Der internationale Kreativ-Gipfel UBERCLOUD findet 2012 seine Fortsetzung als prominent integrierter Bestandteil der dmexco Conference. Unter dem Motto The Visible Mass Of Digital Creativity bringt der Official Partner ADC New York jede Menge kreativen Input direkt ins Programm der dmexco ein.
Der Arbeitsminister von Nordrhein-Westfalen,
Guntram Schneider (SPD), lehnt als einer der ersten SPD-Politiker
Staatshilfen für den insolventen Schlecker-Konzern ab. "Die
Gemeinden und das Land können nichts tun: Sie haben weder die
rechtlichen Möglichkeiten noch das Geld, Hilfen für einen maroden
Betrieb zu zahlen – so bitter das für die Mitarbeiter ist", sagte
Schneiderals der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Montag-Ausga
Und sie bewegt sich doch. Bundeskanzlerin Angela Merkel
signalisiert Zustimmung für eine Steuer auf Börsengeschäfte, auch
wenn Briten und US-Amerikaner dabei nicht mitmachen werden. Der
politische Kuhhandel – Transaktionssteuer für Fiskalpakt – ist
dennoch gut. Er setzt ein richtiges Zeichen und die richtigen
Prioritäten: Die Bremse bei den Staatsschulden ist so bedeutend, dass
sie breiter Zustimmung bedarf. Die Transaktionsst
Vor der drohenden Altersarmut wird oft und
vielstimmig gewarnt in Deutschland. Doch wehe, die Regierung wagt es,
eine der Stellschrauben anzuziehen. Kleine Selbstständige sind eine
Risikogruppe, der im Alter Armut droht. Mit Augenmaß und vielen
Ausnahmen will die Arbeitsministerin sie dazu bringen, rechtzeitig
Geld fürs Alter zurückzulegen. Und schon fühlen sie sich in ihrer
unternehmerischen Freiheit eingeengt. Nun, gemeint ist die Freiheit,
im Alter vom Sozialam
Die für die Energiewende geplanten neuen
Stromleitungen gehören nach Meinung von Ex-Verfassungsrichter
Siegfried Broß in die Hände des Staates und sollten nicht von
privaten Unternehmen gebaut werden. "Der Staat ist dadurch
erpressbar", sagte Broß, der von September 1998 bis November 2010
Richter am Bundesverfassungsgericht war, dem Tagesspiegel
(Sonntagausgabe).
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
Die Parteichefs von CDU, CSU und FDP sollen
sich nach dem Willen der Liberalen bei ihrem Gipfeltreffen am Montag
auf einen ausgeglichenen Haushalt bereits für das Jahr 2013
festlegen. "Die schwarze Null muss mit auf den Tisch und die
Haushaltskonsolidierung damit bei allen Themen Vorrang genießen",
sagte der Chef der Jungen Gruppe der FDP im Bundestag, Johannes
Vogel, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Samstag-Ausgabe). Dies gelte "
Kaum war das endgültige Aus für Schlecker
verkündet, begannen auch schon die Schuldzuweisungen: Die
Gewerkschaften machten die FDP wegen der verhinderten
Transfergesellschaft zum Buhmann, die Liberalen gaben den Schwarzen
Peter umgehend zurück und erinnerten an die Boykottaufrufe gegen
Schlecker. Beide vergessen, dass der Niedergang nur einem, nämlich
Anton Schlecker, zuzuschreiben ist. Seine unternehmerischen
Fehlentscheidungen haben den Niedergang der einst gr&o
Gestern war der Tag der Tränen für 13 200
Schlecker-Mitarbeiterinnen. Seit dem 23. Januar, als der
Schlecker-Clan die Insolvenz für das einstige Erfolgsunternehmen
anmeldete, bangten sie um ihre Arbeitsplätze. Parallel nahmen die
wahrlich nicht fürstlich entlohnten Mitarbeiterinnen zur Kenntnis,
welche Sonderleistungen beispielsweise die erfolgsverwöhnten
Autobauer ihrer Belegschaft bezahlten. Gestern kam dann das Aus für
Schlecker: Die Gläubiger wo
Der Weg zum Ziel des Volkswagen-Konzerns, bis 2018 der weltweit
führende Automobilbauer zu sein, ist steil und nicht ohne Gefahren.
Vorstand und Aufsichtsrat bewegen sich auf schmalem Grat, rechts und
links vom Anstieg geht es tief bergab. Da bedarf es erfahrener
Bergführer, ein Fehltritt kann katastrophale Folgen haben.
Nun wollen die Aufseher offenbar mit neuem Führungspersonal einige
Steine aus dem Weg räumen. Denn die sehr guten Zahlen in der
Das Bangen und Hoffen ist vorbei: Es ist aus mit
Schlecker. Kaum ist die Nachricht verkündet, schon gehen die
Schuldzuweisungen los: Die Politik ist schuld, Anton Schlecker
sowieso, die Gewerkschafter waren zu wenig engagiert, die Gläubiger
zu hektisch. Und am Ende sind die gekündigten Mitarbeiter womöglich
noch schuld, weil sie mit ihren Kündigungsschutzklagen Investoren
verscheucht haben.
Menschen suchen Sündenböcke, um Wut, Trauer und Enttäusch