90 Prozent der Entscheider in der öffentlichen
Verwaltung sehen den neuen Personalausweis als Schlüssel zu einem
verbesserten elektronischen Leistungsangebot von Bund, Ländern und
Kommunen. 87 Prozent der Befragten heben als Pluspunkt hervor, dass
der neue Personalausweis viele Behördengänge von zuhause aus online
ermöglicht, ohne auf Öffnungszeiten angewiesen zu sein. 85 Prozent
bewerten den sicheren Datenaustausch als Stärke. Das ist das Ergebnis
d
Laufen die Geschäfte im europäischen Ausland schlecht, blicken
deutsche Exporteure stets hoffnungsvoll auf ferne Wachstumsmärkte,
allen voran den chinesischen. Viele Wirtschaftsführer verklären China
zum gelobten Land. Als könnte es allein aufgrund des Nachholbedarfs
seiner unvorstellbar großen Bevölkerung ewig Importware aufsaugen wie
ein trockener Schwamm.
Manager, die China in den vergangenen Monaten mit offenen Auge
Das ist schon bemerkenswert. Nach nur vier Stunden Verhandlungen
rufen die Gewerkschaften bereits zu Warnstreiks im öffentlichen
Dienst auf. Die Tarifrunde eskaliert, bevor sie richtig begonnen hat.
Was ist da los? Auffallend war von Anfang an die relativ hohe
Forderung der Arbeitnehmer. 6,5 Prozent mehr Lohn, mindestens aber
200 Euro – in den unteren Einkommensgruppen bedeutet das nach
Berechnungen der Arbeitgeber Aufschläge von bis zu 13,8 Prozent.
Ein Viertel aller Firmen nimmt es mit dem
Datenschutz nicht so genau, ein Drittel hat Probleme in Sachen IT.
Stammte diese Meldung aus dem Jahr 1990, sie elektrisierte niemanden.
2012 aber muss sie Firmenlenker und IT-Spezialisten gleichermaßen
erregen. Über 20 Jahre nach dem Start des kommerziellen Internets
räumen Unternehmen ein, dass sie noch massiven Nachholbedarf in
Sachen Computertechnologie haben. Da verwundert es wenig, dass es
immer wieder zu veritablen Datenlecks
Es ist schon erstaunlich: Der Euro taumelt, die Weltkonjunktur
steht auf wackeligen Beinen, ein Kreuzfahrtschiff kriegt die Kurve
nicht, die Menschen sind verunsichert. Dennoch gilt für die Deutschen
mehr denn je: Am Urlaub wird nicht gespart. Auf die Reiselust der
Deutschen können wir uns verlassen, frohlockt denn auch der Präsident
des Corps Touristique, Andreas Sakkas, der ausländische
Tourismusorganisationen hierzulande vertritt. Auch wenn
Einen Finanz-TÜV hatte Schwarz-Gelb schon beim
Start der Koalition 2009 ins Auge gefasst. Nun haben CDU, CSU und FDP
sich für eine kleine Lösung entschieden, und man kann sagen:
glücklicherweise. Denn es wird keine neue staatliche Institution
namens "Stiftung für Finanzprodukte" geben, die suggeriert, der
Anleger müsse nur in deren Annalen nachschlagen und wüsste sogleich,
wie er mit seinen Finanzen sinnvoll umgeht.
In Deutschland werden nach Einschätzung des
Vorstandsvorsitzenden des Solarkonzerns Q-Cells, Nedim Cen, künftig
keine neuen großen Solarparks mehr gebaut. "Größere Projekte
rentieren sich auf absehbare Zeit nicht mehr, wenn die Kürzungen wie
derzeit geplant umgesetzt werden" sagte Cen der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe). Die
Bundesregierung plant Kürzungen der Einspeisevergütung für Solarstrom
um
– Rohertrag (Hold) um 10 Prozent auf 73 Mio. EUR gesteigert
– 2,7 Mio. registrierte Kunden
– weiteres zweistelliges Wachstum für 2012 geplant
2011 war für den bet-at-home.com AG Konzern ein Jahr der großen
Erfolge. Die Bemühungen um ausgezeichnete Angebote und guten Service
spiegeln sich auch im wachsenden Zuspruch der Kunden wider. Effizient
ausgewählte Marketingmaßnahmen sowie laufende Kostensenkungsprogramme
führten zu einer deutlich gesteigerte
Der Kampf um den Chef der mächtigen
RAG-Stiftung geht in eine neue Runde. Ulrich Hartmann, oberster
Kontrolleur der RAG-Stiftung, will am heutigen Montag der in Berlin
tagenden Findungskommission seinen Kandidaten präsentieren, wie die
in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Montagausgabe) erfuhr.
Mit seinem Kandidaten will Hartmann den bisher von Teilen
favorisierten Werner Müller verhindern. Als Hartmanns Kandidat werden
in Branchenkreisen drei Namen g
7,8Milliarden Dollar: Es klingt nach viel Geld, das BP an
Geschädigte der Ölpest nach der Explosion der Bohrplattform
"Deepwater Horizon" zahlt. Doch die Summe lässt sich schnell
relativieren – angesichts von 24 Milliarden Dollar Gewinn des
Konzerns im abgelaufenen Geschäftsjahr oder geschätzten 23 Milliarden
Dollar Verlust allein für den Tourismussektor der Region. Ganz zu
schweigen von der zusammengebrochenen Fischerei-Industr