Die Reeder haben ein Imageproblem – mit ihnen hat man kein
Mitleid. Ihr hochriskantes Gewerbe bringt in guten Jahren schöne
Gewinne, an denen der Staat, Geldgeber und Versicherungen Anteil
haben wollen. In schlechten Jahren ist dieses Trio kaum bereit, die
Ansprüche zurückzuschrauben. Dadurch bekommen aber nicht allein die
Reedereien Probleme, es trifft die gesamte deutsche Küstenregion.
Mit Blick auf das neue Jahr überwiegt am
Aktienmarkt vorsichtige Zuversicht. Die Frühindikatoren, so
argumentieren die Optimisten, signalisierten bereits eine
konjunkturelle Trendwende. Und die Impulse vom US-Immobilienmarkt,
der chinesischen Geldpolitik und den brasilianischen
Infrastrukturinvestitionen vor den Olympischen Spielen und der
Fußball-Weltmeisterschaft 2014 würden der globalen Konjunktur nun
schon die notwendigen Impulse liefern. Nur: So einfach ist die S
Ruhige Adventstage sehen anders aus. Der
unermüdliche Bochumer Betriebsratsvorsitzende Rainer Einenkel schlägt
erneut Alarm. Der Opel-Vorstand soll sich fünf Tage vor der Feier des
50-jährigen Jubiläums des Ruhrgebiets-Werks gegenüber der Belegschaft
erklären, ob die Unternehmensführung überhaupt noch ernsthaft eine
Zukunftslösung für den so oft zur Diskussion gestellten Standort
sucht. Oder ob man einen längst gefassten Schließ
Die Kölner RheinEnergie AG und die Stadtwerke
Düsseldorf AG verbünden sich. Sie wollen gemeinsam die Rheinwerke
GmbH zur Erzeugung von Ökostrom gründen, wie die in Düsseldorf
erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe) aus Kreisen der
rheinischen Kommunalpolitik erfuhr. Die Rheinwerke sollen sich um den
Ausbau der erneuerbaren Energien und der Fernwärme kümmern – sowie
die Keimzelle für mehr werden. Mit dem gemeinsamen Ausbau der
"In der Medienkrise hilft vor allem eines: Bildung.
Denn nach der größten Entlassungswelle seit 1949 kommt der Kampf um
die besten Köpfe", erklärt Martin Heller, Leiter Crossmedia der Axel
Springer Akademie, in einem Debatten-Beitrag für Newsroom.de, dem
Branchendienst für Journalisten.
Für Martin Heller steht fest: "Ausbildung also als Antwort auf die
Krise? Nein, mehr: Bildung. Investition in das Bessere. Und da ist
Fortbildung mindest
Bonn/Brüssel, 7. Dezember 2012 – Altbundeskanzler
Helmut Schmidt hat sich in einer von PHOENIX ausgestrahlten
Diskussionssendung (Ausstrahlung Sonntag, 9. Dezember 2012, 17.00
Uhr) für eine offensive Auseinandersetzung des Europäischen
Parlaments mit den EU-Staaten ausgesprochen. Mit Blick auf die
Haushaltsplanungen der EU sagte Schmidt: "Wenn ich das Parlament
richtig verstehe, ist es ziemlich geschlossen dagegen, die vorgelegte
mittelfristige Finanzplanung zu genehmig
PC-WELT testet je zehn Modelle mit
Speicherkapazitäten bis 128 GB und ab 240 GB / Beim Lieferumfang auf
Zubehör und Software achten / Soll die SSD im Notebook genutzt
werden, ist Stromverbrauch entscheidend / Adata Premiere Pro SP900
wird "PC-WELT-Test-Sieger" und "PC-WELT-Preis-Leistungs-Sieger" unter
den 128 GB-Modellen / Bei Geräten ab 240 GB wird Samsung 840 Pro
Series 512 GB "PC-WELT-Test-Sieger", "PC-WELT-Preis-Leistungs-Sieg"
ge
Wo hat man so etwas je gesehen: Ein Konzern von Weltrang feuert
den halben Vorstand. Es ist ein schmerzhafter Vorgang für
ThyssenKrupp. Aber er ist auch erforderlich, um den schwer
angeschlagenen Stahlriesen zu sanieren. Er hat Milliardenbeträge in
Süd- und Nordamerika versenkt. Zwar ist es leicht, hinterher alles
besser zu wissen. Aber ein Debakel dieses Ausmaßes hätte nicht sein
müssen, wenn der geschasste Vorstand Edwin Eichler rechtze
Frank Czichowski, dem Treasurer der KfW, muss
beim Blick auf 2013 nicht angst und bange werden. Im Gegenteil, denn
vor ihm liegt ein entspanntes Jahr. 70 Mrd. bis 75 Mrd. Euro muss er
am Markt aufnehmen. Das wird problemlos zu bewältigen sein, und zwar
zu extrem günstigen Konditionen.
Ein Ende der Staatsschuldenkrise in der Eurozone ist nicht in
Sicht. Zwar hat die Ankündigung von Mario Draghi, Chef der
Europäischen Zentralbank, alles Erforderliche für den Erha
Am Freitag ist Schluss: Die »Financial Times
Deutschland« stellt ihr Erscheinen ein. Wer guten Journalismus mag,
muss das Aus der »FTD« bedauern. Denn der Journalismus, den die
Zeitung mit dem lachsfarbenen Papier zu bieten hatte, war immer gut
und oft sogar exzellent. Das auch ist ein Grund, warum so viele
Journalisten Trauer tragen. Das Ende der »FTD« rührt am eigenen Ethos
– an der Berufsehre, dass journalistische Qualität allein den
wirtsch