Es ist fast zu schön, um wahr zu sein: Die Wirtschaft brummt, die
Unternehmensgewinne wachsen, Steuern sprudeln, und auch der
Arbeitsmarkt entwickelt sich höchst erfreulich. Schon im Mai dürfte
die amtliche Erwerbslosenzahl wieder unter die Marke von drei
Millionen sinken. Und das Beste: Auch die weiteren Aussichten für die
Beschäftigten sind gut. In Teilbereichen fehlen sogar schon
Fachkräfte.
Im Jubel der Anleger über Ergebnisfortschritte
der Deutschen Bank in eigentlich allen Sparten könnte es glatt
untergehen: Der Handel ist der Volkswagen unter den Segmenten – er
läuft und läuft und läuft. Gerade der einzige operative Bereich, der
sein Resultat im Startquartal nicht binnen Jahresfrist verbesserte,
erstaunt in zunehmendem Maße: Ob nun wie im Startquartal 2010 die
Notenbanken die Märkte mit billigem Geld fluten oder wie zuletzt eine
Schulden
Das Phänomen nennt sich Phantom-Anruf. Jemand hat
das Gefühl, sein Handy klingelt oder vibriert, aber tatsächlich gab
es weder einen Anruf noch eine SMS. Fast jedem dritten Handybesitzer
soll diese Empfindung bekannt sein. Rein psychologisch lässt sich die
Sache durchaus erklären: Wenn Menschen eine Situation deuten, gehen
sie in der Regel vom wahrscheinlichsten Fall aus. Steckt das Handy in
der Jackentasche und dort bewegt sich etwas, muss es also das
vibrierende H
Der Dienstleister aus dem Kreis Konstanzüberzeugt seit einem Jahr mit kundenspezifischer Softwareentwicklung im Bereich Cross-Media-Publishing am deutschen Markt.
International Game
Technology gab heute bekannt, dass es mit Caribbean CAGE LLC (CAGE)
eine exklusive Vereinbarung eingegangen ist. CAGE ist ein Unternehmen
in der Gewinnspiel-Branche und betreibt Video Lottery Terminals (VLT)
und Gaming Terminals in Lateinamerika und der Karibik. Im Rahmen der
Vereinbarung wird CAGE mehrere tausend Video Lottery Terminals in
lizenzierten Bancas (Bancas de Apuestas Depotivas) in der
Dominikanischen Republik liefern und diese Gaming Terminals mit dem
IGT Casinol
Der Sturz kam schnell, und er war hart. Vom unangefochtenen
Trendsetter wurde Nokia zum Problemfall. Die Finnen verpassten
Entwicklungen, wurden träge. Zu lange setzten sie aufs reine
Mobiltelefon, zu lax gingen sie mit Qualitätsproblemen um, zu
unentschlossen zeigten sie sich in der Frage eines Betriebssystems.
Das aber entscheidet darüber, was ein mobiles Endgerät heute alles
kann. Nokia wurde außerdem ausgebremst, weil dem Unternehmen anders
Es wird langsam unheimlich, wie Volkswagen von
Rekord zu Rekord eilt. Nach dem Absatzrekord von 2 Millionen
Fahrzeugen bis Ende März geht der größte europäische Autobauer mit
dem höchsten Auftragsbestand aller Zeiten ins zweite Quartal. Wie das
ausfallen wird – und natürlich auch das erste Halbjahr -, kann man
sich ausmalen. Das R-Wort bleibt vorerst auf Wiedervorlage.
Jahrzehntelang oszillierte die Bruttomarge in Wolfsburg recht
bodenständig zwischen
Der Schadensumfang ist noch gar nicht absehbar.
Sowohl für die Nutzer, von denen neben Adressen womöglich auch
Kreditkarten-Nummern über Playstation-Server von Sony abgesaugt
wurden, als auch für den Konzern selbst. Der Imageschaden ist enorm,
nicht nur wegen des Technik-GAUs an sich. Sony hat mehr als eine
ganze Woche gebraucht, um seine Kunden über das Debakel zu
informieren. Zudem ist es erschreckend, dass unterschiedliche Daten
in dieser Masse offenbar gemeins
Erfolgreiche Unternehmen zeichnet nicht zuletzt
eines aus: die Fähigkeit zum Wandel. Dazu gehört es, die Zeichen der
Zeit frühzeitig zu erkennen, und sich rechtzeitig danach
auszurichten. Bei dem Oberpfälzer Maschinenbauer Krones verlässt man
sich nach den Erfahrungen mit der Wirtschafts- und Finanzkrise nicht
blauäugig-wachstumsgläubig auf positive Prognosen der ökonomischen
Theoretiker. In Neutraubling hat man gelernt, dass es in einer immer
vernet
Es muss nicht gleich ein
millionenschwerer Lottogewinn sein – drei von vier Bundesbürgern
bräuchten maximal 5.000 Euro netto im Monat, um ein finanziell
glückliches Leben zu führen. Gut ein Viertel der Deutschen wäre sogar
mit weniger als der Hälfte "sorgenfrei" – zumindest finanziell. Das
ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 1.000 Personen
in Deutschland im Auftrag des unabhängigen Vermögensverwalters
Packenius, Madem