Manchmal sprechen Zahlen Bände. 125 Milliarden
Dollar (93 Milliarden Euro) schwer soll das gemeinsame
Einkaufsvolumen der Auto-Konzerne General Motors (GM) und PSA Peugeot
Citroën auf die Waage bringen. Das macht die Dimension dieser Allianz
deutlich. Und die dürfte in der Zulieferer-Branche kaum für Jubel
sorgen. Insbesondere bei Massenteileherstellern für die europäische
Mittelklasse wird die Partnerschaft tiefe Spuren hinterlassen.
Andererseits bietet die Al
Mit Schlecker ist nicht einfach ein Unternehmen
pleite gegangen. Gescheitert ist das Modell Schlecker. Ein
Geschäftsmodell, das an der ganz falschen Stelle gespart hat – an den
Mitarbeitern. Nicht viele Unternehmen dieser Größe handeln sich eine
Rüge der Kanzlerin ein und verleihen einem Gesetz gegen Lohndumping
ihren Namen: Die Lex Schlecker gab 2010 dem zweifelhaften Image des
Drogisten den Rest. Seitdem hat sich vieles geändert: Lars und Meike,
die Kinder des Pa
Die Zahl ist eine Katastrophe: 11 750 Menschen
sollen ihre Arbeitsstelle beim Drogeriekonzern Schlecker verlieren.
Um das Überleben des Unternehmens zu sichern. Das verkündete gestern
der Insolvenzverwalter und stellte zugleich fest: "Schlecker ist
zukunftsfähig". Trösten wird das die Mitarbeiter, die demnächst ihre
Kündigung auf den Tisch bekommen, kaum. Sie müssen für die verfehlte
Unternehmensstrategie bezahlen. Die Restrukturierung wurd
Kundendaten, die im Internet abrufbar sind,
Detektive, die die eigenen Mitarbeiter ausspionieren, Leiharbeiter,
die statt der entlassenen Stammkräfte in eigens dafür eröffneten
Läden anfangen – die Liste der Skandale beim insolventen schwäbischen
Drogeristen Schlecker ist lang. Und selbst der neue Slogan für die
rund 6000 Märkte ging am Ende voll daneben. "For you. Vor Ort" ließen
die Schleckers auf die Schaufenster kleben. Als die Insolvenz
Ist das riskant? Kaum. Die Gefahr einer
galoppierenden Inflation ist nicht abzusehen. Die Arbeitslosigkeit in
Europa ist immens, die Regierungen sparen, die Löhne gehen zurück. Wo
sollen da steigende Preise herkommen? Ist der EZB-Kredit nützlich?
Ja. Denn kämen zu der ohnehin schrumpfenden gesamtgesellschaftlichen
Nachfrage auch noch Bankenpleiten hinzu, wäre eine neue Finanzkrise
nah. Insofern hat die Zentralbank gar keine andere Wahl, als die
Geldhäuser gro&s
Visual Storytelling, die Zukunft der Paywall und die
Einbindung der Sozialen Medien sind die drei großen
Themenschwerpunkte beim "13. European Newspaper Congress", der vom 6.
bis 8. Mai 2012 in Wien stattfindet. Rund 500 Chefredakteure und
Verlagsmanager aus ganz Europa tauschen dabei ihre Konzepte und Ideen
aus.
Die Entdeckung des Visual Storytellings ist in diesem Jahr eines
der großen inhaltlichen Themen bei Europas Zeitungen.
Zeitungsdesigner Norbert Küppe
Schwellenländer schlagen sich sehr gut in der
Krise / Europa steht vor harter Zeit des Schuldenabbaus / Gelddrucken
der Notenbanken hat langfristig ernste Konsequenzen
Trotz eingetrübter Konjunkturaussichten und Kurseinbruch an den
Börsen haben sich Schwellenländer in der letzten Krise sehr gut
geschlagen. Das sagte Michael Hasenstab, Rentenfondsmanager bei
Franklin Templeton Investments, im Interview mit dem Anlegermagazin
–Börse Online– (Ausgabe 10/2012, EVT
Nachdem die INFO AG, seit Mai letzten Jahres ein
Unternehmen der QSC AG, im Geschäftsjahr 2011 ihren Wachstumskurs
unvermindert fortgesetzt hat, wird Thomas Stoek,
Vorstandsvorsitzender der INFO AG und Vorstand der QSC AG, diese
Doppelfunktion aus familiären Gründen beenden und sich ab 1. April
ausschließlich als QSC-Vorstand auf den weiteren Ausbau der
IT-Kompetenz der QSC AG konzentrieren.
Schon in kürzester Zeit ist es gelungen, die Gesellschaften INFO
AG
"Der Arbeitsmarkt zeigt sich in der aktuellen
konjunkturellen Schwächephase robust. Die Arbeitslosigkeit ist allein
aufgrund des frostigen Winterwetters gestiegen. Erwerbstätigkeit und
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben weiter deutlich
zugenommen. Einzig die Nachfrage nach Arbeitskräften hat nachgegeben,
liegt aber weiterhin auf hohem Niveau.", sagte der
Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J.
Weise, heute in Nü