Im Streit um einen früheren Ausstieg aus den
Kohlesubventionen pfeifen die NRW-Grünen ihren Parteifreund Jürgen
Trittin in Berlin zurück. Reiner Priggen, Grünen-Fraktionschef im
Landtag, widersprach gegenüber dem Onlineportal der Essener
WAZ-Mediengruppe, "DerWesten.de", Trittins Forderung, bereits im Jahr
2014 die Kohlehilfen einzustellen. "Er berücksichtigt die soziale
Dimension des Kohleausstiegs nicht ausreichend", sagte Priggen an
Bis 2020 werden 235 Milliarden Euro
laut einer Expertise von Prognos für den Bundesverband Erneuerbare
Energien (BEE) in Erneuerbare Energien investiert. Nach dieser
Prognose verdoppelt sich das jährliche Investitionsvolumen von 13,5
Milliarden Euro im Jahr 2010 auf knapp 29 Milliarden Euro im Jahr
2020. Getragen werden diese Investitionen durch Energieversorger,
Fördermittel sowie durch die Finanzierungsbereitschaft von
Kapitalgebern. Die Zukunft der Einspeisevergütun
Die Ausbildung zum Meister oder Techniker bringt eine höhere
Bildungsrendite als ein Studium: Während sich für
Hochschulabsolventen der ausbildungsbedingte Lohnverzicht später in
Form höherer Einkünfte mit durchschnittlich 7,5 Prozent verzinst,
kommen beruflich Fortgebildete auf eine Rendite von 8,3 Prozent.
Außerdem macht sich bei Meistern und Technikern die Qualifikation
schneller bezahlt. Im Schnitt hat sich eine Aufstiegsfortbildung
amortisiert,
Die Braunkohle darf nach Ansicht von Sachsen-Anhalts
Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) als Energieträger nicht auf
das Abstellgleis geschoben werden. "Die Braunkohle muss Bestandteil
des Energiekonzeptes der Bundesrepublik sein", sagte Haseloff der in
Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe). Dafür
habe er sich schon bei der Kanzlerin stark gemacht und werde dies
auch beim Bundeswirtschaftsminister tun Haseloff sieht dringenden
Korrekturbeda
Optimismus allerorten – diesen Eindruck vermittelten gestern
Firmenvertreter der schwergewichtigen Lkw-Branche in Hannover. Nach
dem Wehklagen vergangener Monate endlich wieder fröhliche Gesichter
nicht nur bei den Hostessen auf den Ständen, sondern auch bei den
Offiziellen. Das ist gut und hebt die Stimmung. Aber es ist keine
Zeit, die Hände in den Schoß zu legen. Die Talsohle bei den
Lkw-Verkäufen mag überwunden sein. Indes, de
Vielleicht zieht die Karawane ja weiter und
knöpft sich nach Griechenland, Spanien und jetzt Irland als nächstes
– sagen wir – Portugal als Spielball vor. Es darf aber gewettet
werden: Bevor am 19. Oktober für die Regierung in Dublin die nächste
Anleihenauktion ansteht, wird unter den Krisenländern der Eurozone
erneut der ausgelaugte "keltische Tiger" zum bevorzugten Ziel
spekulativer Attacken.
Kein Zweifel: Die gestrige Emission zweier Schuldpapiere,
Die Einlassung des Wirtschaftsministers Brüderle
(FDP) muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Da setzt sich
die Kanzlerin für den Bundesgesetz gewordenen Kohlekompromiss mit dem
Enddatum 2018 ein, versucht zu reparieren, was in Brüssel verbaselt
wurde – und Herr Brüderle tut was? Nichts.
Das nennt man erstens Arbeitsverweigerung. Und zweitens Heldenmut
nach Ladenschluss. Dummerweise ist Brüderle als Wirtschaftsminister
für Brüssel der federf&
ewswire) – Die von Advanstar
veranstaltete Lizenzmesse Brand Licensing Europe 2010 veröffentlichte
heute die Finalisten ihres Lizenzwettbewerbs "License This! The Next
Big Thing".
Die industriellen Arbeitskosten je Stunde haben sich in
Westdeutschland von 2000 bis 2009 im Jahresschnitt um 2,3 Prozent
erhöht, im Osten um 2,4 Prozent – international war der Zuwachs nur
in Japan, der Schweiz und Kanada geringer. In Frankreich dagegen
mussten die Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes in den
vergangenen neun Jahren ein jährliches Kostenplus von 3,1 Prozent
verkraften. In den USA belief sich das Plus auf 3,3 Prozent und in
Großbritannien auf 4,1 Pro
Vier von zehn Mitarbeitern in deutschen
Unternehmen sind schlecht über Veränderungsprozesse in der Firma
informiert. Dieser Kommunikationsmangel ist ein Warnsignal fürs
Management. Denn die schnelle Anpassung an neue Marktbedingungen
zählt inzwischen zum kleinen Einmaleins der modernen
Geschäftsführung. Um bestehende Lücken in der Change Kommunikation zu
schließen, offenbaren sich jedoch eine Vielzahl von
Handlungsoptionen, mit denen Unternehmen ihr