Rheinische Post: Kommentar: Kerry ist gut für Europa

Schade, es wäre ein zeitgemäßes Symbol gewesen.
Eine Bestätigung der zumindest in Washington nicht ganz neuen
Erkenntnis, dass Frauen Weltpolitik mindestens ebenso gut können wie
Männer. Eine Außenministerin Susan Rice hätte eine interessante
amerikanische Tradition fortgesetzt. Madeleine Albright, Condoleezza
Rice, Hillary Clinton – seit Mitte der 90er hatte das State
Department zumeist eine Chefin. Nun aber wird es wahrscheinlich John
Kerry. Ein

Rheinische Post: Kommentar: Gerechtes Kirch-Urteil

Nach der Steuer-Razzia ist das Urteil im
Kirch-Verfahren der zweite Nackenschlag binnen weniger Tage für die
Deutsche Bank. Aber er war absehbar. Die Frage, ob der frühere
Vorstandssprecher Rolf Breuer sich 2002 so freimütig über die
Kreditwürdigkeit Leo Kirchs äußern durfte, war nie eine. Es gibt ein
Bankgeheimnis, und das schützt Kreditnehmer davor, dass jemand in der
Öffentlichkeit leichtfertig drauflosredet. Genau das hat Breuer
getan, und

Rheinische Post: Kommentar: Brückensanierung: Jetzt ist NRW an der Reihe

Der Bericht der Landesregierung über den
Zustand der Infrastruktur in NRW hat erneut gezeigt, in welch
desolatem Zustand sich die Brücken an den Verkehrsschlagadern des
Landes befinden. Nicht nur die Pfuschereien am Bau in den 60er und
70er Jahren sind dafür verantwortlich, sondern auch die Politiker
aller Couleur, die es zuließen, dass viel zu wenig Mittel in den
Erhalt der Bauwerke investiert wurden, weil ihnen prestigeträchtige
Neubauten wichtiger waren. Erst

Westfalenpost: Kommentar zum Straßenzustand in NRW

Schleichende Prozesse sind Gift für die Politik,
in der Folge auch für die Gesellschaft. Warum? Weil sie niemand ernst
nimmt, weil die Wahlperioden zu kurz sind, um politische Erfolge zu
verbuchen. Erst, wenn Missstände zum Hemmnis, zum Ausbruch oder gar
zur Katastrophe führen, wird in der Politik reagiert.
Beispiele für gelebte politische Passivität gibt es
zuhauf: Sei es die wachsende Zahl der Hauptschüler, die ohne
Abschluss als junge Erwachsene mit

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Tierschutz

Das war kein guter Tag für den Tierschutz und
für Ilse Aigner. Ursprünglich wollte die Landwirtschaftsministerin
das Leid der Tiere lindern. Das hat sie nicht geschafft. Vorrang
haben wieder einmal die Argumente Wettbewerb, Arbeitsplätze und
Traditionen. Wenn Pferden mit glühendem Eisen ein Brandzeichen
erhalten, verspüren sie Schmerzen, heute wie vor 100 Jahren. Das ist
dann zwar eine Tradition, aber keine, die erhaltenswert ist. Wenn es
unbedingt sein muss,

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Konkurrenzen in Ostwestfalen-Lippe Kleinkariert HUBERTUS GÄRTNER

Denk ich an Ostwestfalen-Lippe in der Nacht,
dann bin ich um den Schlaf gebracht! Der Dichter Heinrich Heine hatte
eine solche Aussage noch auf ganz Deutschland bezogen und in seinem
Gedicht "Nachtgedanken" im Pariser Exil niedergeschrieben. Tief im
Herzen sehnte sich auch Heine nach seiner Heimat, obwohl er diese als
sehr rückständig empfand. Im "Wintermärchen" kritisierte der Dichter
später die deutsche "Kleinstaaterei" und schilderte zum B

Westfalen-Blatt: Korrigierte Fassung (gekürzt statt gekürt) Bundesfinanzministerium: Nach der Blockade des Steuergesetzes mit der Schweiz gibt es jetzt drastisch weniger Geld für den kommunalen Straßenbau.

Die Bundesländer müssen sich in den nächsten
Jahren darauf einstellen, dass der Bund die bisherige
Milliarden-Förderung zur Verbesserung des kommunalen Straßenbaus und
des öffentlichen Personennahverkehrs drastisch kürzt. Das berichtet
das Bielefelder Westfalen-Blatt (Samstags-Ausgabe) unter Berufung auf
das Bundesfinanzministerium. Grund ist das Scheitern des Steuerpakets
der Bundesregierung, schreibt die Zeitung. Die Länder hatten die
Verabschiedun

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar EU-Gipfel Lustlos SABINE BRENDEL, BRÜSSEL

Gegen den Willen von Angela Merkel, Kanzlerin
des größten EU-Staats, kommt in Europa derzeit kaum jemand an. Das
zeigt auch das Gipfel-Ergebnis, das eigentlich viel zukunftsweisender
hätte ausfallen sollen. Statt des versprochenen großen Schritts
wagten die Europäer erneut nur Trippelschritte. Merkel hat damit im
Großen und Ganzen durchgesetzt, was sie erreichen wollte. Und
verhindert, was ihr nicht behagte, zum Beispiel neue Geldtöpfe für –
aus d

Weser-Kurier: Der „Weser-Kurier“ (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 15. Dezember 2012 den EU-Gipfel

Der Konflikt zwischen Stabilitäts- und
Solidaritätsverfechtern spaltet die Gemeinschaft tiefer denn je und
zieht sich durch alle Felder – von der Euro-Rettung über den
Billionen-Streit ums Brüsseler Budget bis hin zur Reform der
Währungsunion. Vor allem trennt er jene beiden Länder, ohne deren
gemeinsame Führung in Europa seit jeher nichts vorangeht: Deutschland
und Frankreich. Die EU geht in Trippelschritten vorwärts, wo große
Sprünge n&o

DGAP-News: IBS AG excellence, collaboration, manufacturing: IBS AG gibt vorläufige Zahlen des Rumpfgeschäftsjahres 2012 bekannt

DGAP-News: IBS AG excellence, collaboration, manufacturing /
Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
IBS AG excellence, collaboration, manufacturing: IBS AG gibt
vorläufige Zahlen des Rumpfgeschäftsjahres 2012 bekannt

14.12.2012 / 20:04

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IBS AG gibt vorläufige Zahlen des Rumpfgeschäftsjahres 2012 bekannt

– Vorläufige Zahlen bestätigen erste Indikation vom 28.11.2012

– Konzernperiodenergeb