Mittelbayerische Zeitung: Die Ruhe vor dem Strom

Von Roman Hiendlmaier

Es ist ruhig in der deutschen Autobranche zum Jahreswechsel.
Während die Konkurrenz einschließlich Opel ums Überleben ringt,
werden die Rekordergebnisse der deutschen Premiumklasse fast
beiläufig verkündet. Es herrscht die Ruhe vor dem Strom, den die
deutsche Autoindustrie 2013 im großen Stil einführt, allen voran BMW
mit dem i3. Der wird dann nicht nur ein neues Modell, er könnte der
Anfang einer Revolution sein, nach der

neues deutschland: WienerÖkonom Schulmeister warnt vor Depression in Europa

Der Wiener Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister
hat vor schwerwiegenden ökonomischen Folgen des Sparkurses in Europa
gewarnt. Die europäische Wirtschaft insgesamt werde "in eine
Depression abgleiten", schreibt der Ökonom am Österreichischen
Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) in einem Beitrag für die
Tageszeitung "neues deutschland" (Freitagausgabe). Dies werde nicht
nur die Länder Südeuropas, sondern auch die bisher &quot

Der Tagesspiegel: Mobile.de erwartet 2013 stabile Gebrauchtwagenpreise

Deutschlands größtes Fahrzeug-Portal Mobile.de
rechnet mit stabilen Gebrauchtwagenpreisen im Jahr 2013. "Der
Neuwagenmarkt wird wahrscheinlich weiterhin Schwächen zeigen", sagte
Mobile.de-Geschäftsführer Malte Krüger, dem Tagesspiegel. "Bei den
Gebrauchten rechne ich mit einem stabilen Absatz und Preisen auf dem
Niveau dieses Jahres."

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909

IW-Verbandsumfrage 2013 Die Stimmung ist schlechter als die Lage

Die anhaltende Euro- und Staatsschuldenkrise hinterlässt offenbar
bei vielen Unternehmen ihre Spuren. Laut der aktuellen
Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW)
geben mehr als die Hälfte der befragten Wirtschaftsverbände an, die
Stimmung in ihren Mitgliedsunternehmen sei derzeit schlechter als
noch zum Jahreswechsel 2011/2012. Dieses Ergebnis überrascht vor
allem deshalb, weil immerhin 20 der befragten 46 Verbände eine, wenn
auch

Neue OZ: Kommentar zu Zinsen/Anlagen

Wenig fürs Geld

Weiterhin schlechte Zeiten für Anleger. Das ist das aktuelle Fazit
für alle, die Geld übrig haben und es auf Konten oder durch andere
Anlageformen für sich arbeiten lassen wollen.

Denn viele Banken zumindest in Deutschland haben genug Geld, es zu
verleihen. Sie sind nicht auf Einlagen ihrer Kunden angewiesen, um
Kredite bedienen zu können. Das gilt trotz der sogenannten Euro-Krise
in den Staaten, die davon noch relativ wenig spüren. An

Weser-Kurier: Zur Belastung von Arbeitnehmern durch E-Mails schreibt der „Weser-Kurier“ in seiner Ausgabe vom 27. Dezember 2012:

Ein firmeninternes soziales Netzwerk wie es die
IT-Firma Atos Origin vorschlägt kann eine Möglichkeit sein, zumindest
mehr Ordnung in das Datenchaos zu bringen, das durch das
Herumschicken von Dokumenten unter Kollegen entsteht. Gemeinsame
Arbeitsergebnisse können in öffentlichen Gruppen des Netzwerks
abgelegt werden. Änderungen an den bisherigen Versionen sind so für
alle Beteiligten nachvollziehbarer. Dass die Idee der IT-Firma Atos
Origin Arbeitsprozesse be

WAZ:Öffentlicher Auftrag in Gefahr – Kommentar von Sven Frohwein

Öffentlicher Auftrag in Gefahr

– Kommentar von Sven Frohwein

Bundeswirtschaftsminister Rösler drückt aufs Tempo: Die
Beteiligungen des Bundes sind dem Liberalen ein Dorn im Auge. Der
FDP-Chef möchte sich am liebsten gleich morgen von den Anteilen an
ehemaligen Staatsunternehmen trennen. Rösler denkt dabei auch an die
leeren öffentlichen Kassen: So würde ein erfolgreicher Börsengang der
Deutschen Bahn dem Bund Milliarden bescheren. Noch immer is

Lafontaine: Freunde findet man eher in anderen Parteien

Nach Ansicht von Oskar Lafontaine, dem ehemaligen
Vorsitzenden der SPD sowie der Linken, sind Freundschaften über
Parteigrenzen hinweg eher möglich als unter den Mitgliedern derselben
Partei. "Innerhalb einer Partei sind die Auseinandersetzungen oft
stärker und auch personalisierter als außerhalb", sagte Lafontaine in
einem gemeinsamen Gespräch mit FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle der
Wochenzeitung DIE ZEIT. Es gehe um politische
Richtungsentscheid

Lagarde: Schäuble ist „ein Freund“

Das persönliche Verhältnisse zwischen Christine
Lagarde und Finanzminister Wolfgang Schäuble hat durch den Streit um
den Schuldenschnitt für Griechenland offenbar nicht gelitten. "Er ist
ein Freund", sagte die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF)
im Gespräch mit der Wochenzeitung DIE ZEIT. "Wir stimmen inhaltlich
nicht in allen Punkten überein, aber ich respektiere ihn sehr."

Der IWF hatte auf einen Schuldenschnitt für

Lagarde sieht Wende in der Krise

Nach Einschätzung von Christine Lagarde,
Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) zeichnet sich ein
Wendepunkt in der Euro-Krise ab. "Unsere Prognosen sagen, dass die
Wirtschaft der Euro-Zone sich im kommenden Jahr besser entwickelt als
sie es im vergangenen tat", sagte Lagarde im Gespräch mit der
Wochenzeitung DIE ZEIT. Sie erwarte "dass das Wachstum anzieht".

Positiv wirke unter anderem die bessere globale Konjunktur. "Wir
glauben, das