Boxenstopp für Führungkräfte

Boxenstopp für Führungkräfte

Boxenstopps können im Motorsport rennentscheidend sein. Im Führungsalltag auch. Darum geht es am 23. Juni beim Jour Fixe für Führungskräfte in Schönstatt auf"m Berg Memhölz in Waltenhofen bei Kempten. Keinübliches Anti-Stress-Seminar, sondern aus der Erfahrung für die Erfahrung.

Verschärfter Wettbewerb gefährdet den Qualitätsjournalismus in der Branche der Geschlossenen Fonds

Es geht hart zu im Markt für Geschlossene Fonds. Produktgesellschaften und Kapitalanlagegesellschaften stehen immer mehr im Fokus der Öffentlichkeit, die rechtlichen Rahmenbedingungen werden zunehmend verschärft und Anleger halten sich in Zeiten der Schulden- und Währungskrise immer noch zurück.

Geschlossene Fonds, derzeit speziell Schiffs- und Immobilienauslandsfonds, haben in der Öffentlichkeit ein Imageproblem. Das hinterlässt auch in der Berichterstattun

Suchmaschinenmarketing ist Pflichtfach für jeden Marketing-Manager – Fachkonferenz SEMSEO 2012 am 15. Juni in Hannover vermittelt alles Wissenswerte für ein gutes Ranking bei Google

Suchmaschinenmarketing ist heute erste Pflicht
für alle Unternehmen, die im Internet Geld verdienen wollen. Denn nur
wer bei Google gefunden wird, kann verkaufen. Alles Wissenswerte rund
um die Themen Google Adwords und SEO können Einsteiger und
Fortgeschrittene am 15. Juni auf der Fachkonferenz SEMSEO in Hannover
erfahren. Die SEMSEO findet bereits zum sechsten Mal statt und zieht
jedes Jahr über 500 Teilnehmer aus ganz Deutschland nach Hannover. 23
Top-Referenten referieren d

Weser-Kurier: Kommentar zu den Pannen beim Jade-Weser-Port

Kennen Sie die Geschichte vom Potemkinschen Dorf?
Ein russischer Feldmarschall hat für die Zarin Katharina II. bunte
Dörfer aufstellen lassen, um ihr das wahre, elende Gesicht der
eroberten Krimgebiete zu verbergen. So wird das auch am 5. August in
Wilhelmshaven sein. Der Jade-Weser-Port wird ein Potemkinscher Hafen
sein. Oben hui, unten pfui. Ein Hafen, der zum ursprünglichen
Eröffnungstermin zwar fertig gebaut, aber nicht betriebsbereit sein
wird. Und spät – fas

Neue OZ: Kommentar zu EU / Finanzen / Börsen

Der Euro braucht ein stabiles Fundament

Europa steht am Scheideweg. Die Lage ist angesichts der Euro-Krise
und der sich abkühlenden Weltkonjunktur dramatisch. Und sie kann sich
in einen politischen Tsunami verwandeln, wenn Spaniens selbst
verschuldete Banken- und Immobilienkrise auf die bereits wackelnden
französischen Finanzhäuser durchschlägt.

Kurzfristig könnten die schlimmsten Folgen abgemildert werden,
indem die Regierung in Madrid unter dem Euro-Rettungs

Rheinische Post: Spanien ist reif

Kommentar von Antje Höning

Die Geschichte der Euro-Krise ist auch eine Geschichte der
Wiederholungen. Bisher hat noch jedes Land, das unter den
Rettungsschirm flüchten musste, bis zur letzten Minute geleugnet,
dass es am Ende ist. Nun wehrt sich Spanien gegen die Erkenntnis,
auch wenn der Kapitalmarkt signalisiert: Es ist so weit. Investoren
fordern fast sieben Prozent Zinsen. Das kann kein Staat auf Dauer
tragen, bei diesem Zins waren Irland und Portugal fällig. Auch f&

Börsen-Zeitung: Regeln im Zwielicht, Kommentar zu Derivaten von Stefanie Schulte

An die zentrale Abrechnung (Clearing) von
außerbörslichen Derivaten, die in der EU ab 2013 Pflicht wird,
knüpfen Regulierer große Hoffnungen. Der Ausfall einer bedeutenden
Investmentbank – wie 2008 der von Lehman Brothers – soll dadurch an
Schrecken verlieren.

Dies soll dadurch gewährleistet werden, dass sich die so genannten
Zentralen Gegenparteien, die das Derivate-Clearing übernehmen,
Sicherheiten stellen lassen. Mit deren Hilfe sollen Käufer von

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Themen Bevölkerungsrückgang und Fachkräftemangel

Die Einwohnerzahl schrumpft, der
Fachkräftemangel wächst. Neu ist diese Erkenntnis nicht, doch die
Entwicklung wird zunehmend Realität, die Folgen bis hin zum Verlust
des erreichten Wohlstandsniveaus werden erkennbarer. Nur eine
Patentlösung gibt es für dieses Problem nicht. Um – zumindest
begrenzt – Abhilfe zu schaffen, müssen mehrere Pfade beschritten
werden. OWL muss sein Image bundesweit viel stärker pflegen, um als
attraktiver Wirtschafts- und vor a

WAZ: Die Versicherer profitieren – Kommentar von Daniel Freudenreich

Die beschlossene Fünf-Euro-Spritze für die private
Pflegevorsorge ist kein großer Wurf. Gefördert wird nach dem
Gießkannenprinzip nun jeder, der sich eine Zusatzpolice leisten kann.
Na prima! Ein Gutverdiener ist auf einen Zuschuss von fünf Euro nicht
wirklich angewiesen, wird ihn aber trotzdem dankend einkassieren.
Eine Frau mittleren Alters hingegen zahlt bei einer umfassenden
Zusatzvorsorge heute so viel Geld, dass die fünf Euro extra vom Staat
nicht m