Spirogen Ltd. ("Spirogen")
ein führendes Krebsforschungsunternehmen, welches Mittel für den
gezielten Einsatz an DNA-Sequenzen entwickelt, gab eine auf mehrere
Jahre angelegte Vereinbarung mit der zur Roche Group gehörenden Firma
Genentech (SIX: RO, ROG; OTCQX:RHHBY) über Forschungszusammenarbeit
und Lizenzierung bekannt.
Die beiden Unternehmen werden bei der Erforschung und Entwicklung
von Antikörper-Arzneimittel-Konjugaten (ADCs) zusammenarbeiten, die
pot
Das Tauwetter hat gestern zur Aufhebung des
Tempolimits bei der Bahn geführt. Seit Betriebsbeginn seien die
Hochgeschwindigkeitszüge wieder mit bis zu 300 km/h unterwegs,
bestätigte ein Konzernsprecher der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung
(Essen, Freitagsausgabe). Mit Beginn der Frostperiode hatte die Bahn
für ihre Fernzüge aus Sicherheitsgründen maximal 200 km/h gestattet,
zeitweise waren sogar nur 160 km/h erlaubt. Man befürchtete, dass
herabfallende Eisbr
Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) hat
vor der leichtfertigen Veröffentlichung persönlicher Daten und
Informationen beim Online-Netzwerk Facebook gewarnt. "Ich rate bei
der Veröffentlichung persönlicher Daten im Internet grundsätzlich zur
Zurückhaltung", sagte Aigner dem Tagesspiegel (Freitagausgabe).
"Jeder Nutzer sollte zweimal darüber nachdenken, bevor er private
Nachrichten, Fotos oder Kontakte ins Netz stellt – besonders bei
Der Handel soll sicherstellen, dass keine
dioxinbelasteten Waren mehr in den Supermärkten angeboten werden. Das
sagte der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv),
Gerd Billen, den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe
(Freitagausgaben). Bislang liegt die Kontrolle der
Lebensmittelbetriebe bei den Bundesländern. Dies hält Billen für
überholt. Die Standards der Kontrollen müssten bundesweit einheitlich
geregelt werden. Billen spricht sich zudem f
Die Pünktlichkeit der Deutschen Bahn ist in den
vergangenen Wochen massiv eingebrochen. Im Fernverkehr war zeitweise
nur noch jeder fünfte Zug fahrplanmäßig unterwegs, im Regionalverkehr
gelang es zeitweise nur sechs von zehn Zügen, pünktlich zu fahren.
Das geht aus einer internen Statistik des Unternehmens hervor, die
dem Tagesspiegel (Donnerstagausgabe) vorliegt. Die Bahn hält ihre
Pünktlichkeitswerte streng unter Verschluss. Ein Sprecher wollte si
Chemnitz. Entgegen ursprünglichen Plänen wird die
Sanierung der Hinterlassenschaften des Uranbergbaus in Sachsen und
Thüringen offenbar nicht vor 2040 abgeschlossen sein. Das vom Bund
für das beispiellose Sanierungsprojekt zugesicherte Geld im
Gesamtumfang von 6,4 Milliarden Euro werde nicht mit zum Ende
reichen, sagte der technische Geschäftsführer Stefan Mann, der in
Chemnitz erscheinenden "Freien Presse" (Donnerstagausgabe). Das
Unternehmen habe e
An der möglichen millionenschweren Abfindung für
Hochtief-Vorstandschef Herbert Lütkestratkötter entzündet sich
Kritik. "Ob es wirklich vier Millionen Euro sein müssen, die den
Abschied versüßen, darüber lässt sich streiten", sagt Marc Tüngler,
Geschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz
(DSW), den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe
(Donnerstagausgaben). Laut Hochtief-Geschäft
Ein Bankmanager hinter Gittern: Das ist ein
spektakulärer Jahresanfang. Denn so stark das Ansehen der Zunft in
der öffentlichen Meinung gesunken sein mag, so selten wandern
Führungskräfte der Kreditbranche in deutsche Gefängnisse. Die
Verhaftung des ehemaligen BayernLB-Vorstands Gerhard Gribkowsky ist
insofern historisch. Der Fall offenbart, sollte der offensiv
formulierte Verdacht der Staatsanwaltschaft München zutreffen, einen
Abgrund an Versagen – menschli
Kommentar Flensburger Tageblatt zum Ruhegehalt
von Ulrich Schumacher
Wieder wird gegen einen Manager in Deutschland ermittelt. Wieder
geht es um dubiose Geschäfte, veruntreute Millionen und
undurchsichtige Bankgeschäfte. Und während für einen Manager –
namentlich Gerhard Gribkowsky – die Handschellen klicken, kann ein
anderer mit Namen Ulrich Schumacher einen späten Triumph feiern. So
sehr sich der Ex-BayernLB-Vorstand und der Unternehmenslenker von
Infineon
Im Skandal um Dioxin im Futtermittel fordert der
Deutsche Bauernverband Entschädigungen. "Wer den Schaden verursacht
hat, muss ihn auch bezahlen", sagte Generalsekretär Helmut Born dem
Tagesspiegel (Donnerstagausgabe). "Wir werden gegenüber den
Futtermittelbetrieben ganz sicher vorstellig werden." Zudem drängt
Born auf eine Änderung des Lebensmittel- und Futtergesetzes:
Betriebe, die technische Fette herstellen, müsse man strikt von
Liefe