Die NORD/LB und Steria Mummert Consulting haben
einen umfangreichen Provider-Vertrag für Application Management
Services abgeschlossen. Die Management- und IT-Beratung übernahm zum
1. März 2012 die Verantwortung für den laufenden Betrieb und die
Weiterentwicklung sämtlicher SAP-Bank-Analyzer-Anwendungen des
Instituts. Der Servicevertrag hat ein Volumen von 35 Millionen Euro
und eine Laufzeit von fünf Jahren.
Am Mittwoch, den 28. März 2012, wurde im Sulner Löwensaal der erste reine Frauenfußballclub in Vorarlberg gegründet – der "FFC fairvesta Vorderland". Die Mannschaften rekrutieren sich aus der Frauenabteilung des "FC Renault Malin Sulz", den fairvesta bereits seit mehreren Jahren partnerschaftlich begleitet.
Der neue Verein, der laut Statuten des Vorarlberger Fußballverbandes theoretisch in der untersten Liga beginnen müsste, hofft allerdings a
Es ist kein Skandal der deutschen Politik, wenn
letztlich die Transfergesellschaft für die Schlecker-Beschäftigten
gescheitert ist. Vielmehr ist es ein übles Spiel, wenn SPD-Politiker
der Bevölkerung vorgaukeln, der Staat könne bei Pleiten die
Betroffenen retten. Wenn der frühere SPD-Chef Beck in diesem
Zusammenhang der FDP vorwirft, sie betreibe Populismus auf Kosten der
Schlecker-Frauen, dann zeigen vier Finger auf den zurück, der mit
einem auf die Libe
Wenn–s dem Esel zu wohl wird, geht er auf–s Eis.
Die Helaba hat 2011, der Staatsschuldenkrise und anderen Widrigkeiten
zum Trotz, ein Rekordergebnis erzielt. Und nun ein Umbau des
Vorstands? Ist das Hybris, vielleicht auf der Trägerseite? An der
Leistung im abgelaufenen Geschäftsjahr kann es kaum liegen, wenn die
Vertragsverlängerungen für den stellvertretenden
Vorstandsvorsitzenden Johann Berger und Vorstandsmitglied Gerrit
Raupach bisher nicht erfolgt sind, obwohl es
7.30 Uhr und 8.10 Uhr, Winfried Kretschmann, Bündnis
90/Die Grünen, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Thema:
Berliner Frühstück mit Werner Sonne
8.35 Uhr, Martin Zeil, FDP, Bayerischer Staatsminister für
Wirtschaft, Thema: Schlecker
Ein Stromboss zeigt Herz? Unmöglich, meint das
gesunde Vorurteil. Dabei gibt es viele andere Erklärungen als
ausgerechnet Nächstenliebe für den Vorschlag, der Staat möge
Geringverdienern bei der Stromrechnung helfen. Seit langem müssen die
Versorger auch bei den Ärmsten der Armen im Auftrag des Staates Geld
eintreiben. Selbst wer nicht einen Cent Einkommensteuer zahlt, muss
Abgaben, Entgelte und Mehrwertsteuer aufbringen. Sollten die Konzerne
genauer um di
Die drohende Schlecker-Pleite ist eine
Katastrophe, aber eine beherrschbare. Wenn der Staat die Züchtung
bunter Biomöhren fördern kann, muss auch Geld für die
Schlecker-Mitarbeiter vorhanden sein. Ist es ja auch. Die
Arbeitsagenturen helfen arbeitslosen Verkaufskräften der
Drogeriemarktkette, einen neuen Job zu finden. Dafür ist eine neue
Transfergesellschaft überflüssig. Zunächst einmal erhalten heute
mehr als 10 000 Menschen die Kündigu
Die Fahrt zur Tankstelle wird mehr und mehr zur
Tortur. Dabei quält nicht allein die Tatsache, dass die Preise für
Diesel und Benzin seit Monaten nur noch die Richtung aufwärts kennen.
Ebenso schlimm ist die Machtlosigkeit, mit der Autofahrer dem Treiben
der Ölkonzerne ausgeliefert sind. Die finden immer wieder neue
Begründungen dafür, dass sie an der Preisschraube drehen müssen. Mal
ist es der schwache Dollar, dann sind es die Drohgebärden des Irans
o
Eines muss man der FDP lassen: Sie hat heftig dagegen gehalten,
als Opel mit Steuergeldern gerettet werden sollte – und Recht
behalten. Die Mutter GM hat es dann zähneknirschend selbst getan –
und ist heute nur mäßig davon überzeugt, dass das richtig war. Umso
schlüssiger wirkt die Weigerung der Liberalen, Bürgschaften für die
Transfergesellschaft bei Schlecker abzunicken – ein Unternehmen mit
Beliebtheitswerten, die jenen de