WDR Fernsehen/Aktuelle Stunde: Verdächtige Aldi-Produkte stammen von deutschem Hersteller

Die Aldi-Produkte, in denen Pferdefleisch
gefunden wurde, sind von einem deutschen Hersteller. Das sagte
Landesverbraucherschutzminister Johannes Remmel (B–90/Grüne)
gegenüber Reportern der WDR-Sendung "Aktuelle Stunde".

"Wir haben jetzt offenbar auch Pferdefleischfunde in Produkten wie
Gulasch und Ravioli der Firma Aldi und damit sind Produkte im Fokus,
und es ist auch offensichtlich, dass diese Produkte in Deutschland
hergestellt worden sind. Es handelt sich

neues deutschland: Leid und Armut – Kommentar zu den Folgen der Krise für die europäische Jugend

Unter Krisen leiden stets die Schwächsten am
meisten. Das ist zwar eine Binsenweisheit, aber leider trotzdem wahr.
In Europa bekommen besonders Alte, Kranke und Kinder die Auswirkungen
der anhaltenden Krise – und der vielen Ländern dadurch aufgezwungenen
Sparprogramme – deutlich zu spüren. Es verdichten sich die Zeichen,
dass eine ganze Generation junger Menschen zwischen Hunger,
Erwerbslosigkeit und Hoffnungslosigkeit aufwachsen wird. Die
Politiker der mächtigen EU-Staat

PHOENIX-Erstausstrahlung Apple Stories Samstag, 23. Februar 2013, 22.30 Uhr

Hamburg, Ruanda, Hongkong und Shenzhen in China sowie
Kairo sind die Stationen der Reise, die der Dokumentarfilmer Rasmus
Gerlach aufsuchte, um die Herstellungskette moderner Handys am
Beispiel des iPhones zu hinterfragen. Die Firma Foxconn ist mit ihren
Produktionsmethoden hierbei zum Synonym für die Schattenseite des
Smartphone-Hypes geworden.

Der Gegensatz könnte krasser nicht sein zwischen dem Spektakel bei
der Eröffnung des Apple Stores am Jungfernstieg und den
Arbeit

ONE BILLION RISING am V-Day: 14. Februar 2013

V-Day, die weltweite Bewegung für ein
Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen, präsentiert den krönenden
Abschluss ihrer ganzjährigen Kampagne ONE BILLION RISING. Frauen und
Männer in 206 Ländern werden sich heute anlässlich des größten
Aktionstags für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen, den es
je gab, versammeln, um ihrer Empörung Ausdruck zu verleihen und um zu
streiken, zu tanzen und sich zu erheben, damit die G

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Konjunktur: Falschmeldung – von Christine Hochreiter

Wer an diesem Donnerstagmorgen Radio hörte, und
sich ein wenig für ökonomische Zusammenhänge interessiert, musste
sich die Augen reiben. Die deutsche Wirtschaft stürzt ab – oder so
ähnlich – lautete die Schlagzeile. Weil die Statistik der Realität
immer hinterherhinkt, war der vermeldete Einbruch allerdings Schnee
von gestern. Denn in den vergangenen Wochen des neuen Jahres haben
sich die positiven Nachrichten und Einschätzungen gemehrt und längs

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Pferdefleisch-Skandal

Schaut man genauer hin, entpuppen sich die
meisten dieser sich scheinbar häufenden Lebensmittelskandale als
ärgerliche Einzelfälle. Natürlich sollte kein Kunde in Deutschland
Pferdefleisch essen, das ihm als Hackfleisch verkauft wurde – und
zwar unabhängig davon, ob es für die Gesundheit bedenklich ist oder
nicht. Stecken dahinter "grenzübergreifende mafiöse Strukturen", wie
im aktuellen Fall vom Bund Deutscher Kriminalbeamter vermutet wird

Neue OZ: Kommentar zu Konjunktur

Der Krise trotzen

Deutschland bleibt ein robuster Stabilitätsanker, auch wenn nun
der stärkste Konjunkturdämpfer seit vier Jahren nachdenklich stimmt.
Trotz Währungs- und Staatsschuldenkrise hat die größte
Volkswirtschaft Europas 2012 noch Wachstum produziert, um das viele,
sogar in Übersee, die Deutschen beneiden. Auch dürfte sich die
Prognose bewahrheiten, dass die Auftriebskräfte hierzulande bald
wieder überwiegen. Aus der Stahlindu

Börsen-Zeitung: Reformrezession, Kommentar zum geschrumpften Bruttoinlandsprodukt in der Eurozone, von Reinhard Kuls.

Der Euroraum kommt anscheinend nicht aus dem
Krisensumpf. Auch wenn die ersten Stimmungsbarometer inzwischen eine
leichte Besserung der Konjunktur erwarten lassen – im Schlussquartal
2012 ist die Währungsunion erst einmal noch tiefer in den Morast
gerutscht. Zwar handelt es sich bei den Zahlen des EU-Statistikamts
Eurostat erst um eine vorläufige Schätzung – die 0,6%, um die das
Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Eurozone unter das ohnehin schon
leicht gedrückte Niveau der