Wer versteht eigentlich die Euro-Rettungspolitik noch? Die Zahlen
sprengen doch jede Vorstellungskraft: Deutschland – selbst mit über
zwei Billionen Euro in der Kreide – bürgt mit über 33 Milliarden Euro
für die Rückzahlung von bereits an Krisenländer ausgezahlte 56
Milliarden Euro. Daneben will es Bareinlagen in Höhe von 21,7
Milliarden Euro in den neuen, 500 Milliarden schweren Rettungsschirm
ESM einbringen und noch einmal Garant
Niemand erhofft sich von der historischen
Zinssenkung Wunder. Die Kreditvergabe in den Krisenländern der
Eurozone wird nicht mit einem Mal anspringen, die dramatische
Arbeitslosigkeit nicht unvermittelt sinken, nur weil der Leitzins
jetzt bei 0,75 Prozent steht. Trotzdem ist die Entscheidung der
Notenbanker im Frankfurter Eurotower richtig. Denn sie gibt ein
wichtiges Signal für endlich wieder mehr Vertrauen in der Wirtschaft,
bei Verbrauchern und auf den Finanzmärkten. Nur
Es ist die Frage, ob der konjunkturelle
Effekt, den sich die EZB hauptsächlich für die europäischen Südländer
erhofft, tatsächlich eintritt. Deren Banken sitzen nämlich auf einem
Berg fauler Kredite, der nicht dadurch kleiner wird, dass neues Geld
in den Markt gepumpt wird. Und wer hofft, dass die Leitzinssenkung
die Investitionstätigkeit ankurbelt, müsste wissen, wie das geschehen
sollte. Konjunkturprogramme alten Stils können wohl nicht gem
Der Dax-Konzern Henkel will allen 47.000
Mitarbeitern weltweit eine Sonderprämie für dieses Jahr auszahlen,
wenn das angestrebte Gewinnziel von 14 Prozent (vor Steuern und
Zinsen) erreicht wird. "Wenn wir dieses ambitionierte Ziel erreichen,
sollen auch alle Mitarbeiter an dem Erfolg beteiligt werden. Wie die
individuellen Regelungen in den mehr als 70 Ländern genau aussehen,
erarbeiten wir noch", sagte Kathrin Menges, Vorstand für Personal von
Henkel, der in D
Die Zuwanderung nach Deutschland hat in den vergangenen zehn
Jahren einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung geleistet. Das
zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
(IW). Ein gutes Viertel der Zuwanderer im erwerbsfähigen Alter hat
demnach einen Hochschulabschluss, 12 Prozent in den Engpassbereichen
Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sowie
in Medizin. Besonders viele MINT-Kräfte und Mediziner kommen aus
We
62 Prozent der deutschen Versicherer nutzen
Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter als Vertriebs- und
Kommunikationskanal. Ebenso viele betreiben einen eigenen
Online-Shop. Doch bei der Integration der neuen Kanäle klagen
Versicherer über fehlendes technisches Know-how. Das sind Ergebnisse
der Studie "Channel Management" von Steria Mummert Consulting in
Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
Die deutsche Assekuranz ist im Web 2.0 relativ gut aufgestellt.
Für die meisten Nutzer sind High-End-Notebooks
preislich und technisch überdimensioniert / Tuning lohnt vor allem
bei Geräten mit Dual-Core-Prozessor und maximal sechs Jahre altem
Betriebssystem / Erweiterung des Arbeitsspeichers, Einbau von
SSD-Festplatten und Austausch des WLAN-Moduls Schritt für Schritt
erklärt / Tipps zur Pflege von Notebooks jeden Alters
Die technische Weiterentwicklung von Notebooks vollzieht sich in
rasantem Tempo. Beinahe jährlich
Laut einer repräsentativen Umfrage der Brandmeyer
Markenberatung ist Adidas die Lieblingsmarke der Deutschen. 7,4
Prozent der Bundesbürger haben in einer repräsentativen forsa-Umfrage
angegeben, dass sie am liebsten Kleidung des Unternehmens aus
Herzogenaurach tragen. Auf Platz zwei der beliebtesten Marken folgt
Audi mit 4,5 Prozent vor Esprit und BMW. Auf den Plätzen fünf und
sechs liegen VW und Mercedes Benz. Insgesamt gaben 38 Prozent der
Befragten an, dass sie
Die Werbeagentur Scholz & Friends aus Hamburg
expandiert in Düsseldorf und fusioniert ihr dortiges Geschäft mit der
Werbeagentur Red Cell. "Scholz & Friends ist jetzt in Düsseldorf in
einer Größe angekommen, die neue Perspektiven eröffnet und Düsseldorf
als gewichtigen dritten deutschen Standort unserer Gruppe etabliert",
sagte Agenturchef Frank-Michael Schmidt der "Rheinischen Post"
(Donnerstagausgabe). Geführt werde die D&
Gut gemeint heißt nicht gut gemacht. Die
Regierung verfolgt sicherlich beste Absichten, wenn sie eine
Schlichtungsstelle für Fluggäste schafft. Aber das Gesetz, das
verprellten Passagieren Gerechtigkeit verschaffen soll, greift zu
kurz. Für Geschäftsreisende und Pauschaltouristen ist der Schlichter
überhaupt nicht zuständig. Fluglinien wie Ryanair und Easyjet, über
die sich angeblich besonders viele Kunden beklagen, bleiben außen
vor. Das Ges