Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft Sachsen-Anhalt: Gesetz soll Kneipensterben bremsen

Das Kneipensterben in Sachsen-Anhalt soll gestoppt
werden – mit einem neuen Gaststättengesetz. "Das ist ein Thema,
aber wir stehen noch am Anfang", sagte gestern eine Sprecherin des
Wirtschaftsministeriums der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen
Zeitung (Donnerstagausgabe). Wie aus Studien der Industrie- und
Handelskammern hervorgeht, gibt es im Gastgewerbe Sachsen-Anhalts
mehr Abmeldungen als Anmeldungen. Seit 2008 ist die Zahl der
Betriebe um rund 800 geschrumpft

Rheinische Post: E.ON meldet bei Arbeitsagentur Massenentlassungen an

Der Energiekonzern E.ON hat bei der
Arbeitsagentur München Massenentlassungen zum 30. Juni 2012
angemeldet. Dies berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische
Post" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise. Demnach
plant die in München sitzende Tochter E.ON Energie AG die Entlassung
von mehr als 350 Mitarbeitern. Zu einer schriftlichen Anzeige von so
genannten Massenentlassungen sind Unternehmen nach dem
Kündigungsschutzgesetz verpflichtet,

Neue OZ: Kommentar zu Unternehmen / Douglas

Trost aus Töpfen, Tuben und Tiegeln

Die Douglas-Bilanz sieht alles andere als rosig aus: Die
Konzerntochter Thalia leidet unter der Onlinekonkurrenz, und auch das
Süßwarensegment entwickelt sich schlecht. In den Parfümerien aber
scheint es trotz Finanzkrise und wachsender Rezessionsängste noch
rund zu laufen.

Branchenkenner wundert das nicht: Krisen waren auch in der
Vergangenheit schon gut für den Verkauf von Düften und allerlei Trost
Spendendem a

Westdeutsche Zeitung: Die deutsche Wirtschaft = von Annette Ludwig

Die deutsche Wirtschaft strotzt seit gut zwei
Jahren vor Selbstbewusstsein: pralle Auftragsbücher, innovative
Produkte, Rekordgewinne, ausgabefreudige Konsumenten und ein stabiler
Arbeitsmarkt – das sind die Zutaten für den Aufschwung XXL in
Deutschland. Während bei unseren Nachbarn die Krise tobt, stehen die
Unternehmen hierzulande wie Felsen in der Brandung. Doch wie lange
noch?

Auch Deutschland wird sich der weltweiten konjunkturellen
Schwächephase nicht ganz ent

WAZ: Eine Haltung, die verdächtig macht. Kommentar von Kai Wiedermann

Johannes Remmel und Ilse Aigner haben sich beim
Thema Antibiotika-Einsatz in der Tierzucht so richtig ineinander
verbissen. Der Ton ist deutlich schärfer geworden. Remmel (Grüne)
kritisierte Aigner scharf, Aigner (CSU) konterte mit spitzer Zunge.
So geht Politik. Es mag widersprüchlich klingen: Remmel und Aigner
haben beide recht. Das Land NRW kann, wie Aigner ätzt, die
Dokumentation von Antibiotika-Behandlungen längst einsehen, rein
rechtlich. Aber: Das Verfahren

Börsen-Zeitung: Lieber gesund, Kommentar zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts, von Reinhard Kuls.

Auch wenn Deutschland nun doch von den
realwirtschaftlichen Folgen der Schuldenkrise und der globalen Flaute
eingeholt wird – unterm Strich steht die größte Volkswirtschaft der
Eurozone gut da. Sicher, im vierten Quartal musste hierzulande
erstmals seit Anfang 2009 ein Rückgang des realen
Bruttoinlandsprodukts (BIP) hingenommen werden; und ja, die
Aussichten für das gerade begonnene Jahr sind auch nicht eben rosig,
schließlich kämpfen wichtige Abnehmerl&auml

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zu Heizkosten:

Die Energiepreise steigen weiter. Die
gesunkenen Kosten haben eigentlich nur mit dem Wetter zu tun, das uns
bisher kaum Minusgrade beschert hat. Nicht mit den Entwicklungen auf
dem Markt. Wird es noch richtig kalt, dann geht die Rechnung einiger
Optimisten sowieso nicht auf. Und auch sonst frisst die
Preisentwicklung die Einsparungen. Zu sparsam sollten die Verbraucher
gar nicht sein. Experten befürchten sonst noch eine zusätzliche
Verteuerung – weil zu wenig Gas und Öl nachg

–Börse Online—Interview mit dem Wirtschaftsweisen Peter Bofinger: „Es wird eng für den Euro“

Euro-Länder machen sich das Leben unnötig schwer
/ Fehleinschätzung, dass in Italien Schlendrian herrsche / Rückkehr
zur D-Mark ist keine Option / Gemeinsame Haftung der Euro-Länder bei
Eurobonds sei die einzig richtige Antwort

Peter Bofinger, Mitglied im Sachverständigenrat zur Beurteilung
der Gesamtwirtschaftlichen, kritisiert das Krisenmanagement der
Euro-Länder. "Wir machen uns das Leben im Augenblkick unnötig schwer,
weil Europa nicht als

Taiwan erreicht weltweit dritten Rang für Investitionen

Laut des jüngsten Profit Opportunity Recommendation Berichts (POR) der amerikanischen Business Environment Risk Intelligence S.A. (BERI) verbleibt die Republik China (Taiwan) auf Platz drei der für Investitionen bevorzugten Länder. Der sog. BERI-Index ist ein Index zur Länderrisikoanalyse und wird von der Business Environment Risk Intelligence S.A. erstellt. Dieses Unternehmen besteht seit 1966 und hat seinen Hauptsitz in Friday Harbor im US-Bundesstaat Washington. Die BERI S