Zürich, März 2012. Ein wichtiges
Vermarktungsinstrument des Finanzplatzes Schweiz ist das Schweizer
Bankgeheimnis. Nach der Klage der New Yorker Staatsanwaltschaft und
des US-Justizministeriums gegen das Bankhaus Wegelin wegen
Steuerhinterziehung kämpfen die Schweizer Banken für mehr
Steuerkonformität, um das Bankgeheimnis vor dem Missbrauch mit
unversteuerten Geldern zu schützen. Aktuell ermittelt die US-Justiz
gegen elf Schweizer Banken wegen Beihilfe zu St
Bonn/Berlin 2. März 2012 – Thomas Oppermann (SPD) hat
im PHOENIX-Interview die Griechenland-Politik Angela Merkels
kritisiert: "Die EZB hat Zeit erkauft. Aber diese muss jetzt genutzt
werden. In Griechenland wurde auch immer neue Zeit erkauft, die
notwendigen Strukturreformen aber nicht auf den Weg gebracht. Ich
sehe bei Angela Merkel und der Bundesregierung keine Impulse für die
Schaffung von Wachstum." Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD
warf Merkel
Drei Viertel der Autofahrer in Deutschland sind
bei einem Unfallschaden grundsätzlich bereit, der
Werkstatt-Empfehlung ihres Versicherers zu folgen und den Schaden am
eigenen Fahrzeug dort reparieren zu lassen. Selbst wenn die
Werkstatt-Empfehlung von der Assekuranz des Unfallgegners kommt,
zeigen sich 35 Prozent der Befragten dafür offen. Das ist das
Ergebnis der repräsentativen Studie "Werkstatt-Services aus der Sicht
des Fahrzeughalters" der Management- und Orga
Im Solaranlagenbau brechen die Aufträge weg.
Unternehmen und Verwaltungen in Sachsen-Anhalt berichten, dass wegen
der geplanten Kürzung der Solarförderung Vorhaben in Millionenhöhe
auf Eis gelegt werden. Dies berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Der Köthener Anlagenbauer
ASG Engineering spricht von Umsatzeinbußen von 15 Millionen Euro.
Beim Anlagenbauer SRU-Solar in Berga (Kreis Mansfeld-Südharz) ist
etwa ein
Ehrensold für Krankenschwestern und Müllwerker? Natürlich ist
diese Anspielung von Verdi-Chef Bsirske nicht ganz ernst gemeint. Und
doch gibt sie einen wichtigen Hinweis auf die gereizte Stimmungslage
im öffentlichen Dienst und weit darüber hinaus.
Man könnte auch sagen: Wenn Vater Staat ein Herz für junge
Pensionäre, in Not geratene Banken und überschuldete Partnerländer
hat, dann darf er sich bei den eigenen Besch
Das Rennen um die Führung bei den drei
Premiumherstellern geht in die nächste Runde. BMW behält bislang die
Nase vorn. Audi hat Daimler überholt und lässt weiter keinen Zweifel
daran, dass der Platz an der Sonne – sprich Rang eins – das erklärte
Ziel ist. Sowohl München als auch Ingolstadt fahren eine äußerst
aggressive Strategie. Audi baut etwa in China massiv Kapazitäten auf.
Entwickelt sich der Markt tatsächlich so rasant, wie es da
Die auf Dutzenden Schauplätzen ausgetragenen
Rechtsstreitigkeiten zwischen Leo Kirch bzw. seinen Erben einerseits
sowie der Deutschen Bank und ihrem früheren Chef Rolf Breuer
andererseits gehen ins zweite Jahrzehnt. Gut so! Natürlich sind auch
in diesem Fall alle Beteiligten dort, wo man vor Gericht und auf
hoher See immer ist: in Gottes Hand. Aber der bevorstehende Wechsel
im Vorstandsvorsitz der Beklagten und der Wunsch des Amtsinhabers
Josef Ackermann respektive seiner N
Bundesbank-Vizepräsidentin Sabine Lautenschläger
geht davon aus, dass die deutschen Banken, die im Herbst beim
Stresstest der Europäischen Bankenaufsicht EBA durchgefallen waren,
darunter die Commerzbank und die Norddeutsche Landesbank, die
Auflagen der Bankenaufsicht nach einer Kernkapitalquote von 9 Prozent
bis zum 30. Juni erfüllen können. "Nach den derzeitigen Stand gehe
ich davon aus, dass alle Institute die Vorgaben erfüllen können",
sagte
Zumindest die Anwälte reiben sich die Hände: Sie
haben in den letzten zehn Jahren an den Streitereien zwischen
Deutscher Bank und der Kirch-Familie schon Millionen verdient. Und
sie werden weiter Geld scheffeln, nachdem der Bank-Vorstand den
812-Millionen-Euro-Vergleich mit den Erben des Ex-Medienunternehmers
Leo Kirch abgelehnt hat. Sollte man sich nicht doch noch
außergerichtlich verständigen, werden die Prozesse noch Jahre
weitergehen. Gleichwohl wollte Bankchef Jo
Die Deutsche Lufthansa wird nach Informationen der
Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ, Freitagausgabe) nicht wie geplant
ab Juni von Düsseldorf nach Tokio fliegen. Die Buchungslage, so die
Entscheidung der Fluggesellschaft, sei trotz Unterstützung der
Industrie- und Handelskammer und der in Düsseldorf ansässigen
japanischen Gemeinde zu schlecht. Die Mitarbeiter der Düsseldorfer
Lufthansa-Station wurden über die Entscheidung am Donnerstag
informiert.