Wohneigentum ist in der aktuellen Niedrigzinsphase
heiß begehrt. Das zeigt die wachsende Zahl der Immobilienkäufe. So
wechselten laut Gutachterausschuss letztes Jahr alleine in Berlin
über 20.000 Eigentumswohnungen den Besitzer. Das entspricht einem
Anstieg von 16 Prozent gegenüber 2014. Doch lohnt sich ein Kauf
wirklich für jeden? Das gemeinnützige Online-Verbraucherportal
Finanztip hat die wichtigsten Argumente zur Frage "Mieten oder
kaufen?" zus
Nachdem die Europäische Zentralbank bei ihrer heutigen Sitzung in
Wien ihren geldpolitischen Kurs bestätigt hat, können sich
Immobilienkäufer kurzfristig weiterhin über beste
Finanzierungsbedingungen freuen. "Die Zinspolitik der Zentralbanken,
deflationäre Tendenzen, die wirtschaftliche Stärke Deutschlands und
moderate Konjunkturaussichten im Rest Europas führen zu niedrigen
Renditen bei deutschen Staatsanleihen und zu günstigen
Refina
Nicht jammern, sondern anpacken: Die LBS West stellt sich mit dem
Strategieprogramm "LBS 2020" auf anhaltende Niedrigzinsen ein. "Unser
Haus ist auch unter den derzeit schwierigen Bedingungen profitabel",
machte Vorstands-Chef Jörg Münning am Dienstag in Münster deutlich,
"wir bauen eine nachhaltig starke LBS." Im vergangenen Jahr
investierte das Unternehmen knapp 6 Mio. Euro in den Vertriebsumbau,
stärkte das Eigenkapital um 12,7 Mio. E
– Anleger tun sich aktuell schwer, attraktive Renditen zu erzielen
– Das Konzept des Schweizer Vermögensverwalters Genève Invest basiert
auf Investments in festverzinsliche Wertpapiere und Aktien
– Im Durchschnitt der vergangenen sechs Jahre wurden Renditen
zwischen 8,12 und 10,4 Prozent pro Jahr erzielt
Für Anleger, die aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase die
Hoffnung auf attraktive Renditen schon aufgegeben hatten, tut sich
jetzt doch noch eine Lösung auf
Wer derzeit überlegt, sich eine Immobilie zu
kaufen, hat bei der Finanzierung dank des niedrigen Zinsniveaus gute
Karten. "Ein Darlehen mit einer Zinsbindung von zehn Jahren gibt es
im Schnitt schon für 1,36 Prozent", erklärt Stephan Scharfenorth,
Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24
(https://www.baufi24.de/). Und auch eine 15-jährige Zinsbindung
kostet nur etwa ein halbes Prozent mehr. Da Sparanlagen zum jetzigen
Zeitpunkt kaum Proze
Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung 04/2016: Privatkunden
wählen für ihre Baufinanzierung immer höhere anfängliche Tilgung
Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG,
berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der
Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).
Die durchschnittliche Standardrate für ein Immobiliendarlehen von
150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung und 80 Prozent
Beleihungsau
Die anhaltend niedrigen Zinsen machen es immer schwerer, für das
Alter vorzusorgen. Die Renditen für Tages- und Festgeld, Sparbücher
und Co. liegen nun schon seit Jahren bei nahezu null. Doch es gibt
auch einen Weg, die Minizinsen für die Altersvorsorge zu nutzen.
Denn während sich Sparen kaum noch rechnet, wird Finanzieren immer
günstiger. Das lohnt sich zum Beispiel für alle, die eine Immobilie
kaufen oder bauen möchten. Die Zinsen sind daf&u
Ratenkredite: Niedrigzinsumfeld ist günstig für
Umschuldungen
Das derzeitige Niedrigzinsumfeld sorgt nicht nur bei
Immobilienkäufern, sondern auch bei Darlehensnehmern von
Konsumentenkrediten für niedrige Zinssätze. Bei einem
durchschnittlichen Zinssatz um 4,00 Prozent lohnt sich das
Umschulden, also die vorzeitige Ablösung eines zu höheren Zinsen
aufgenommenen Darlehens durch einen neuen zinsgünstigen Kredit. Der
Vertriebsunterstützer Qual
Eine konstante Konsumfreude, eine positive Einschätzung der Konjunktur und niedrige Zinsen dürften die wichtigsten Gründe für eine steigende Nachfrage nach Krediten sein. Das zumindest vermuten Wirtschaftsexperten, und die aktuellen Zahlen zur Kreditvergabe bestätigen diesen Trend.
Fehlende Optionen, Misstrauen, mangelnder Rat –
vielen Menschen bereitet die Null-Zins-Phase an den Finanzmärkten
enorme Sorgen und sie vermissen eine kompetente und ehrliche Beratung
ihrer Hausbank. Fast zwei Drittel der befragten Bundesbürger fühlen
sich von den etablierten Banken in ihrem "Anlage-Notstand" allein
gelassen. Und 82 Prozent der Interviewten misstrauen zudem generell
Empfehlungen der Banken und Vermögensberater, weil sie das Gefühl
haben,