Rheinische Post: Chinas Makel

Ein Kommentar von Martin Kessler:

Man kann Angela Merkel nicht mangelnden Mut vorwerfen. Anders als
ihr Vorgänger Schröder hat die Kanzlerin in der Vergangenheit immer
recht deutlich auf die Menschenrechtsverletzungen im Reich der Mitte
hingewiesen. Dafür wurde sie bei ihrem jetzigen Besuch regelrecht
düpiert. Wenn eingeladene Gäste wie der Bürgerrechtsanwalt Mo
Shaoping nicht kommen dürfen und Termine der Kanzlerin bei kritischen
Zeitungen einfach abg

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Hunderte Todesopfer durch eisigen Winter Kalt erwischt MATTHIAS BUNGEROTH

Die sibirische Kälte ist schon sprichwörtlich
geworden. Doch überrascht sie in manchen Wintern die Menschen durch
ihr plötzliches Auftreten und ihre Intensität. Besonders fatal:
Gerade in den Ländern, wo sie fast jedes Jahr zur Winterzeit an der
Tagesordnung ist, sind die Folgen besonders gravierend. Dutzende
Menschen erlagen einem furchtbaren Kältetod in der Ukraine, Russland,
Polen und anderen osteuropäischen Staaten. Fassungslos macht, dass es
etwa

Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Deutschland-Trend Die Präsidenten-Kanzlerin CARSTEN HEIL

Das ist absolut ungewöhnlich. Erst gut die
Hälfte der Legislaturperiode im Bund ist um, und Kanzlerin Angela
Merkel steht fast im Zenit ihrer Beliebtheit: 64 Prozent Zustimmung
sind rekordverdächtig. Eigentlich hat es in Deutschland Tradition,
dass Kanzler in dieser Phase der Wahlperiode ganz unten stehen. Erst
im Wahlkampf, auf den letzten Metern, wie es so schön heißt, geben
sie Gas, streichen den Amtsbonus ein und gewinnen oft hauchdünn die
Wahl vor dem H

Rheinische Post: Countdown für Iran

Ein Kommentar von Matthias Beermann:

Solange über Krieg nur geredet wird, wird noch nicht geschossen.
Trotzdem sind die immer drängender werdenden Spekulationen über einen
möglichen Präventivschlag der Israelis gegen die iranischen
Atomanlagen gefährlich. Denn sie lassen einen militärischen Konflikt
als kalkulierbar erscheinen, der doch in Wirklichkeit unberechenbar
bleibt. Das Regime im Iran ist angeschlagen. Wirtschaftlich durch die
immer schärfe

DGAP-News: Statement by Micron Technology Board of Directors

Micron Technology, Inc.

03.02.2012 20:15
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BOISE, Idaho, Feb. 3, 2012 (GLOBE NEWSWIRE) — We are deeply saddened to
announce that Steve Appleton, Micron (Nasdaq:MU) Chairman and CEO, passed away
this morning in a small plane accident in Boise. He was 51.

Our hearts go out to his wife, Dalynn, his children and his family during this
tragic time.

Steve–s passion and energy left an indelible mark on Micron, the Idaho

Rheinische Post: Erbschaftsteuer ist verzichtbar

Ein Kommentar von Antje Höning:

Keine Steuer entzweit die Deutschen so wie die auf Erbschaften.
Gestern befeuerte das Statistische Bundesamt die Debatte mit neuen
Zahlen: Danach vererben die Deutschen immer größere Vermögen. Die
Nachkriegsgeneration, die das Land aufgebaut hat, hinterlässt ihren
Kindern Häuser, Fabriken, Geld. Man schätzt, dass jährlich Vermögen
im Wert von 200 Milliarden Euro vererbt werden. An Erbschaftsteuer
kommen aber

DGAP-News: Macusani Yellowcake Inc.: Macusani Yellowcake und Southern Andes geben Zusammenlegung und Konsolidierung eines großen Uranbezirks bekannt

DGAP-News: Macusani Yellowcake Inc. / Schlagwort(e): Zwischenbericht
Macusani Yellowcake Inc.: Macusani Yellowcake und Southern Andes geben
Zusammenlegung und Konsolidierung eines großen Uranbezirks bekannt

03.02.2012 / 20:00

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Toronto, Ontario, Kanada. 3. November 2012. Macusani Yellowcake Inc. (WKN:
A1CSGH; TSX Venture: YEL) (–Macusani– oder das –Unternehmen–) und Southern
Andes Energy Inc. (TSX Venture: SUR) (–S

Mitteldeutsche Zeitung: zu Wachstum bei der Erbschaftssteuer

4,6 Milliarden Euro Erbschafts- und
Schenkungssteuern hier, 160 Milliarden Lohnsteuer da. Wer arbeitet,
zahlt, wer erbt, zahlt zwar auch, wird aber vom Fiskus sehr
zuvorkommend behandelt. Schon richtig: Wenn Eltern ein Vermögen
erarbeitet haben, ist es schwer einzusehen, warum sie dieses nicht
ihren Kindern, sondern dem Finanzamt vermachen sollen. Richtig ist
aber auch: Ein allzu lasches Erbschaftssteuerrecht begünstigt reiche
Familien, zementiert gesellschaftliche Strukturen

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Merkel in China

Angela Merkel, so wird uns glaubhaft versichert,
kann in China über alles reden – aber nicht mit jedem. Die als »Große
Schwester« respektierte, wenn nicht gar gefeierte Deutsche bekam am
Freitag ihre Grenzen aufgezeigt. Nicht die Staatsführung, sondern –
viel schlimmer – die Staatssicherheit gab ihr zu verstehen, wer im
roten Riesenreich das Sagen hat. Die Kanzlerin ist Gast, sie bleibt
bei ihrer Programmgestaltung auf die stille Duldung der Gastgeber
angewiesen.

Mitteldeutsche Zeitung: zu Gefälligkeiten in der Politik

Die Fälle Kurt Beck und Cem Özdemir zeigen freilich,
dass nicht alle anderen in der politischen Klasse so sauber sind, wie
sie tun. Da ist, CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat es richtig
festgestellt, viel Heuchelei dabei. Besonders Özdemir muss sich
Kritik gefallen lassen. Zehn Jahres ist es her, dass er über einen
Mann namens Moritz Hunzinger fiel. Und nun ist er mit Manfred Schmidt
an einen Kumpel geraten, der Hunzinger verdächtig ähnelt. Beide w