Die Deutsche Post rechnet fest mit der Genehmigung
der geplanten Portoerhöhung. "Für solche Preisanpassungen gibt es ein
von der Behörde vorgeschriebenes Verfahren. An dieses haben wir uns
exakt gehalten", sagte Brief-Vorstand Jürgen Gerdes dem Tagesspiegel
(Montagausgabe, 24.9.2012).
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Besondere Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen – auf
diese Formel greift die Politik verstärkt zurück. Bei der
Euro-Rettung hat sie eherne Grundsätze über Bord geworfen, jetzt ist
die Energiewende an der Reihe.
Mehr Wettbewerb war lange das Credo im Umgang mit den Stromriesen.
Ihre Netze mussten sie deswegen abgeben, und jetzt – da das Geld für
deren Ausbau fehlt – wächst die Einsicht, dass die Tre
Gestern standen die Jubelreden im Mittelpunkt, ab
heute beginnt der Alltag. Noch sind einige Rechnungen offen, und man
kann nur hoffen, dass alle, die dem Hafen gestern viel Erfolg
gewünscht haben, dafür sorgen, dass diese Rechnungen möglichst
schnell und geräuschlos beglichen werden. Dann kann der
Jade-Weser-Port vielleicht das werden, was gestern in den Reden
geradezu beschworen wurde: Ein Referenzprojekt für die gute
Zusammenarbeit zwischen Bremen und Niedersac
Der Nebel lichtet sich. Langsam sehen wir, was auf uns zufährt. Es
ist nicht nur ein neuer Antrieb, es wird eine neue Lebenseinstellung
sein. Ein Auto kaufen, um es nur zu besitzen und benutzen, wird der
Vergangenheit angehören. Das Auto wird zum Fortbewegungsmittel, zum
Aufenthalts- und Arbeitsraum, zum Infozentrum, zum Kraftwerk – es
wird in der Mobilität das, was das iPhone bei den Mobiltelefonen
wurde: die Spitze des Machbaren, die Eroberung neuer Mög
Die neue Risikofreude an den Finanzmärkten ist
beinahe mit Händen zu greifen. Anleger nehmen schwache
Konjunkturdaten, ganz gleich ob sie aus Europa, den USA oder China
kommen, offenbar nur flüchtig oder kurzzeitig wahr. Nach den
Stützungsmaßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB), der
US-Notenbank Federal Reserve (Fed) und zuletzt der Bank of Japan
(BoJ) scheint die Kauflust bei Risikoassets keine Grenzen zu kennen.
Vor dem Wochenschluss kletterte der Dax
Apple bleibt ein Phänomen. Der US-Konzern hat es
erneut geschafft, seine Fangemeinde in eine Art Rausch zu versetzen.
Das neue iPhone 5 wirkt auf viele wie eine Droge. Wer vor einem
Geschäft im Schlafsack übernachtet oder bis zu 15 Stunden ansteht,
ist zweifellos vom Apple-Virus infiziert. Es ist bemerkenswert, dass
der Hype auch ein Jahr nach dem Tod von Steve Jobs, dem legendären
Apple-Chef, andauert. Das mögen sich Jobs Nachfolger als Erfolg auf
ihre Fahnen schr
Eines ist klar: Alle Maßnahmen, die das Risiko eines
großflächigen Stromausfalls vermindern, sind besser als Nichtstun.
Der Staat darf nicht zusehen, wie die Auswirkungen einer
fehlgesteuerten Energiewende in eine Katastrophe führen. Auch nicht,
wenn er selbst dafür verantwortlich ist. Das Notgesetz ist somit ein
Dokument des Scheiterns. Es ist ein Eingriff in die Eigentumsrechte
und damit keine Kleinigkeit. Und es zeigt, dass massive staatliche
Eingriffe üb
Ich gebe zu: Auch mich hatte das Apple-Virus
infiziert. Um 6 Uhr stand ich gestern Morgen unter der Dusche, um
pünktlich um 8 einen Frankfurter Apple-Store zu betreten und mir
bereits im September ein Weihnachtsgeschenk zu machen. Doch dann, um
6.17 Uhr, riss mich der Radiomoderator unsanft aus dem Traum: "Wir
schalten jetzt gleich in die Frankfurter Innenstadt, wo bereits 1000
Leute vor dem Apple-Store warten, um das iPhone 5 zu ergattern." 1000
Menschen morgens um 6 in ein
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kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen
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Montag, 24. September
Brüssel: Treffen der EU-Außen- und Europaminister ("Allgemeiner
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