"Die Euro-Krise hinterlässt Spuren im Außenhandel.
Die Märkte außerhalb Europas kompensieren jedoch die schleppende
Nachfrage aus den europäischen Nachbarstaaten. Die starke Nachfrage
aus den Märkten außerhalb Europas führt dazu, dass die Exporte weiter
steigen – trotz eines Rückgangs in den europäischen Kernmärkten."
Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes
Großhandel, Außenha
Viele Investitionsentscheidungen orientieren sich derzeit an den Entwicklungen der Euro-Frage. Die Finanzkrise hat einige europäische Länder in Mitleidenschaft gezogen, was letztendlich auch die europäische Gemeinschaftswährung in Frage stellt und gleichzeitig Inflationsängste schürt. Für fairvesta ist es im Sinne seiner Anleger von besonderer Bedeutung, sich mit den entscheidenden Politikern immer wieder auszutauschen und auf die Bedürfnisse der Branche
In Krisenzeiten ist es notwendig, dass alle näher zusammenrücken.
Das gilt nicht nur für die Staaten der Euro-Zone und der Europäischen
Union, sondern auch für die Abgeordneten in Deutschland. Daher ist es
zu begrüßen, dass sich SPD und Grüne mit CDU, CSU und FDP nun endlich
bei der Börsensteuer geeinigt haben. Der Kompromiss ist ebenso das
Verdienst der Opposition wie der Liberalen, die lange blockiert
hatten und
Es gibt Momente, in denen jemand auf einen
Schlag jede Menge Sympathien zerstört. Die europäische Autoindustrie
tut genau das in diesen Tagen. Sie fordert satte Subventionen,
gleichzeitig geradezu lächerliche "Erleichterungen" bei dem Ziel, die
vorgegebene Reduzierung von Kohlendioxid zu erreichen. Und das
Unglaubliche daran: EU-Kommission und Regierungen spielen dabei auch
noch mit. Es darf nicht wahr sein, dass die Branche Milliarden
fordert, weil sie merkt, dass
In Euroland sind einmal mehr Marketing-Talente
gefragt. Denn es geht bei der Debatte um Hilfen für Spanien und seine
Banken mal wieder vor allem um die Frage, wie man eine Lösung am
besten verkaufen kann. Die Regierung in Madrid soll etwas tun, was –
wie die Alltagserfahrung an Regentagen lehrt – nicht einfach ist,
nämlich erhobenen Hauptes unter einen Schirm zu schlüpfen. Da sich
Spaniens Regierung bärbeißig weigert, einen Hilfsantrag zu stellen
und ein Anpa
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den gü
Sperrfrist: 07.06.2012 00:00
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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich beim Ausbau zu einer
politischen Union für ein Europa der zwei Geschwindigkeiten
ausgesprochen. Schon jetzt gebe es dies, etwa bei der
Schengen-Regelung oder dem Euro, erklärte sie am Donnerstag in einem
Interview für das ARD-Morgenmagazin. Dies werde sich noch verstärken,
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Längst ist die gültige EU-Richtlinie 93/116/EG zur
Verbrauchsmessung reif zum Abwracken. Sie simuliert auf dem Prüfstand
eine Schleichfahrt, die mit dem realen Fahrgeschehen so viel zu tun
hat wie ein Spritspartraining mit einem Formel-Eins-Rennen. Und
längst sind die Autohersteller durch jedes Schlupfloch gekrochen, das
ihnen die überholte Norm offen gelassen hat. Die Konzerne ringen um
jedes Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer, denn nach dem
EU-Normwert
Seit europaweit über die Folgen der anstehenden
Wahlen in Griechenland für den Verbleib in der Eurozone spekuliert
wird und sich der spanische Finanzminister über das Versiegen der
Finanzierungsquellen für sein Land beklagt hat, ist offenkundig: Es
geht nicht mehr nur um die eine oder andere Schwachstelle der
Einheitswährung. Mit dem Austritt eines ersten Landes und einer
möglichen Rettungsaktion für das wirtschaftliche Schwergewicht
Spanien stünde