich
Auf dem Wohnungsmarkt tickt eine Zeitbombe: Wer
umzieht, muss mit deutlich höheren Mieten rechnen. Die Nebenkosten
entwickeln sich inzwischen tatsächlich zur "zweiten Miete", weil
Heizkosten und kommunale Abgaben steigen. Hinzu kommt der teurer
werdende Strom. In einigen Stadtteilen von Dortmund oder Essen geht
schon mehr als ein Viertel des verfügbaren Einkommens der Haushalte
allein für die Miete drauf. Im Ruhrgebiet kommen die Mieter
vergleichsweise glimpf
Unternehmen zu führen, ist kein Job für
zartbesaitete Gemüter. Das gilt vor allem für die, die mit der Ware
Geld umgehen, den Banken also. Denn sie bestimmen über Wohl und Wehe
derer, denen sie Geld leihen. Da ist im Zweifelsfall für Mitleid kein
Platz. Da Josef Ackermann alles andere als zartbesaitet ist, passt er
perfekt in die Branche. Das hat er als Chef der Deutschen Bank
bewiesen. Allerdings gehört zu solchen Spitzenjobs auch eine gehörige
Portio
"Die Arbeitslosigkeit ist im August im Zuge der
Sommerpause angestiegen. Insgesamt entwickelt sich der deutsche
Arbeitsmarkt stabil.", sagte der Vorstandsvorsitzende der
Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg
anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.
Arbeitslosenzahl im August: +32.000 auf 2.946.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +41.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: Unverändert bei 6,8 Prozent
St. Gallen, 29.08.2013. „Die Konjunktur läuft wieder rund, die Beschäftigung hat ein Rekordhoch erreicht und beide Entwicklungen sorgen dafür, dass die Finanzlage des Staates so gut ist, wie seit 13 Jahren nicht mehr“, schreiben die Medien. Und tatsächlich haben in der ersten Jahreshälfte die Finanzminister und Kämmerer den größten Überschuss seit der Jahrtausendwende erzielt. So nahmen Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung bis zum 30.