Im WDR 5-Interview: Schleswig-Holsteins ehemaliger Wirtschaftsminister Marnette hält Rauswurf von HSH-Nordbank-Chef Nonnenmacher für überfällig

Mit dem Rauswurf des HSH-Nordbank-Chefs Dirk Jens
Nonnenmacher hat die Politik nach Ansicht des ehemaligen
Wirtschaftsministers von Schleswig-Holstein, Werner Marnette (CDU),
viel zu lange gewartet. Das sagt der Ex-Minister in einem vorab
aufgezeichneten Interview der WDR 5-Wirtschaftssendung "Profit"
(heute, 18.05-18.30 Uhr). Marnette war im Streit über den Umgang der
schleswig-holsteinischen Landesregierung mit den Schwierigkeiten der
HSH-Nordbank im Mai 2009 von seinem M

WAZ: Grüne unterstützen kommunale
Stadtwerke beim Steag-Kauf

Die Grünen in NRW unterstützen das
Stadtwerke-Konsortium beim Kauf der Evonik-Tochter Steag und fordern
einen ökologischen Umbau des Kohleverstromers. "Wir sehen eine große
Chance auf eine Energieversorgung im Ruhrgebiet, die auf
Nachhaltigkeit und Ökologie setzt", sagte die wirtschaftspolitische
Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, Daniela Schneckenburger, den
Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Mittwochausgabe).

In einer Handreichung für d

Kölner Stadt-Anzeiger: Karrierecoach: Chef sollte unter vier Augen kritisieren

Ein guter Chef kritisiert seine Mitarbeiter nur im
Vier-Augen-Gespräch. Das sagt Volker Kitz, Coach und Autor des Buches
"Ohne Chef ist auch keine Lösung" in einem Interview mit dem Magazin
des "Kölner Stadt-Anzeiger". Er kritisiert damit den Bundes-
finanzminister Wolfgang Schäuble, der in einer Pressekonferenz vor
laufender Kamera seinen Spre-cher Michael Offer düpierte. Offer trat
darauf am Dienstag von seinem Amt zurück. Die Unbeherrsch

Fuchs (CDU): Forderungen des US-Finanzministers „schlichter Unfug“

Bonn/Berlin, 08. November 2010 – "Was da gefordert
wird aus dem Ausland, ist schlichter Unfug. Ich war ziemlich
entsetzt, dass der amerikanische Finanzminister vor kurzem solche
Forderungen aufgestellt hat."

Der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende und Sprecher des
Parlamentskreises Mittelstand Michael Fuchs in der PHOENIX-Sendung
UNTER DEN LINDEN über die Forderungen von US-Finanzminister Timothy
Geithner, Deutschland solle seinen Export drosseln, um das
US-Han

Neue OZ: Kommentar zu Schifffahrt

Die Chefin redet Klartext

Angela Merkel geht voran und will der maritimen Wirtschaft in
Deutschland wieder auf die Füße helfen. Die weltweite Krise der
letzten zwei Jahre hat die 400 000 Beschäftigten der Branche
teilweise hart getroffen. Die Auswirkungen waren erheblich: Als
sicher geltende Aufträge platzten, Entlassungen folgten, Firmen
gingen in die Insolvenz – wer es gut traf, hatte nur unter Kurzarbeit
zu leiden.

Der Ankündigung von Bundeswirtschaftsmi

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Airbus A 380

Ob immer schneller wie einst das
Überschallflugzeug Concorde oder immer größer wie jetzt der Airbus A
380 – beim Traum vom Fliegen greifen die Entwickler gerne nach den
Sternen. Getrieben sind die Konstrukteure einerseits sicher davon,
die Möglichkeiten weiter auszureizen. Auf der anderen Seite steht der
immense Kostendruck, der auf den Fluggesellschaften lastet. Je mehr
Passagiere in einer Maschine sitzen, desto günstiger wird der
Transport pro Fluggast. Dass bei

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Wirtschaftswissenschaften in OWL

Hundert Jahre lang ist der universitäre
Abschluss des Diplom-Kaufmanns Türöffner für den Weg in die
Führungsetagen der Wirtschaft gewesen. Solide, tief gehend und
weitreichend schuf er eine Klasse von Managern, die sich verstand.
Dem Diplom-Kaufmann, auch wenn er »frisch von der Uni« kam, musste
man vieles nicht erst lange erklären. Inwieweit der Bachelor den
Anforderungen gerecht wird, muss man abwarten. Schließlich ist es
noch nicht lange

Freie Presse (Chemnitz): Wirtschaftsminister Brüderle traut Sachsen zu, in zehn Jahren von westlichen Transferleistungen unabhängig zu sein

Brüderle: Sachsen ist Wachstumszentrum

Chemnitz. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) traut
Sachsen zu, in zehn Jahren von westlichen Transferleistungen
unabhängig zu sein. "Die wirtschaftliche Dynamik, auch aufgrund der
starken Stellung der Auto-und Mikroelektronik-Industrie, erlaubt
diese Einschätzung", sagte Brüderle im Gespräch mit der "Freien
Presse". Sachsen zähle zu den Wachstumszentren in Deutschland. Mit
Blick a

Börsen-Zeitung: Dauerbaustelle, Kommentar von Bernd Wittkowski zum Zwischenbericht der Commerzbank

Nicht gerade schonungsvoll bereitet die
Commerzbank ihre Großaktionäre Bund (also die deutschen Steuerzahler)
und Allianz auf die in vier Monaten mit dem HGB-Einzelabschluss zu
beichtende Wahrheit vor: Aus der Verzinsung der stillen Einlagen wird
auch für dieses Jahr nichts. Allein für den Staat, der neben seinem
gut 25-prozentigen Aktienanteil bei den Gelben 16,4 Mrd. Euro
eingelegt hat, bedeutet das einen abermaligen Ausfall von 1,5 Mrd.
Euro – spätere Nachzahlun

WAZ: Noch hat Hochtief eine Chance. Kommentar von Ulf Meinke

Ob Hochtief auch noch im kommenden Jahr von Essen
aus gesteuert wird, klärt sich in den nächsten Wochen. Bislang gibt
es nur wenige Hinweise darauf, dass der Traditionskonzern den
Abwehrkampf gegen den spanischen Angreifer ACS für sich entscheiden
kann. Es mehren sich mittlerweile die Nachrichten, die einen Sieg von
ACS-Boss Florentino Perez nahelegen. Doch es ist längst nicht eine
ausgemachte Sache, dass der spanische Unternehmer den Wettkampf um
Deutschlands grö&