Depotpower.de: DAX: Sehen wir nochmals die 8.000 Punkte?
Heute Vormittag musste der deutsche Leitindex einen heftigen Kursrutsch verzeichnen.
Heute Vormittag musste der deutsche Leitindex einen heftigen Kursrutsch verzeichnen.
Als Reaktion auf ein kürzliches Zusammentreffen des Nationalen Volkskongresses in Peking, bei dem auch ausführlich über die zukünftige Entwicklung der Beziehungen auf beiden Seiten der Taiwanstraße diskutiert wurde, äußerte sich ein taiwanischer Offizieller, dass die Regierung der Republik China (Taiwan) weiterhin institutionalisierte Gespräche auf beiden Seiten der Taiwanstraße führen wird, um über erweiterten bilateralen Austausch auf
Kaum ein Rechtsbereich ist so komplex, so unübersichtlich und von so vielen kurzfristigen Rechtsänderungen betroffen, wie das deutsche Steuerrecht. Der Laie hat kaum eine Chance, sich darin zurechtzufinden, geschweige denn es anzuwenden. Das betrifft sowohl Privatleute als auch Unternehmer. Diese behelfen sich oft mit einer Steuersoftware. Das ist aber keine Alternative zu einem Profi, denn viele Steuerbereiche sind mit einer Software nicht zu bewältigen und die Ergebnisse sind al
Bonn/Berlin, 21. März 2013 – Norbert Barthle (CDU)
hat im PHOENIX-Interview die zypriotische Regierung für die Ablehnung
der Beteiligung von Spareinlagen kritisiert. Eine Drei-prozentige
Beteiligung wäre aus seiner Sicht "ein möglicher Ansatz gewesen, das
Problem zu lösen". Deshalb sei "die Verantwortung bei der Regierung
in Zypern" zu suchen, so Barthle. Mit Blick auf eine mögliche Hilfe
Russlands für Zypern betonte Barthle, eine Kredi
Die ostdeutschen Sparkassen wirtschaften profitabler
als die westdeutschen. "Wir sind momentan der ertragreichste Teil der
deutschen Sparkassen-Organisation" sagte Claus Friedrich Holtmann,
Geschäftsführender Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
(OSV), der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Donnerstag-Ausgabe). Das operative Ergebnis betrage 1,25 Prozent
gemessen an der Durchschnittsbilanzsumme. Im deutschen
Sparkassensektor liege der Wert
Mehr und mehr wird deutlich, dass auch das
größte deutsche Kreditinstitut nicht so ungeschoren durch die
Finanzkrise gekommen ist, wie es bisher den Anschein gehabt hat. Auf
satte 2,4 Milliarden Euro belaufen sich nun die Rückstellungen, die
Anshu Jain und Jürgen Fitschen in ihrer ersten Jahresbilanz vornehmen
mussten, der Gewinn ist dadurch fast ganz aufgezehrt worden. Die
Deutsche Bank hat eine wichtige Rolle auf dem US-Hypothekenmarkt
gespielt, von dem die Finanzkri
Lange gezögert
Jetzt war der Druck in China wohl doch zu groß, Volkswagen hat auf
seinem wichtigsten Absatzmarkt eine Rückrufaktion gestartet. Nach
langem Zögern und hoffentlich nicht zu spät. Und es ist den
Wolfsburgern zu wünschen, dass das Krisenmanagement funktioniert und
sie ohne großen Imageschaden durch die Affäre kommen. Denn wie groß
dieser durch Rückrufe sein kann, wenn der Umgang mit dem Problem und
der Öffentlichkeit
Was eigentlich immer nur ein heiß diskutiertes
Stammtischthema war, ist Realität. Und zwar nicht nur bei billigem
Ramsch aus chinesischen Straflagern: Viele technische Geräte haben
offenbar eine integrierte Lebensdauerbegrenzung. Herstellerseitig ab
Werk. Bewusster Murks also. Der Betrug am Verbraucher ist anscheinend
zur Geschäftsidee geworden. Geht es der Wirtschaft tatsächlich so
schlecht, dass die Konstrukteure zu solchen Mitteln greifen müssen,
um die Un
Die Resonanz am Aktienmarkt als Maßstab
genommen, täte die Deutsche Bank gut daran, öfter ihre Ergebnisse
nach unten zu korrigieren, so wie gestern geschehen. Um 1,4% zog der
Aktienkurs an, nachdem das Institut über neuerliche Rückstellungen
von 600 Mill. Euro für Rechtsstreitigkeiten um US-Hypotheken und
aufsichtsrechtliche Untersuchungen informiert hatte. Offenbar
honorieren die Anleger, dass die Bank ihre Risiken aus
Eventualverbindlichkeiten beizeiten in
Die Bundesregierung und der Stuttgarter
Autobauer Daimler geraten im Streit um die Verwendung des
Kältemittels R1234yf für Autoklimaanlagen immer stärker unter Druck.
EU-Industriekommissar Antonio Tajani warnt in einem Brief an
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) vor einem Schaden für den
Binnenmarkt und einer Belastung der Gespräche mit wichtigen
Handelspartnern. Dies berichtet die "Stuttgarter Z