Angesichts der guten Konjunktur fordert die
Gewerkschaft IG Metall, die Löhne in der Metall- und Elektroindustrie
auf breiter Front vorzeitig anzuheben. "Wir haben die Möglichkeit
geschaffen, die Entgelterhöhung vorzuziehen. Ich erwarte von den
Unternehmen, die jetzt vom Aufschwung profitieren, dass sie das
nutzen", sagte der nordrhein-westfälische IG Metall-Chef Oliver
Burkhard den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe
(Donnerstagausgabe). "Die Besch&au
ENTRUST, die US-amerikanische Firma, die neun der Top 10
weltweiten e-Regierungen identitätsbasierte Sicherheitslösungen
anbietet, arbeitete mit EDAPS, dem ukrainischen Konsortium von
Hightech-Firmen zusammen, um INTERPOL mit hochsicheren
Identifikationsdokumenten zu versorgen.
"Die INTERPOL e-Identifikationskarte und das e-Reisepass
Heftchen, die von diesen zwei weltweiten Führern entwickelt wurden,
bieten die höchsten Sicherheitsbeglaubigungen für Mitarbeiter
Risikoreiche Zukäufe, eine schwache Entwicklung des Geschäfts in
Südeuropa: Eons Unternehmensstrategie überzeugte zuletzt immer
weniger. Firmenchef Johannes Teyssen hat gestern klargemacht, dass er
mit dem Kurs seines Vorgängers Ulf Bernotat klar zu brechen gedenkt.
Das gilt vor allem für den deutschen Markt. Hier setzt der Staat
starke Anreize zur Förderung erneuerbarer Energien. Bernotat hat
diese Herausforderung nie w
Bahn-Chef Rüdiger Grube und der Konzern, den er
führt, haben eins gemeinsam: Beide besitzen zwei Gesichter. Oder
besser: zwei völlig unterschiedliche Seiten. Der amtierende
Vorstandschef war auch deshalb ein Nachfolgekandidat für das Raubein
Hartmut Mehdorn, weil er jovial auftreten und Menschen für sich
gewinnen kann. Doch seit dem Tauziehen um das Milliardenprojekt
Stuttgart 21 liegen auch bei diesem Bahn-Chef die Nerven blank. Und
so wird der nette Herr Grube g
Eon-Chef Johannes Teyssen hat längst nicht alle
Erwartungen erfüllt. Dazu bleibt seine neue Strategie, über die er
seit Amtsantritt an der Spitze des größten deutschen
Energieversorgers gebrütet hat, in vielen Punkten einfach zu vage.
Ein gewaltiges Desinvestitionspaket wurde geschnürt, ohne dass
auch nur ein konkreter Name der neuen schwarzen Liste genannt wurde.
Der Markteintritt in zwei außereuropäische Regionen wurde
angekündigt,
Die Konjunktur läuft besser als von fast allen
erwartet. Wie unterschiedlich war während der Krise über den Verlauf
der Kurve diskutiert worden! Wird sie aussehen wie ein »L«? Wie ein
»W«? Ein langgezogenes »U«? Inzwischen haben sich alle Experten auf
ein »V« festgelegt: Ende 2011 wird die Wirtschaft in Deutschland
wieder so leistungsfähig sein wie vor Krisenbeginn. »V« ist das
Zeichen für Victory – fü
Eigentlich ist es ein Armutszeugnis des
Gesetzgebers: Immer noch werden Tausende Verbraucher von windigen
Geschäftemachern abgezockt. Und das in ihren eigenen vier Wänden –
nämlich über das Telefon oder das Internet. Mit fragwürdigen
Versprechen und/oder dem Weglassen von Informationen werden die
Bürger verleitet, ein Produkt zu kaufen, das sie sonst nicht erworben
hätten. Häufig geht es dabei um Telefon- oder Handyverträge. Experten
sprechen ber
Miniprogramme fürs Handy, sogenannte Apps, sind eine
praktische Sache. Sie wissen, wann der Zug kommt, behalten die
Online-Auktion im Auge oder machen einfach nur Freude, weil sie
kleine Spiele enthalten. Zehn Millionen Deutsche nutzen Apps bereits,
Tendenz steigend. Das wissen auch die schwarzen Schafe der Branche –
und bringen so ihre seriösen Kollegen in Verruf.
Und die Politik? Ist mal wieder machtlos, weil die technische
Entwicklung schneller voranschreitet als das entspre
Der RWE-Konzern plant im Zuge der Umstrukturierung
einen Abbau von rund 2000 Arbeitsplätzen. Das erfuhren die Zeitungen
der Essener WAZ-Mediengruppe (Donnerstagausgabe) aus Konzernkreisen.
Betroffen sind die Gesellschaften RWE Power in Dortmund sowie die
künftige RWE Deutschland AG, die Rheinland Westfalen AG in Essen.
Diese Gesellschaft soll das Deutschland-Geschäft künftig bündeln. Ein
RWE-Sprecher wollte auf Anfrage die Zahl nicht bestätigen, sagte
aber, da
Bremen. "Deutschland ist dabei, zurückzufallen. Wir
leben von der Substanz". Das hat der Präsident des Bundesverbandes
der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, gestern auf einer
Veranstaltung der Unternehmerverbände des Landes Bremen gesagt. Der
BDI-Präsident fordert deutlich höhere Investitionen in die
Infrastruktur, berichtet der Bremer WESER-KURIER in seiner
Donnerstagsausgabe. Das betreffe nicht nur das Verkehrswegenetz,
sondern auch die Bre