Neue OZ: Kommentar zu Unternehmen / RWE

Erstaunlich gelassen

Inzwischen scheint Jürgen Großmann, der Atomkraftgegnern noch
immer als Feindbild dient, wieder mit der Welt versöhnt. Obwohl ihm
der politisch verordnete schnelle Ausstieg aus der Kernenergie seine
Abschiedsbilanz als RWE-Chef verhagelt hat, zeigte er sich gestern
überwiegend gut gelaunt. Und die Frage, warum er bei seinem Gehalt
fast nichts vom Gewinneinbruch des Konzerns zu spüren bekam,
beantwortete er erstaunlich gelassen.

Der sch

Rheinische Post: Aufbruch bei RWE

Seit dem Unglück von Fukushima und dem
irrationalen Ausstieg Deutschlands aus der Atomkraft ist in der
deutschen Energiebranche nichts mehr wie es war. Mit der Abschaltung
der Meiler gefährdet die Politik die Versorgungssicherheit und nimmt
den Konzernen die Gewinntreiber. Ersteres ist nicht hinnehmbar, rasch
muss die Politik klar machen, wie sie den nötigen Netzausbau
hinbekommen will. Doch die Konzerne müssen sehen, wie sie mit der
neuen Lage klar kommen. Ein solcher

Börsen-Zeitung: Dauerbaustelle, Kommentar zur RWE-Bilanz von Andreas Heitker

Dem Energiekonzern stehen in den nächsten Jahren
größere Veränderungsprozesse bevor, als viele im Unternehmen zurzeit
wahrhaben wollen. Das bisherige, über Jahrzehnte erprobte und
erfolgreiche Geschäftsmodell, das auf den Betrieb zentraler
Großkraftwerke setzt, wird in dieser Form langfristig nicht mehr
funktionieren. Die neue Energiewelt ist flexibler und vor allem
dezentraler ausgerichtet. In immer mehr Eigenheimen werden künftig
Minikraftwerke i

Ostsee-Zeitung: Ostsee Zeitung (Rostock/Mittwoch-Ausgabe): Insolventes Grand Hotel Heiligendamm: Investoren stehen Schlange

Die rund 300 Mitarbeiter des insolventen Grand
Hotels in Heiligendamm müssen sich um ihre Zukunft keine Sorgen
machen: Für die Luxusherberge, in der 2007 der G 8-Gipfel stattfand,
stehen Investoren aus aller Welt Schlange. Das bestätigte der
vorläufige Insolvenzverwalter, der Dürener Anwalt Jörg Zumbaum, der
Ostsee-Zeitung (Mittwoch-Ausgabe). "Wir trennen jetzt die Spreu vom
Weizen", sagte Zumbaum. Namen nannte er noch nicht. Vor allem
Investoren au

Mittelbayerische Zeitung: Spaß muss auch mal sein

Von Roman Hiendlmaier

Viele von Wetterkapriolen und Spritpreisen gefrustete Autofahrer
blicken diese Woche hoffnungsvoll nach Genf: Steht da was, was Spaß
macht? Der Wunsch kann erfüllt werden. Befeuert von
Milliardengewinnen und anhaltend hohen Wachstumsraten brennen die
Hersteller in der Schweiz ein Feuerwerk automobilen Frohsinns ab. Ob
Kombi, Coupe oder SUV – jeder Hersteller preist sein Produkt als
"Sportler" oder "-flitzer" an, am besten beides zusa

SPD-Haushaltsexperte Schneider bekräftigt Forderung nach Finanztransaktionssteuer/ „Erwarte klares Signal“

Bonn/Berlin, 6. März 2012 – SPD-Haushaltsexperte
Carsten Schneider hat die Forderung seiner Partei nach der Einführung
einer Finanztransaktionssteuer bei der Umsetzung des Fiskalpaktes in
nationales Recht bekräftigt. "Die Rhetorik, dass alleine das Sparen
Europa selig machen könnte, stimmt natürlich nicht", sagte der
haushaltspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im PHOENIX-Interview.
Das sehe man in Griechenland, das in den Bankrott gespart werde.
"D

Der Tagesspiegel: Thomas Cook fordert Flugsteuer-Entlastung für Ägypten

Peter Fankhauser, Chef der deutschen Thomas Cook
AG, hat die Bundesregierung aufgefordert, Ägypten bei der
Luftverkehrssteuer zu entlasten. Flüge dorthin sollten nicht höher
besteuert werden als zu europäischen Zielen. In dem Gesetz gebe es
eine "offenkundige Fehlkonstruktion", sagte er dem Tagesspiegel
(Mittwochausgabe) in einem Interview.

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909

Pressekonta

Bürokratiekosten – Eine Frage des Spielraums

Je höher der Gestaltungsspielraum der Mitgliedsstaaten bei der
Umsetzung von EU-Richtlinien ist, desto mehr unterscheiden sich von
Land zu Land die administrativen Kosten, die Unternehmen schultern
müssen. Das zeigt eine aktuelle Befragung von Betrieben in
Deutschland, Frankreich und Spanien durch die Institut der deutschen
Wirtschaft Köln Consult im Auftrag der vbw – Vereinigung der
Bayerischen Wirtschaft e.V.

So gilt beispielsweise für alle Unternehmen mit min

Kapitalanlagen: Nur vier Prozent der Deutschen achten auf ethische Aspekte

Nur für eine Minderheit der Deutschen ist das
Thema "Verantwortung" bei der Bewertung einer Kapitalanlage relevant.
Lediglich knapp vier Prozent der Bundesbürger suchen ihre
Anlagequellen danach aus, ob sie ethischen Aspekten entsprechen und
beispielsweise ökologische oder soziale Ziele verfolgen. Viel
ausschlaggebender ist dagegen der Sicherheits-Aspekt. Für 49 Prozent
der Deutschen stehen geringe Wertschwankungen bei der Entscheidung
für eine Kapitalan