Die verbale Intervention hat es in sich gehabt:
Um gute 2 US-Cent auf 1,3369 Dollar rauschte der Euro nach der
Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB) nach unten.
Notenbankchef Mario Draghi brach mit der vermeintlich noblen
Tradition seiner Institution, Wechselkursentwicklungen nicht zu
kommentieren. Ausdrücklich äußerte sich Europas oberster
Währungshüter zu den Risiken des starken Euro: "Der Wechselkurs ist
kein geldpolitisches Ziel, aber w
Hat er nun oder hat er nicht? Hat
EZB-Präsident Mario Draghi gestern bewusst durchblicken lassen, dass
er bereit ist, sich politischem Druck zu beugen und eine aktive
Wechselkurs-Politik zu betreiben? Wer dem Italiener schon bei dessen
Amtsübernahme misstraut hat und angesichts der Feuerwehr-Politik der
Notenbank in der Euro-Schuldenkrise davon überzeugt ist, dass Draghi
das Mandat der EZB viel zu großzügig definiert, dürfte nichts anderes
aus dessen Äu&
Die United BioSource
Corp. (UBC), eine Tochtergesellschaft von Express Scripts, erweitert
ihre branchenführenden, pharmazeutischen
Risikomanagement-Dienstleistungen in Europa. Biopharmazeutische
Kunden mit Hauptsitz in Europa oder Kunden mit einer großen
betrieblichen Präsenz auf dem Kontinent können damit besser von den
Fachkenntnissen des US-Marktführers profitieren.
Janine Collins, MD, wird von ihrem Sitz in Genf (Schweiz) für die
europäische Abt
Beobachter könnten es sich mit hämischen
Kommentaren leichtmachen. Bekanntlich will Daimler bis 2020 seine
großen Konkurrenten BMW und Audi abgehängt haben. Und was ist
geschehen, seit Konzernchef Dieter Zetsche dieses Ziel verkündet hat?
Der Abstand ist nicht kleiner, sondern größer geworden. Trotzdem sind
die Chancen groß, dass es den Stuttgartern gelingen wird, die Distanz
zur Konkurrenz wieder zu verkürzen. Zetsche, dessen Vertrag in zwei
W
Der Abstand wächst. Bei der angekündigten
Aufholjagd auf die Premiummarken Audi und BMW verliert Mercedes-Benz
weiter an Boden. Das von Daimler-Vorstand Dieter Zetsche vor Jahren
angekündigte Ziel, beiden Rivalen bis 2020 – intern wird 2018 genannt
– die Rücklichter zu zeigen, rückt in weite Ferne. Zwar konnte
Zetsche gestern neue Rekorde bei Umsatz und Absatz vermelden. Doch
der Gewinn im zentralen Pkw-Geschäft ging dennoch zurück. Anders als
bei der Kon
Der freie Wettbewerb soll den Kunden bessere
Leistungen und niedrigere Preise bringen. Das sagen zumindest die
Verfechter der reinen Marktlehre. Nach diesem Motto verfährt auch die
EU-Kommission, wenn sie öffentliche Dienstleistungen weitgehend
liberalisieren will. Zwar wird keine Kommune dazu gezwungen, ihre
Wasserversorgung zu privatisieren. Doch der Druck dazu wächst, wenn
die geplante Richtlinie umgesetzt werden sollte. Die bisherigen
Erfahrungen mit privatem Wasser sind
Nachdem der Geschäftsführer des PCK Schwedt
am Mittwoch angekündigt hat, dass Unternehmen zu verlassen, folgte am
Donnerstag eine weitere Personalie. Die Märkische Oderzeitung
berichtet in ihrer morgigen Ausgabe über den Weggang des
Geschäftsführers des Asklepios Klinikums Uckermark.
Schwedt. Der Geschäftsführer des Asklepios Klinikums Uckermark
verlässt zum 1. Juli das Krankenhaus in Schwedt. Das berichtet die
Märkische Oderzeitung
In Brüssel läuft ein den Europäern unwürdiger
Schacher ums Haushaltsgeld für die nächsten sieben Jahre. Die Staats-
sowie Regierungschefs haben vor allem ihre nationalen Interessen im
Blick. Das ist fatal für die EU und fördert die Europa-Verdrossenheit
der Bürger. Derzeit fließt das Geld von den Mitgliedsstaaten in die
EU-Kasse. Von jeden überwiesenen 100 Euro fließen 94 Euro als
Investitionen in die Staaten zurück. Klar, da
Kaum ein Verband oder eine Wirtschaftsvereinigung legt in diesen
Tagen Daten oder Umfragen vor, ohne sie mit einem Appell an die
Politik zu verknüpfen. Ganz nach dem Motto – die Lage ist noch
relativ gut, aber Vorsicht! Es gibt Szenarien, die die positive
Entwicklung leicht wieder umkehren können … Das Thema Eurokrise ist
uns seit Monaten hinlänglich bekannt, genauso wie die hohen Rohstoff-
und Energiepreise, die die Wirtschaft zusätzlich un
Die Marke mit dem Stern wirkt irgendwie in
die Jahre gekommen, die Produkte strahlen eine Gesetztheit und
Biederkeit aus, von der sich BMW und Audi erfolgreich abgesetzt
haben. Ein Qualitätsproblem ist das nicht, es fehlt der Sex-Appeal,
der Glamour. Daimler muss Mercedes also modernisieren, verjüngen,
frischer werden, wenn der Konzern wieder aufschließen oder gar an die
Spitze zurück will. Vorstandschef Zetsche, einst als "Dr. Z" Sanierer
bei Chrysler, hat di