Digital Realty Trust und IBM dehnen globale Geschäftspartnerschaft mit neuem Mietvertrag am Standort Paris weiter aus

ewswire) – Digital Realty Trust, Inc.
, der weltweit grösste Anbieter von Rechenzentren, hat seine
internationale Zusammenarbeit mit IBM im Rahmen des Abschlusses eines
neuen Mietvertrages für ein Turn-Key Datacentre(R) weiter ausgedehnt.
IBMs Rechenzentrums-Aufstellfläche in Digital Realty Trusts Anlage in
einem Pariser Vorort wird im Zuge dieser Entwicklung weiter
ausgedehnt.

"Diese neue Vereinbarung spricht für Digital Realty Trusts
kontinuierliche Unterstütz

20 Jahre Deutsche Einheit: Verschiedene Lebensträume Ost und West

Für 45 Prozent der Ostdeutschen ist eine
Weltreise oder eine Kreuzfahrt der Lebenstraum schlechthin. Damit
haben die Menschen zwischen Rostock und Dresden auch 20 Jahre nach
der Wiedervereinigung einen etwas anders sortierten Wunschzettel als
die Westdeutschen. Für jeden zweiten Bürger in den alten
Bundesländern steht nämlich die Vorstellung, später einfach mal seine
Ruhe zu haben, ganz oben auf der Sehnsuchtsliste. Dies sind die
Ergebnisse einer repräsen

WAZ: Merz sucht weiter nach privatem Käufer für WestLB

Unabhängig von den Gesprächen mit der BayernLB sucht
der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz auch nach einem
privaten Käufer für die Düsseldorfer Landesbank WestLB. Wie die
Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe (Dienstagausgabe) aus dem Umfeld der
Bank erfuhren, geht der Verkaufsprozess der WestLB trotz der
Gespräche zwischen den Landesbanken in Düsseldorf und München weiter
wie von Anfang an vorgesehen. Merz ist offizieller
Veräußer

Neue OZ: Kommentar zu Banken / Landesbanken

Landesbanken sollten fusionieren

Medizin muss schlecht schmecken, sonst wirkt sie nicht. Dieser
Spruch aus Kindertagen gilt derzeit auch für Basel III. Die
Verschärfung der Regeln für Kapitalgeschäfte ist für die meisten
Kreditinstitute eine bittere Pille. Die neue Finanzwelt soll sicherer
und in der nächsten Krise unabhängig von Steuermilliarden sein.

Während fast alle Kreditinstitute ihren Widerstand dagegen
aufgegeben haben, kommt der lautes

Börsen-Zeitung: Märchenhaft, Kommentar von Bernd Wittkowski zur angekündigten Prüfung einer Fusion von BayernLB und WestLB

Die Fusion von BayernLB und WestLB muss man sich
so vorstellen: Zwei Kranke mit jeweils schweren, aber in Symptomatik
und Verlauf unterschiedlichen und mindestens teilweise potenziell
ansteckenden Leiden werden gemeinsam in ein Bett gelegt. Um die
Patienten bemüht sich eine Legion von Ärzten mit sich
widersprechenden Diagnosen und Therapievorschlägen.
Gesundheitspolitiker aus Bund und Ländern, die überwiegend durch
einen medizinischen Sachverstand auf erschreckend

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Bonizahlungen für HRE-Banker

Es zeugt von einem guten Charakter, wenn man
Fehler auch mal eingestehen kann. Kein Mensch ist ohne Fehl und
Tadel. Das gilt auch für eine Institution wie die Bundesregierung.
Doch im Fall der Hypo Real Estate (HRE) schaltet die Regierung auf
stur. Sie verteidigt die Millionen-Bonizahlungen an deren
Mitarbeiter, im Schnitt 18000 Euro für jeden. Ihr Argument: Nur so
kann man gute Leute halten. Wie bitte? Wenn dem so ist, dann müssen
Bankexperten offenbar gefragte Leute sein.

Westdeutsche Zeitung: Landesbankenfusion =
von Ingo Faust

Für die WestLB und ihre noch rund 5000
Mitarbeiter ist es ein letzter Versuch: der Zusammenschluss mit der
BayernLB. Für das Düsseldorfer Institut drängt die Zeit, denn bis
Ende 2011 müssen nach dem Willen der EU-Kommission, die dies zur
Voraussetzung von Staatshilfen gemacht hatte, neue Eigentümer her.
Sonst wird verkauft – sogar an Heuschrecken. Oder die Bank wird
abgewickelt. Bei der BayernLB, die ebenfalls mit Milliarden vom Staat
gestützt worden ist,

Donaukurier: Kommentar zur geplanten Landesbanken-Fusion: Höchste Zeit

Das wird auch allerhöchste Zeit. Spätestens
seit dem Fortfall der Gewährträgerhaftung, dem Verlust eines
tragfähigen Geschäftsmodells sowie den dramatischen Verlusten in
Folge der Finanzmarktkrise stehen die Eigentümer – Länder und
Sparkassen – unter Zugzwang. Auch die neuen Eigenkapitalregeln (Basel
III) sowie die EU-Kommission sorgen für zusätzlichen Druck, die
überfällige Konsolidierung im Landesbankensektor voranzutreiben.
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WAZ: Besser ein Ende mit Schrecken
– Kommentar von Thomas Wels

Wem das Wasser bis zum Hals steht, der sollte den
Kopf nicht hängen lassen. In dieser unangenehmen Lage befinden sich
die deutschen Landesbanken. Und deshalb könnte es sein, dass nach zig
gescheiterten Versuchen der wirtschaftliche Druck so groß ist, dass
es endlich etwas werden könnte mit der Flurbereinigung. Erst hat die
Finanzkrise die Zockerbuden auffliegen lassen, die die
öffentlich-rechtlichen Institute in Ermangelung einer breiten
Kundenbasis aufgebaut habe

Ver.di beklagt „Sklavenverhältnisse“ in Lebensmittelhandel
Partner von Rewe, Netto und Edeka zahlt Monatslöhne von unter 900 Euro / „Report Mainz“, heute, 20.09.2010, 21.45 Uhr im Ersten

Die Lebensmittelunternehmen Rewe, Netto und Edeka
haben oder hatten Verträge für ihre Logistikzentren mit einer
Fremdfirma, die Lohndumping betreibt. Das zeigen Recherchen des
ARD-Politikmagazins "Report Mainz". Die Unternehmen arbeiten auf
Basis von so genannten Werkverträgen mit einem Personaldienstleister
aus Bayern, der Firma "headway logistic", zusammen. Dieser zahlt
seinen Mitarbeitern, die in den Lagern eingesetzt sind, fast
ausschließlich A