Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung kommentiert das Gutachten der „Wirtschaftsweisen“:

Es ist menschlich, dass auch unsere
"Wirtschaftsweisen" sich vom Zeittrend beeinflussen lassen. Wurde von
den fünf Regierungsberatern Deutschlands wirtschaftliche Perspektiven
in den vergangenen Krisenjahren in düstersten Farben beschrieben, ist
nun im Aufschwung alles super. … Allerdings: Die Bürger kaufen auch
im Superjahr 2010 kaum mehr ein, viele neue Jobs basieren auf
Zeitverträgen und Leiharbeit. Die Angst vor Rückschlägen sitzt tief.
Die "

Neue Onlineplattform „forumb2b–„:
Mehr Transparenz für die effiziente Kommunikation mit B2B-Zielgruppen

Alle Argumente, die für Fachmedien als
zentrale Informationsquelle und effiziente Werbeträger sprechen,
präsentiert das neue Onlineangebot forumb2b–. Ab Donnerstag, 11.
November 2010 will die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt
am Main über "www.forumb2b.de" allen Orientierung bieten, die
professionell Fachkommunikation einsetzen, planen und gestalten.

Der Deutsche Fachverlag schafft mit dem forumb2b– ein wichtiges
Stück Transparenz f&uuml

Noch mehr Auswahl: Die HKTDC Hong Kong Baby Products Fair 2011 geht in die zweite Runde

Noch mehr Auswahl: Die HKTDC Hong Kong Baby Products Fair 2011 geht in die zweite Runde

Frankfurt am Main/10. November 2010

Ob Erstausstattung, Babyspielzeug oder Umstandsmode: Wenn vom 10. bis 13. Januar 2011 die HKTDC Hong Kong Baby Products Fair 2011 zum zweiten Mal stattfindet, präsentiert sich Fachbesuchern im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) ein umfassendes Angebot. Schließlich bietet die Branche rund um Baby- und Kleinkinderbedarf weltweit gute Wachstumschancen. So wurden allein 2009 auf dem chinesischen Festland 16 Millionen Babys geboren, so

Deutscher Fachverlag schafft Verlagsbereich Corporate Marketing:
Ausbau der Kompetenz im Bereich Gattungsmarketing

Der Deutsche Fachverlag (dfv), Frankfurt
am Main, schafft mit Wirkung zum 1. Januar 2011 den neuen
Aufgabenbereich dfv Corporate Marketing. Leiterin des neuen
Verlagsbereiches wird Brita Westerholz (48), bislang Verlagsleiterin
Agrar-Medien. Ihre Nachfolge übernimmt zum 1. Januar 2011 Walter
Hoffmann (46).

Brita Westerholz verantwortet in ihrer neuen Funktion alle
Marketingprojekte des dfv für die Gattung Fachmedien und die Führung
der Marke "dfv". Die Digitali

anders|investieren – Pelikan macht das Trio komplett

anders|investieren – Pelikan macht das Trio komplett

Das Buch "anders|investieren", welches sich als Einführung in die nachhaltige Geldanlage
versteht, ist nun seit drei Wochen auf dem Buchmarkt und knapp 1000-mal ausgeliefert
worden. Damit erzielt es einen fulminanten Starterfolg. Nach dem vierteljährlichen
Investmentbrief wird nun gerade eine Filmdokumentation mit dem Titel "anders|investiert"
durch den Finanzpublizisten produziert, in dem neben Anlegern und Anbietern auch die
Wissenschaft und die Politik &u

Neue OZ: Kommentar zu Banken / Landesbanken / HSH

Richtige Lösung

Es ist hilfreich, die Affäre um die HSH-Nordbank einmal vom Ende
her zu durchdenken. Worum geht es letztlich? Darum, ein durch
riskante Geschäfte und andere Affären schwer angeschlagenes Geldhaus
wieder auf Vordermann zu bringen. Kein Bundesland kann sich eine
Landesbank in diesem Zustand leisten. So gesehen, sind Dirk
Nonnenmacher, der den HSH-Chefposten räumen muss, sogar Verdienste
anzurechnen. Nachdem er 2008 die Führung übernommen

In einem Klima der Angst gedeiht kein guter Service – Demotivierte Mitarbeiter bringen keine Kundenorientierung

Düsseldorf – Laut einer aktuellen Befragung der Keylens Management Cosultants gibt es
einen Trend zur Kundenfokussierung bei deutschen Unternehmen. Die Ergebnisse wurden
beim CMO-Circle der Financial Times Deutschland http://ftd.faktor3server.de/cmocircle in
Düsseldorf präsentiert. Jedes zweite befragte Unternehmen gewinnt regelmäßig das
Wissen und die Meinung der eigenen Kunden. 42 Prozent setzen diese Analysen bei ihrer
strategischen Ausrichtung ein. Jedoch

Börsen-Zeitung: Kopper am Zug, Kommentar von Gottfried Mehner zum endgültigen Verlust des Rückhalts von HSH-Nordbank-Chef Nonnenmacher seitens der Landesregierungen von Hamburg und Kiel

Was bei der HSH Nordbank alles so abging hatte
schon einen hohen Unterhaltungswert. Untergeschobene Beweise, um
unliebsame Manager gleich im Doppelpack abzuservieren,
Bespitzelungen, Schlapphutgeschichten, das hatte schon was. Aber
irgendwann drängte sich die Frage auf, was eigentlich die
Leitungsorgane zu den ganzen Skandalen meinen.

Bei der HSH ging es seit Monaten hin und her. Irgendwie drängt
sich der Eindruck auf, dass es eine Seite mit der Aufklärung der
Vorw&uuml

WAZ: Einüberfälliger Schritt
– Kommentar von Sven Frohwein

HSH-Chef Dirk Jens Nonnenmacher muss seinen Hut
nehmen. Die beiden größten Anteilseigner der Bank, die Länder Hamburg
und Schleswig-Holstein, brachten damit eine längst überfällige
Entscheidung ins Rollen. Man wolle verloren gegangenes Vertrauen
wiederherstellen, hieß es. Ob es reicht, den Ruf der Bank zu retten,
darf aber bezweifelt werden. Fakt ist: Nonnenmachers Auftritte der
Vergangenheit waren alles andere als glücklich. Demut suchte man bei
i

Frankfurter Neue Presse: Krisen-Banken. Thomas Baumgartnerüber die HSH und „Dr. No“.

Werner Marnette hatte schon Anfang 2009
gewarnt, dass die Risiken in der Bank dramatisch unterschätzt würden,
und war als Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein
zurückgetreten. Dirk Jens Nonnenmacher hätte, nachdem er als
Risikomanager mitverantwortlich für die Geschäftspolitik war, gar
nicht erst Bank-Chef werden dürfen, sagte der langjährige Chef der
Norddeutschen Affinerie.

Ex-Deutsche-Bank-Chef Hilmar Kopper soll nun einen Nachfolger f&uum