Sperrfrist: 25.12.2012 12:00
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Seit nunmehr sieben Jahren erscheint zum Jahresende der Bericht
über die Entwicklung der wirtschaftlichen Freiheit in den
Bundesländern, herausgegeben von der Friedrich-Naumann-Stiftung für
die Freiheit. Auch in diesem Jahr wurde eine Aktualisierung der
Studie auf Datenbasis des Jahres 2010 vorgenommen. Der
Erhebungszei
Gut 80 Milliarden Euro Umsatz erhofft sich der deutsche
Einzelhandel in den beiden letzten Monaten 2012. Beileibe kein
Pappenstiel: Diese Summe entspricht dem eingezahlten Kapital, mit dem
die Euro-Steuerzahler den Mechanismus zur Rettung ihrer Währung
ausgestattet haben. Und sie bedeutet trotz eingetrübter
Konjunkturaussichten immerhin ein Plus gegenüber dem Vorjahr.
Sich mit weniger zufriedenzugeben fällt schwer. Doch was man
künf
Acht Jungwinzer der Anbauregion Saale-Unstrut wollen
künftig unter der gemeinsamen Marke "51. Breitengrad" Spitzenweine
kreieren und anbieten. Das berichtet die Mitteldeutsche Zeitung in
Halle in ihrer Montag-Ausgabe. Jeder der Winzer und Winzerinnen wird
dazu jährlich zwei exklusive Produkte beitragen. Damit soll das Image
des nördlichsten zusammenhängenden Weinbaugebietes Europas
aufgewertet werden. Beteiligt sind die Weingüter Born, Hey, Böhme,
Fr&
Der neue Chef der RAG-Stiftung, Werner Müller, hat Überlegungen
aus der Politik zu einer Verbindung zwischen den beiden
Chemiekonzernen Evonik aus Essen und Lanxess aus Köln eine Absage
erteilt. "Das würde jedenfalls weder Evonik noch Lanxess gerecht.
Lanxess hat eine tolle Entwicklung genommen, und ich wäre froh, der
Evonik-Aktienkurs würde sich einmal so entwickeln wie der von
Lanxess. Nein, das ist def
Aufgeschreckt durch die Bilanzzahlen der vergangenen Monate,
sparen die Energiekonzerne an allen Ecken und Enden. Sie brauchen
Geld, um in Zeiten der Energiewende ihre hochgesteckten Erwartungen
zu erfüllen und ihre Aktionäre zufriedenzustellen. In diesem
Zusammenhang muss auch die drohende Klage von Vattenfall gegen die
Bundesrepublik gesehen werden.
An der Börse gelistete Unternehmen dürfen es nicht versäumen, ihre
Interessen und vor allem
Zypern ist für Europa, was Bremen für
Deutschland ist: Ein winziger Staat, der ohne besondere
Kraftanstrengung am Leben erhalten werden kann. Die paar Milliarden,
die zur Rettung der maroden Inselrepublik nötig sind, könnten die
Gläubiger aus der Portokasse zahlen.
Angenehm ist der Gedanke allerdings nicht. Denn Zypern steckt aus
eigener Schuld im Schlamassel. Das Land ist ein Finanzplatz von
zweifelhaftem Ruf. Jahrelang galt Zypern als Steueroase für betu
Eine Schadenersatzklage des schwedischen
Staatskonzerns Vattenfall gegen die Bundesrepublik ist alles andere
als verwunderlich. Aus zwei Gründen: Zum ersten sind die
Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel Volksvermögen, und es wäre
seltsam, würden die Schweden tatenlos zuschauen, wie sie durch den
Berliner Blitz-Ausstieg geschädigt werden. Zum zweiten dürfen sich
gerade die Schweden vom deutschen Alleingang brüskiert fühlen: Als
das Land s
Ohne die Rally der zurückliegenden Wochen würden
die Aktienmärkte der Schwellenländer erneut für lange Gesichter bei
den Anlegern sorgen. Rund 14% hat der Sammelindex MSCI Emerging
Markets seit Jahresbeginn zugelegt und damit zumindest ein weiteres
Debakel vermieden. Der Verlust des zurückliegenden Jahres von etwas
mehr als 20% konnte damit aber nicht wettgemacht werden. Seit Mitte
2011 zeigen die Aktienmärkte der Schwellenländer eine
Underperformanc
Die Deutsche Telekom tritt beim Stellenabbau auf die
Bremse. Mit der Gewerkschaft Verdi unterzeichnete das Unternehmen
weitreichende Vereinbarungen zu Ausbildung, Altersteilzeit und
Beschäftigung. Demnach soll in den kommenden drei Jahren die Zahl der
Ausbildungsplätze bei rund 9000 stabil bleiben. Bis zu 5800 jungen
Menschen werde im Anschluss an die Ausbildung ein
Beschäftigungsangebot gemacht. Die zum Jahresende auslaufende
Altersteilzeit wird unbefristet verlängert.