Kreditvolumen in den vergangenen Jahren um 40 Prozent reduziert: Großbanken vergeben immer weniger Kredite an Selbstständige

26. Juni 2012 – Die Großbanken vergeben seit
Jahren immer weniger Kredite an Selbstständige. Wie das
Wirtschaftsmagazin –impulse– (Ausgabe 7/2012, EVT 28. Juni)
berichtet, reduzierten sie seit Anfang 2007 das Kreditvolumen bei
dieser Kundengruppe um rund 40 Prozent. Dagegen haben die
Regionalbanken die Kreditvergabe an Kaufleute und Selbstständige um
rund 30 Prozent ausgebaut. Auch die Sparkassen und
Genossenschaftsbanken weiteten die Kreditvergabe an Selbstständige

Studie: Jeder zweite Kunde wirft Banken und Versicherungen leichtfertigen Umgang mit dem Datenschutz beim Einsatz sozialer Netzwerke vor

– Nur 28 Prozent der Deutschen erlauben werbliche Ansprache über
Facebook und Co.
– Für drei von vier Bundesbürgern ist Datenschutz im Social Web
nicht durchsetzbar

Der Schutz personenbezogener Daten im Bereich Social Media wird
von vielen Banken und Versicherungen aus Sicht der Kunden immer noch
nicht ernst genug genommen. So werfen 50 Prozent der Bundesbürger der
Finanzbranche explizit einen leichtfertigen Umgang mit dem Thema
Datenschutz beim Eins

Derivate-Handel: EU-Finanzaufsicht bringt deutsche Banken ins Schleudern

Die Europäische Finanzaufsicht stellt Ende Juni
neue Regeln für den Derivatehandel auf, die European Market
Infrastructure Regulation EMIR. Mit dem engen Zeitplan und der
unkoordinierten Vielzahl neuer regulatorischer Initiativen stehen
deutsche Banken vor schwer lösbaren Aufgaben.

Die Europäische Finanzaufsicht ESMA wird zum 30. Juni 2012
festlegen, welche Derivateklassen im außerbörslichen OTC-Handel
künftig kontrolliert werden. Die Institute sind

Neue OZ: Kommentar zu EU / Finanzen / Spanien

Frage des Vertrauens

Sie verleiht Geld seit 540 Jahren. Gegründet wurde die Bank Monte
dei Paschi di Siena 1472. Erst zwei Jahrzehnte später entdeckte der
Genueser Christoph Kolumbus Amerika. Kabarettisten sagen heute, er
hätte es besser gelassen: wegen der US-Ratingagenturen.

Die Not des traditionsreichen italienischen Geldhauses ist nur
eine Randnotiz der Euro-Schuldenkrise, macht aber deutlich, wie sehr
die Finanzbranche des Alten Kontinents derzeit in ihren Grundf

Schwäbische Zeitung: Gratiskultur hat böse Folgen – Leitartikel

Wer Musik macht und davon leben will, hat ein
Problem: Das Internet. Musikvideos gehören zu den am meisten
angeklickten Inhalten im Netz. Umsonst, immer auf dem neuesten Stand
und überall verfügbar.

Warum sollte also noch jemand für eine CD zahlen? Für die
Verwertungsgesellschaft Gema, die die Rechte der Künstler wahrnimmt,
bedeutet das hohe Verluste. Um 20 bis 30 Prozent jährlich brechen die
Einnahmen aus dem Verkauf von Tonträgern ein. Die Mehre

Open University Day an der SRH erfolgreich

Open University Day an der SRH erfolgreich

Am Dienstag, den 19.06.2012, zeigte die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm was in ihr steckt. Im Rahmen des Open University Day, den Tag der offenen Tür, öffnete die Hochschule in der Zeit von 13.00 – 18.00 Uhr allen Interessierten die Tore und gewährte einen tiefen Einblick in das akademische Lehr- und Leistungsspektrum der Einrichtung.

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Fracking.

»Fracking und Trinkwasserschutz sind
grundsätzlich vereinbar!« Diese Aussage dürfte bei Energiekonzernen
wie etwa Exxon-Mobile im sprichwörtlichen Sinne wie Öl runtergehen.
Zumal der Satz von einer recht hohen Instanz stammt – nämlich der
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe mit Sitz in
Hannover. Ist das etwa der Durchbruch für die umstrittene
Fördermethode von Schiefergas unter Einsatz von Chemikalien?

Misstrauen ist ang

Dobrindt: Fiskalpakt wesentlicher Beitrag zur Stabilisierung des Euros und Europas/ Gysi: Steuerpflicht auch an die Staatsbürgerschaft binden

Bonn/Berlin, 25. Juni 2012 – Alexander Dobrindt
wertet die Einigung zwischen Bund und Ländern beim Fiskalpakt als
Erfolg. "Der Fiskalpakt ist sicherlich ein wesentlicher Beitrag zur
Stabilisierung des Euros und in Europa, weil sich danach vielleicht
endlich einmal alle daran halten müssen, dass man nicht immer neue
Schulden machen kann", sagte der CSU-Generalsekretär in der
PHOENIX-Sendung UNTER DEN LINDEN (Ausstrahlung heute, Montag, 25.
Juni, 22.15 Uhr). Wer he

WAZ: Der hochnäsige Herr Werner. Kommentar von Frank Meßing

Götz Werner ist das genaue Gegenteil von Anton
Schlecker: Der dm-Gründer gibt seinen Drogerien viel Freiheit. Die
Filialen entscheiden über ihr Sortiment und die Gehälter ihrer
Mitarbeiter. Anton Schlecker indes fuhr mit seinem Kontroll- und
Sparwahn das Unternehmen vor die Wand. Götz Werner ist ein Star, der
mit seinen anthroposophischen Ansichten durch die Talkshows tingelt
und stetig das Image seiner dm-Kette aufpoliert. Anton Schlecker
bunkerte sich ein und wo

Börsen-Zeitung: Schulden ohne Haftung, Kommentar zur Diskussion um die Einführung von Deutschland-Anleihen, von Angela Wefers.

Als "intelligentes Schuldenmanagement" verkaufen
Bund und Länder die alte Idee, Gemeinschaftsanleihen aufzulegen. Noch
jüngst hatte die Bundesregierung den Vorschlag so genannter
Deutschland-Bonds mit Abscheu und Empörung sowie unter Hinweis auf
das verfassungsrechtliche Verbot der gemeinsamen Verschuldung
zurückgewiesen. Nun hat die nötige Zustimmung einer
Zweidrittelmehrheit der Länder zum Europäischen Fiskalpakt und dem
Rettungsschirm ESM alle