Börsen-Zeitung: Vertrauen ist alles, Kommentar zu den Liquiditätsmaßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB), von Georg Blaha.

Schön, wenn mal jemand mit sich zufrieden ist
und gesundes Selbstbewusstsein ausstrahlt: Mario Draghi, seit
November Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), stellte auf der
ersten Pressekonferenz der Notenbank im neuen Jahr seinen
außerordentlichen Liquiditätsmaßnahmen ein gutes Zeugnis aus. Der
Dreijahrestender der EZB vom Dezember habe eine Kreditklemme in der
Eurozone verhindert. Die Banken hätten durch das langfristige
Geschäft eine Absicherung ge

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Douglas

Das Tempo, mit dem Douglas Veränderungen
vorantreibt, überrascht: Erst die Ankündigung, die Buchsparte Thalia
umzubauen. Tags darauf der Paukenschlag, den Konzern womöglich von
der Börse zu nehmen. Bei all dem lässt sich über die Rolle des
größten Einzelaktionärs nur spekulieren. Als Investor ist die Familie
Oetker mit Douglas seit gut vier Jahrzehnten freundschaftlich
verbunden. Da ist es schwer vorstellbar, dass Oetker in dieser
Angelege

WAZ: Kleiner Preis, große Fallstricke. Kommentar von Tobias Bolsmann

Rund 2000 Anträge in nur zwei Monaten – diese Zahlen
machen allzu deutlich, dass es höchste Zeit für die Einrichtung der
Schlichtungsstelle Energie war. Wie schwierig die Arbeit von
Ombudsmann Dieter Wolst, ehemaliger Richter am Bundesgerichtshof,
werden wird, offenbart gleich seine erste Empfehlung. Flexstrom
lehnte Wolsts Forderung, den Kundenbonus zu zahlen, nicht nur ab, das
Unternehmen bezeichnete sie als Witz. Vielleicht liegen ja bei
Flexstrom die Nerven blank, denn di

Ostsee-Zeitung: Nestlé plant Großansiedlung in Mecklenburg-Vorpommern

Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé plant
eine Großansiedlung in der Landeshauptstadt Schwerin. Im Gespräch
sind mehrere Hundert Arbeitsplätze. Das bestätigte
Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) der in Rostock erscheinenden
OSTSEE-ZEITUNG. Die Landesregierung war seit Monaten darum bemüht,
Nestlé für die Landeshauptstadt zu gewinnen. Weitere Details wollen
das Unternehmen und die Landesregierung in Kürze bekanntgeben.
Schwerins Ober

YAMAHA Corporation nimmt am One-Blue Lizenzprogramm für Blu-ray Disc? Produkte teil

One-Blue gab heute bekannt, dass sich YAMAHA Corporation
(YAMAHA), ein weltweit führender Hersteller von Musikinstrumenten und
audiovisuellen Geräten dem One-Blue Produktlizenzprogramm als
Lizenzgeber angeschlossen hat. YAMAHA hat zum Blu-ray Disc(TM)
Standard beigetragen und wird nun neben Cyberlink, Dell,
Hewlett-Packard, Hitachi, JVC Kenwood, LG Electronics, Panasonic,
Philips, Pioneer, Samsung und Sony ebenfalls Lizenzgeber.

"One-Blue freut sich, YAMAHA Corporation bei

Fritz Moser für weitere fünf Jahre als Vorstand der Steria Mummert Consulting AG bestätigt

Dr. Fritz Moser, seit Anfang 2009 Mitglied im
Vorstand der Steria Mummert Consulting AG, bleibt weitere fünf Jahre
im Amt. Der Aufsichtsrat beschloss eine entsprechende Verlängerung
seines Vertrags. Der promovierte Wirtschaftsingenieur verantwortet im
Vorstand neben dem Bankengeschäft die strategische Marktentwicklung
des Unternehmens mit besonderem Fokus auf Wachstum und Innovation.

Dr. Fritz Moser, 41, kam 1996 zur Mummert + Partner
Unternehmensberatung GmbH und wurde 2

fairvesta gibt Antworten: Podiumsdiskussion mit Starbesetzung zur Eurokrise

"Wie schmerzvoll wird der Weg aus der Schuldenkrise?", "Ist die gemeinsame Währung noch zu retten?" oder "Wie sicher sind Kapitalanlagen überhaupt noch?" sind aktuelle Fragen, die für Investoren und die Zukunft der Finanzbranche entscheidend sind. Richtungsweisende Antworten gibt fairvesta mit seiner hochkarätigen Podiumsdiskussion beim diesjährigen FONDS professionell KONGRESS 2012 in Mannheim (Donnerstag, 26.01.2012, 12:40 – 13:10 Uhr in S

WAZ: Jede Kasse regelt Kosten für Brust-OPs anders

Frauen, die gefährliche Brustimplantate austauschen
lassen wollen, werden sehr unterschiedlich an den Kosten beteiligt.
Je nach Krankenkasse müssen sie die Rechnung gar nicht, zur Hälfte
oder fast ganz bezahlen, ergab eine Umfrage der WAZ-Gruppe
(Donnerstagsausgabe). Nach Schönheits-OPs müssen sich gesetzliche
Kassen nur zu 50 Prozent an der Entfernung und gar nicht an neuen
Implantaten beteiligen. So macht es die TK. Sie übernimmt die Hälfte
der Entfern