Salvatore Ferragamo S.p.A., eine Holding der Ferragamo Group,
eines der grössten Unternehmen im Luxus-Sektor, hat eine
Lizenzvereinbarung mit Marchon Group unterschrieben, einem der
führenden Anbieter in der Brillenbranche.
Das Übereinkommen deckt das Design, den Vertrieb, die Werbung und
den Verkauf weltweit von Sonnenbrillen und Sehhilfen auf Rezept für
Männer und Frauen ab. Die Brillenkollektion "Salvatore Ferragamo"
soll im Januar 2012 in den Einzel
Erteilen Finanzämter auf Antrag eines Unternehmens, welches die steuerlichen Auswirkungen einer Umstrukturierung in Erfahrung bringen möchte, eine verbindliche Steuerauskunft, dürfen sie für ihren Aufwand eine Gebühr erheben. Die Verfassungskonformität dieser im Jahr 2006 erlassenen Regelung bestätigte nun auch der Bundesfinanzhof. Die Münchener Steuerberaterin Maria Ulrich schildert das steuerrechtlich bedeutsame Urteil des BFH.
Shopping-Riese Amazon könnte sich als
Inspirationsquelle für Banken in Sachen Kundenmanagement erweisen.
Der Online-Händler zeichnet das Nutzerverhalten rechtlich einwandfrei
auf und bietet seinen Kunden Produkte, die zu ihm passen.
Kreditinstitute erhalten zwar durch staatlich verordnete
Protokollpflichten ebenfalls Daten über Kunden, beispielsweise deren
Risikoeinstellung und Anlageprioritäten. Eine systematische
Auswertung für den Kundenservice und kün
Was darf es sein: Buchpreisbindung oder Club-Bindung? Diese in
Deutschland bislang einmalige Wahl haben die Kunden ab Juli nun in
allen Filialen des Bertelsmann-Clubs. Dieser Schachzug soll einen
Abwärtstrend stoppen. Einst wurden die deutschen Buch-Clubs in
Notzeiten nach den Weltkriegen gegründet, als der Lesestoff rar, der
Lesehunger groß war. In den 90er-Jahren hatte der Bertelsmann-Club
noch 6 Millionen Mitglieder. Heute sind davon nur noch 2,5 Mill
Die Worte waren ähnlich, die Superlative fast
identisch. Auch gestern feierte die Regierung, einen "Meilenstein"
erreicht zu haben, wie schon im vergangenen Herbst, als sie den
Ausstieg aus dem Atomausstieg verkündete. Dessen Halbwertszeit bemaß
sich in wenigen Monaten. Nach dem GAU in Fukushima ist Schwarz-Gelb
jetzt in etwa da angelangt, wo Rot-Grün aufgehört hatte – wobei der
alte Atomkompromiss noch Laufzeiten von AKW über das inzwischen fest
v
Die Ergebnisse dieser Untersuchung dürfte heute für
Gesprächsstoff in vielen Wartezimmern sorgen: "Wie lange sitzen Sie
denn schon hier?" Und heimlich darf gerechnet werden, ob man im
Mittel nur gut 20 Minuten mit der Lesezirkel-Illu auf dem Schoß
ausharren muss, bis das Arztzimmer sich öffnet. In NRW wartet man
angeblich weniger Tage auf einen Arzttermin als anderswo, und hat man
erst seine Patientenkarte über den Tresen gereicht, eilt Herr Doktor
Die oft gepriesene Mobilität des 21. Jahrhunderts,
sie fühlt sich sehr rückschrittlich an in diesen Tagen. Jahrelang hat
die Bahn Wartung und Reparaturen ihres Fuhrparks aufs Nötigste
reduziert, weil der Konzern börsenfähig gemacht werden sollte.
Einerseits war Sparen die Maxime, ohne Rücksicht auf Verluste.
Andererseits wurden sündhaft teure Prestigeprojekte wie Stuttgart 21
vorangetrieben, die für ein modernes Image sorgen sollen. Die
Milliarde
Rund drei Viertel der Aufsichts- und Beiräte von
deutschen Mittelständlern hatten vor ihrer Berufung in das
Kontrollgremium eine geschäftliche Beziehung mit dem Unternehmen.
Eine strikt an sachlichen Notwendigkeiten und der
Unternehmenssituation ausgerichtete Besetzung der Aufsichtsorgane
findet hingegen mehrheitlich nicht statt. Welche Konsequenzen dieser
unsystematische Angang für die Aufsichts- und Beratungskultur im
Mittelstand hat, werden zahlreiche Experten am 0
Wer Atomkraftwerke abschaltet, muss sicher
sein, dass der Strom aus anderen Quellen fließt. Und wer Fördergelder
für erneuerbare Energie zahlt, muss einen möglichst großen Effekt im
Auge haben. Die Windkraft ist bei der Kosten-Nutzen-Rechnung dem
Solarstrom deutlich überlegen. Windkraftanlagen auf dem Land wiederum
sind eine erprobte Technik. Windräder auf hoher See dagegen, auf
denen so viele Hoffnungen ruhen, sind technologisch anspruchsvoll.
Und liege
Die Operation ist heikel, dennoch ist sie notwendig:
Es ist richtig, die Banken als Kreditgeber endlich in die Haftung für
die Griechenland-Pleite miteinzubeziehen. Die Grenze des moralisch
wie wirtschaftspolitisch Erträglichen ist schon bei der Hunderte
Milliarden Euro schweren Bankenretterei mittels Steuergeld erreicht
worden. Es kann nicht sein, dass Steuerzahler immer weiter haften und
die Gläubigerbanken Griechenlands frei halten. Das hat mit
Marktwirtschaft nichts zu tun